Ein kunstvoll und schön gestaltetes Buch ist etwas, das mein Herz höher schlagen lässt. Deshalb bin ich auch immer auf der Suche nach schönen und gelungenen Ausgaben und habe das auch hier im Blog immer wieder thematisiert. Eine sehr empfehlenswerte Anlaufstelle ist die Stiftung Buchkunst, die jährlich die 25 schönsten Bücher auszeichnet. Und das bereits seit über 50 Jahren. Heute, am 30. Mai wurden die diesjährigen Gewinner bekannt gegeben. Für mich ein Anlass um einmal ein wenig hinter die Kulissen zu blicken und ein Interview mit der Geschäftsführerin Katharina Hesse zu führen.

Seit 1966 zeichnet die Stiftung Buchkunst jährlich die schönsten Bücher aus. Der Fokus liegt dabei auf dem normalen Gebrauchsbuch von der Stange, also nicht irgendwelchen Sonderausgaben oder Einzelauflagen. Mit 10.000 Euro ist der Preis dotiert und soll ein Ansporn sein die gepflegte Buchkunst im Blick zu behalten. Eine sehr schöne Zielsetzung und etwas, das mir als Liebhaber schöner Bücher ohnehin zu kurz kommt. Träger der Stiftung sind der Börsenverein des Deutschen Buchhandels, die Deutschen Nationalbibliothek, die Stadt Frankfurt am Main und die Stadt Leipzig.

Ich freue mich sehr, zu dem Thema ein Interview mit Katharina Hesse, der Geschäftsführerin der Stiftung Buchkunst, führen zu können. Eine gute Gelegenheit, einen Einblick in die Tätigkeit der Stiftung, die Welt der Buchkunst und einen interessanten Blick hinter die Kulissen zu gewinnen.

Wie sind Sie zur Buchkunst gekommen, oder wie haben die schönen Bücher zu Ihnen gefunden? Was für eine Rolle spielen die inneren und äußeren Werte von Büchern für Sie?

Ich arbeite schon mein ganzes Berufsleben mit Büchern. Angefangen habe ich als Buchhändlerin und schon da hatten es mir die „Schönen“ unter den Büchern angetan. Auch in meiner Abschlussprüfung habe ich im fingierten „Verkaufsgespräch“ fast ausschließlich über herstellerische und gestalterische Merkmale gesprochen. Als die Stiftung eine neue Geschäftsführerin suchte war es für mich überhaupt gar keine Frage: Diesen Job wollte ich. Natürlich sind Inhalte für mich als Leserin wichtig. Ich möchte kein Buch lesen, dass mir nicht zusagt. Auch wenn es schön ist (ins Regal würde ich es mir aber wahrscheinlich trotzdem stellen). Ein gutes Buch, ein Roman auf den ich mich richtig freue, der aber zum Beispiel einen schlechten Satz und ein katastrophales Aufschlagverhalten hat, ärgert mich sehr gestalterische Mängel vermiesen mir die Lektüre. Das verdient kein Text, kein Bild oder Inhalt

Die Stiftung Buchkunst prämiert jährlich die schönsten deutschen Bücher. Was für eine Funktion erfüllt die Stiftung darüber hinaus?

Ziel der Stiftung ist es die Qualität des Gebrauchsbuchs durch vielfältige Aktivitäten zu erhalten und zu fördern. Hauptzweck ist es alle Bestrebungen zu fördern, die auf sachgemäße und künstlerische Buchgestaltung gerichtet sind – so die Satzung der Stiftung. Dies geschieht natürlich vornehmlich durch die drei Wettbewerbe: „Schönste Deutsche Bücher“, „Förderpreis für junge Buchgestaltung“ und den internationalen Wettbewerb „Schönste Bücher aus aller Welt“. Die Wettbewerbe sind Mittel zum Zweck. Durch zahlreiche Ausstellungen, Veranstaltungen, Messen und Vorträge werden Kriterien guter und sachgemäßer Buchgestaltung der Branche und Öffentlichkeit gezeigt, erläutert und hoffentlich nähergebracht.

