Das Lächeln der Frauen ist eine ganz typische Schmonzette, ganz im Stile der ARD Sonntagsfilme. Ich mag solche Bücher ganz gerne zwischendurch, wenn ich zuvor recht schwere Kost gelesen habe, oder ein Roman sehr düster war. Zudem ist eine Lovestory einfach immer unterhaltsam, da macht man nur selten was falsch.

Die Story ist recht simpel und lebt von der Suche Aurelies nach dem geheimnisvollen Autoren des Buches, das sie und ihre Buchhandlung beschreibt. Paris als Stadt der Liebe passt einfach wunderbar und bietet ein ganz stimmungsvolles Bild. Man fühlt schon mit Aurelie mit. Sprachlich ist das Buch angenehm zu lesen, wenn das Buch in einem eher gewöhnlichen Stil geschrieben ist, was hier aber gut passt.

Fazit: Wer leichte Kost dieser Art mag, dem kann ich das Buch nur empfehlen. Das Lesen hat Spaß gemacht, wobei man durch den einfachen Schreibstil die Geschichte recht flüssig und schnell durchgelesen hat. Der Plot selbst ist sauber umgesetzt, genau so wie man sich das von einer ordentlichen Schmonzette wünscht.

Wertung in Sternen

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Über das Buch

Das Lächeln der FrauenTitel: Das Lächeln der Frauen
Autor: Nicolas Barreau
Verlag: Piper
Erschienen: 1. April 2012
Seiten: 336 Seiten

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verfasst von Tobi

    1 Kommentar

  1. […] ich “Das Lächeln der Frauen” von Nicolas Barreau sehr unterhaltsam fand, habe ich mir ein weiteres Buch von dem Autoren […]

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