Ein Stapel von betrachteten Büchern (Copyright Foto: Nina Faulhaber)

Ein Stapel von Büchern die von der Jury bereits näher betrachtet wurden. (Copyright Foto: Nina Faulhaber)

Welche Bücher werden für die Nominierung herangezogen? Sind das ausschließlich Bücher, die von Verlagen eingereicht werden, oder gehen auch Mitarbeiter der Stiftung auf die Suche nach gelungenen Büchern? Welche Hürden muss ein Buch nehmen, um zugelassen zu werden?

In erster Linie werden die Bücher von Verlagen, Gestaltern und Druckereien eingereicht. Teilnehmen darf jedes Buch, das im Wettbewerbsjahr erschienen ist, eine Auflage von mindestens 500 Exemplaren hat und eine ISBN – also im Handel für jeden erhältlich ist. Für Bücher aus dem deutschsprachigen Ausland gilt, dass sie in Deutschland produziert werden müssen. Die Mitarbeiter der Stiftung sind während des gesamten Juryprozesses neutral. Wir haben kein Stimmrecht, die Entscheidung wer gewinnt oder nicht trifft einzig und alleine die von uns berufene Jury, eine jährlich wechselnde Gruppe aus Buchgestaltern, Herstellern, Technikern und Buchhändlern. Was wir allerdings sehr wohl machen, wenn uns ein Buch auffällt, ist den Verlag anzurufen und zum Mitmachen zu motivieren. Das dürfen übrigens auch Buchhändler tun.

(Anmerkung von Tobi: Einige Verlage habe ich auch bereits angeschrieben und eine Teilnahme bei dem Wettbewerb empfohlen. Einige Ausgaben sind einfach wunderbar und wirklich wert prämiert zu werden.)

Nach welchen Kriterien und Maßstäben werden die Bücher bewertet? Gibt es einen festen Katalog an Bewertungsmerkmalen, oder liegt das primär in dem Ermessen der Jury?

Wir haben einen sehr detaillierten Bewertungsbogen auf dem viele, viele zu beachtende Kriterien aufgelistet sind. Unterteilt ist dieser in technische und gestalterische Merkmale. Jeder Bogen wird von den Juroren ausgefüllt, da entstehen schon vor der verbalen Diskussion schöne schriftliche Auseinandersetzungen. Wir wollen den Wettbewerb so objektiv und transparent wie möglich halten. Aus diesem Grund werden die Bögen nicht nur an die Teilnehmer geschickt, sondern auf der Frankfurter Buchmesse auch in die öffentlich ausgestellten Bücher gelegt. So können die Besucher einen Eindruck bekommen, was an den einzelnen Büchern gefiel oder auch nicht. Warum es prämiert wurde oder vielleicht auch nur auf der Long- oder Shortlist gelandet ist.

Bogen mit technischen und buchgestalterischen Kriterien (Copyright Foto: Nina Faulhaber)

Bogen mit technischen und buchgestalterischen Kriterien (Copyright Foto: Nina Faulhaber)

Auf der Webseite werden drei Jurys erwähnt. Wie setzt sich diese Jurys zusammen und wie werden ihre Mitglieder gewählt?

Zum Wettbewerb werden ca. 800 Bücher eingereicht. Die erste Jury, bestehend aus 7 Fachkräften (3 Gestalter, 3 Hersteller aus Verlagen und 1 Techniker (Drucker oder Buchbinder), sichten in Gruppen eingeteilt in drei Tagen alle Bücher und wählen aus der Gesamtmenge ca. ein Drittel aus. Das ist dann die Longlist. Dann kommen sieben weitere Fachkräfte (3 Gestalter, 3 Hersteller und 1 Buchhändler) für vier Tage zusammen, sichten erneut alles und wählen aus jeder der fünf Kategorien fünf Prämierte. Die dritte Jury wählt den „Preis der Stiftung Buchkunst“. Hier sind es fünf Personen, die sich mit Büchern in ihrem Berufsleben beschäftigen, sie aber nicht zwangsläufig erstellen. Sehr häufig haben wir in dieser Jury einen Journalisten dabei. Wir wählen die Juroren nach mehreren Gesichtspunkten aus. Zum einen natürlich nach ihrer Tätigkeit, wir achten aber auch immer darauf, dass eine Jury möglichst heterogen ist. Damit meine ich, dass z.B. Hersteller aus großen und kleineren Verlagen dabei sind. Das nicht alle Gestalter aus dem Kunstbuch kommen, dass nicht nur Publikumsverlage in den Jurys sitzen, aber eben auch nicht nur Independentverlage vertreten sind.

Die Jury in Aktion (Copyright Foto: Nina Faulhaber)

Die Jury in Aktion. (Copyright Foto: Nina Faulhaber)

Der Preis des schönsten Buches wird mit 10.000 Euro dotiert. Was für ein Anreiz gibt es darüber hinaus, ein Buch bei der Stiftung einzureichen?

Ruhm und Ehre. Nein, Spaß beiseite. Jeder Einreicher bekommt durch die Jurybögen ein ziemlich gutes Feedback zu seinem Buch. Alle 25 Prämierten wiederum sind an vielen Orten zu sehen. 70 Ausstellungen in Deutschland und zahlreiche international. Bücher können entdeckt werden, ob ihrer Schönheit und vielleicht sogar ja auch gekauft und gelesen.

Aktuell gibt es einen Trend Klassiker als Neuübersetzung und als schickes, gebundenes Buch neu aufzulegen. Wie bewerten Sie den Markt für schöne Bücher? Werden mehr schöne Bücher eingereicht, oder ist die Anzahl eher konstant oder gar fallend? Ist hier ein Trend erkennbar?

Mein Eindruck ist, dass die Bücher in den letzten drei Jahren in der Tat immer schöner geworden sind und zwar genre- und verlagsunabhängig. Sie haben recht, besonders der neuaufgelegte Klassiker wird gerne verschönert. Aber auch ganz „normale“ Bücher bekommen eine liebevolle Gestaltung und Ausstattung. Bei allen Einsendungen in diesem Jahr waren nur wenige Bücher dabei, die gar nicht den Ansprüchen entsprachen. Dafür ganz viele, die sehr guter Standard waren. Vielleicht nicht „schön“ genug zum Gewinnen, aber definitiv gut und sachgemäß gestaltet. Oft sind dann Kleinigkeiten ausschlaggebend ob ein Buch als hervorragend erachtet wird oder nicht.

Wie bewerten sie die Wirkung von Ebooks auf die Buchkunst? Stirbt das gedruckte Buch aus? Oder ist diese Digitalisierung eine Chance für schöne Bücher, weil beispielsweise ein gedrucktes Buch wesentlich bewusster gewählt wird?

Ich glaube, ein gedrucktes Buch bleibt einem deutlicher in Erinnerung. Jedes Mal, wenn ich es in die Hand nehme, registriere und speichere ich Optik, Gewicht, Geruch, die Textur des Einbands. Und wenn es diesem Buch gelingt, in mein Buchregal einzuziehen, werde ich wahrscheinlich noch Jahre nach dem Lesen eine Erinnerung an das Buch haben. Vielleicht nicht mehr genau wissen, um was es geht. Aber eine Erinnerung daran, wann ich es gelesen habe oder was es in mir ausgelöst hat. Das ist bei digitalen Büchern anders. Beim Anschalten des Lesegerätes gelangt man immer an die Stelle, an der man aufgehört hat. Das gedruckte Buch wird sicher nicht aussterben. Das E-Book ist momentan noch auf einem recht banalen gestalterischen Stand. Wenn es um reine Textbücher geht, braucht der Leser wahrscheinlich nicht mehr. Wird der Inhalt komplexer, sind Bilder dabei, Grafiken oder Sonderzeichen, wird es schon sehr viel komplizierter. Das lässt sich auf einem Tablet gut lösen, auf einem Standard Lesegerät nicht. Da ist das gedruckte Buch viel stärker und wird es wahrscheinlich auch noch eine ganze Weile bleiben. Grundsätzlich habe ich aber auch das Gefühl, dass beim Taschenbuch, dem durchs E-Book wahrscheinlich am meisten gefährdete Segment, viel getan wird um auch dieses dem Käufer näher zu bringen und zwar ganz gezielt durch höherwertige Ausstattung.

Wo findet man schöne Bücher? Gibt es (offline und online) einen Geheimtipp für Bibliophile, die schöne Bücher lieben?

Eigentlich überall. Natürlich in Buchhandlungen und online auf besonderen Seiten und Blogs (so wie Ihrer). Und natürlich bei unseren Ausstellungen.

Als Geschäftsführerin der Stiftung Buchkunst sitzen sie ja direkt an der Quelle für wunderschöne Bücher. Welche Perlen haben den Weg in Ihren Schrank gefunden? Welche Bücher sollten sich Liebhaber der Buchkunst unbedingt nach Hause holen?

Das ist jedes Jahr wie Weihnachten von Januar bis März. Hunderte wunderschöne Bücher kommen hier in der Stiftung an. Ich bemühe mich immer, keine persönlichen Favoriten zu haben. Das macht die Neutralität während der Sitzungen deutlich einfacher. Und sind sie dann gewählt, kann ich fast allen viel abgewinnen und besitzen möchte ich sie auch. Mein Vorschlag wäre also – kaufen Sie sich den Katalog der 25 Schönsten Bücher – jedes Jahr von einem anderen Gestalter gemacht und jedes Jahr besonders. Darin enthalten sind 25 wunderbare Inspirationen für Ihr Bücherregal.

Ich danke für das Interview und wünsche der Stiftung Buchkunst und Ihnen als Geschäftsführerin viel Erfolg für die Zukunft. Mich habt ihr als treuen Besucher bereits gewonnen und ich werde jedes Jahr die schönsten Bücher durchstöbern. Auf einige wirklich schöne Bücher, die auch inhaltlich überzeugen konnten, bin ich schon gestoßen und werde auch in Zukunft schöne Ausgaben auf lesestunden.de vorstellen. 

Gewinnspiel

Für alle meine Leser gibt es mit diesem Interview auch ein kleines Gewinnspiel. Ihr könnt den Katalog „Die Schönsten deutschen Bücher“ aus dem vergangenen Jahr gewinnen. Schreibt mir einfach in einem Kommentar, welche die schönsten Bücher in eurem Regal sind. Das Gewinnspiel endet am 5. Juni, ihr habt also diese Woche Zeit euren Schrank zu durchstöbern.

Stiftung Buchkunst - Die Schönsten deutschen Bücher 2015

Nun aber schnell zur Website der Stiftung Buchkunst und den diesjährig prämierten Büchern: www.stiftung-buchkunst.de

Copyright für das Artikelbild und die Bilder von der Jury: Nina Faulhaber

verfasst von Tobi

    9 Kommentare

  1. Thomas 30. Mai 2016 at 21:09 Antworten

    Hallo Tobi,
    danke für dieses tolle Interview, was ja perfekt zu Deinem Blog passt. Sehr interessant, mal einen kleinen Blick hinter die Kulissen und die Auswahlkriterien zu werfen. Bei dem Gewinnspiel nehme ich natürlich gerne teil. Meine schönsten Bücher:
    Edgar Allan Poe: Unheimliche Geschichten (illustriert von Benjamin Lacombe), Verlag: Jacoby & Stuart
    Lewis Carroll: Alice im Wunderland / Alice hinter den Spiegeln (illustriert von Floor Rieder) Verlag: Gerstenberg
    Jules Verne: 20.000 Meilen unter dem Meer , gebundene Ausgabe der Büchergilde Gutenberg, Illustrationen der Erstausgabe
    J.J. Abrams / Doug Dorst: S. – Das Schiff des Theseus, Verlag Kiepenheuer & Witsch
    Lew Tolstoi: Krieg und Frieden, Hanser Klassiker (stellvertretend für die ganze Reihe)
    Reif Larsen: Die Karte meiner Träume, Fischer Verlag
    Liebe Grüße
    Thomas

    • Tobi 4. Juni 2016 at 21:09 Antworten

      Lieber Thomas,

      eine sehr schöne Liste an Bücher hast du da. Die Ausgabe von Alice im Wunderland habe ich auch und auch hier schon rezensiert. Die ist schon sehr gelungen, das ist Buchkunst pur. Aber die wurde nun ja auch ausgezeichnet. Die Ausgabe von Jules Verne hast du glaub ich schon einmal erwähnt. Das ist die aus den 70er oder? Die würde mir schon auch in den Fingern jucken. Allerdings habe ich das Buch schon vom Fischer Verlag im Regal stehen.

      Auf jeden Fall freut es mich, dass du auch etwas für schöne Bücher übrig hast und hier vorbei schaust.

      Herzliche Grüße
      Tobi

  2. Kate 31. Mai 2016 at 16:31 Antworten

    Im Regal hinter mir steht »Die Bienen« (Laline Paul) mit Ausstanzung und Prägung, Goldlack und Schutzumschlag – alles was das Herz begehrt! Und bisher – noch – ungelesen.

    • Tobi 4. Juni 2016 at 21:10 Antworten

      Liebe Kate,

      „Die Bienen“ wurde ja auch ausgezeichnet und machen einen sehr interessanten Eindruck. Aber so richtig zieht der Inhalt bei mir noch nicht. Aber das ist so ein potenzielles Buch, an dem ich im Buchladen nicht vorbei kommen würde.

      Liebe Grüße
      Tobi

  3. Mandy Leigh 31. Mai 2016 at 17:34 Antworten

    Was für ein schönes Interview! Ich kenne die Stiftung erst seit Kurzem und bin ganz begeistert von ihrer Arbeit!
    Meine schönsten Bücher im Buchregal:
    – Oscar Wilde – Die Erzählungen und Märchen mit Zeichnungen von Heinrich Vogeler aus dem Jahr 2012
    – Cervantes – Don Quichotte als Hardcover mit illustrierter Front und illustriertem Rücken sowie Goldbuchstaben
    – Sophie Hannah – Das fremde Haus. Innen nichts Besonderes, aber äußerlich spannend mit transparentem bedrucktem Umschlag
    – Thomas Mann – Die Buddenbrooks in gebundener Ausgabe in Altdeutsch aus dem Jahre 1930

    • Tobi 4. Juni 2016 at 21:12 Antworten

      Liebe Mandy,

      die vier Ausgaben kenn ich alle nicht und danach werde ich wohl mal suchen. Die Buddenbrooks habe ich auch erst gesucht und dann keine schöne Ausgabe gefunden. Auf die von 1930 bin ich nicht gestoßen, aber das ist wahrscheinlich auch ein echter Exot und nicht so leicht zu bekommen.

      Liebe Grüße
      Tobi

  4. Rudi 2. Juni 2016 at 0:42 Antworten

    Hallo Tobi
    Ich besitze eine von meiner Frau wunderschöne gestaltete Reclam Ausgabe von Alice im Wunderland.

    • Tobi 4. Juni 2016 at 21:13 Antworten

      Liebe Rudi,

      Alice im Wunderland habe ich in der schönen Ausgabe, illustriert von Floor Rieder (und auf lesestunden auch rezensiert). Die ist schon sehr genial und sticht so einige andere Ausgaben aus. Aber ich hab schon öfter sehr schöne Ausgaben von Alice im Wunderland gesehen. Irgendwie motiviert die Story sie in eine schöne Form zu packen.

      Liebe Grüße
      Tobi

  5. […] etwa einer Woche habe ich ein Interview mit Katharina Hesse über die Stiftung Buchkunst geführt. Wer das Interview noch nicht gelesen […]

Kommentar verfassen