Hallo, ich bin Tobi und blogge hier über Bücher und alles rund um Literatur.
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Aktuell gibt es eine schöne Aktion bei Lovelybooks. Der Februar steht ganz im Zeichen von Buchblogger empfehlen. Jeden Tag gibt es dort Buchtipps von einem anderen Buchblogger. Dabei werden immer fünf Bücher vom Blogger ausgewählt und in einem kurzen Text vorgestellt. Darunter folgt dann eine Liste mit ganz ähnlichen Büchern. Also auf jeden Fall perfekt zum Stöbern und neue Bücher entdecken.

Ich finde die Bücherlisten von Lovelybooks einen hervorragenden Quell für Buchtipps. Allerdings hab ich auch eine Menge schon durchgesehen und so finde ich diese Aktion mit den handverlesenen Listen von Bloggern eine hervorragende Idee. Nachdem Buchblogger natürlich eine ganze Fülle an Empfehlungen haben, hat jeder ein eigenes Thema gewählt und stellt fünf Bücher aus diesem Themengebiet vor.

Ich bin auch mit von der Partie und mein Thema sind, wie könnte es anders sein, bibliophile Klassiker. Heute am 9. Feburar ist meine Liste online. Wer meinen Blog regelmäßig liest, wird keine Überraschung erleben. Wer aber hier neu dazu gekommen ist, oder über Lovelybooks kommt kann da einige echte Perlen entdecken. Aber jetzt will ich nicht länger schwurbeln, hier geht es zur Aktion:

https://www.lovelybooks.de/aktion/buchblogger-empfehlen/

Und hier geht es zu meiner Liste:

https://www.lovelybooks.de/buecher/klassiker/Literarische-Perlen-Die-sch%C3%B6nsten-Klassiker-zum-Bewundern-1415026892/

Vor einiger Zeit habe ich mir die Verfilmung von Der große Gatsby mit Leonardo DiCaprio angesehen. Eigentlich sehe ich mir kaum Filme an, nachdem mich das Buch nur mittelmäßig begeistern konnte und gerade die Gelegenheit dazu da war, konnte ich mich dem Streifen doch nicht entziehen. Insgesamt fand ich den Film ganz gelungen, auch die Schauspieler für die Charaktere waren sehr gut gewählt. Daisy mit dem damaligen Stil war auch sehr hübsch, wenn mir auch die Partys und Musik zu sehr aus dieser Zeit und überhaupt nicht 20er waren. Also ein ganz netter Filmeabend, allerdings ist mir dabei wieder etwas bewusst geworden, was einen Beitrag hier wert ist und worüber ich ein wenig schreiben möchte.

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Vor einigen Wochen habe ich die traurige Nachricht gelesen, dass Joe Dever am 29. November gestorben ist. Nachdem seine Bücher meine Kindheit begleitet haben und mich auch jetzt noch sehr begeistern, will ich diese traurige Gelegenheit nutzen um seine hervorragenden und ganz besonderen Bücher vorzustellen. Ich bin mir sicher, dass nicht alle meiner Leser Abenteuerspielbücher kennen und will in diesem Beitrag vorstellen, was alles in Büchern stecken kann. Zudem habe ich ein ganz besonderes Unikat im Schrank stehen, dass ich euch nun auch vorstellen möchte.

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Das Angebot an Medienkonsum ist dieser Tage sehr breit gefächert und was ich bisher so von Büchermenschen mitbekommen habe, sind zwar Bücher auf Platz 1 aber oft sind Filme, Serien und auch Spiele ein großes Thema. Als Softwareentwicklernerd ist natürlich klar, dass ich dem gepflegten Zocken nicht abgeneigt bin und an so manchen Abend sticht ein geschmeidiges Spiel jede Lektüre aus. Während Radio, TV und Film bei mir gar keine Rolle mehr spielen, sind gut gemachte Spiele doch ein gern gesehener Zeitvertreib.

Wer nun bei Games an irgendwelche speckigen Casual Games fürs Smartphone denkt, an Kriegsgewaltspiele oder glaubt, dass das ohnehin nur hirnloser Konsum für Jugendliche ist, dem will ich versuchen hier einen anderen Eindruck zu vermitteln. Es gibt großartige Spiele, die für mich Kunstwerke sind, von der Story mit Büchern mithalten können, die hinsichtlich Musik in der Premiumliga unterwegs sind und die mich in eine komplett andere Welt entführt und sehr beeindruckt haben. Was hat das mit Bücher und einem Buchblog zu tun? Das will ich euch in diesem Beitrag näher bringen und ein paar hervorragende Bücher vorstellen, die zeigen, wie viel Liebe zum Detail und Kunstfertigkeit in so einem Spiel steckt.

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Der Titel hört sich vielleicht ein bisschen nach neuer regelmäßiger Beitragsserie an, wie viele Blogger sie machen (die ich auch immer ganz gerne lese), aber das ist nicht meine Absicht, stattdessen will ich ein bisschen über die letzten Monate Buchbloggen, meine aktuellen Eindrücke, über diesen Blog und meinen derzeitigen Blick auf die Buchblogosphäre berichten. Sprich ein bisschen rumschwurbeln, mosern und auch den ein oder anderen Tipp geben.

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Vor einiger Zeit ging die Beantwortung der Frage „warum ich lese“ um, die viele Blogger unter #warumichlese aufgegriffen haben. Zumeist hat sie zu vielen mit Pathos geschwängerten Bekundungen geführt und zwei Dinge deutlich gezeigt: Einmal, dass Buchblogger das Lesen lieben (wenig überraschend) und zum anderen, dass sie gerne darüber reden (auch wenig überraschend). Warum greife ich also dieses Thema hier auf? Weil diese Frage zu simpel ist und der ganzen Sache nicht gerecht wird. Oder anders ausgedrückt: Weil sie meine Neugierde geweckt hat und ich nun mehr darüber erfahren möchte, was ihr wie, wann und wieso lest. Weil es sehr spannend ist, einen Blick in die Lesekultur von Buchblogger (und allen, die dieser Szene zugetan sind) zu bekommen. Daher habe ich wieder eine Reihe von Fragen aufgestellt, die ein wenig Licht in eine Sache bringen sollen, die sonst zumeist hinter verschlossener Tür stattfindet.

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Als Bücherwurm hat man das Privileg sehr viel in der Welt herum zu kommen, während man entspannt im heimatlichen Lesesessel lümmelt. Da findet man sich plötzlich an ganz verschiedenen Flecken dieser Welt wieder, zumeist irgendwo in der Vergangenheit und unweigerlich landet man da auch an dem ein oder anderen reich gedeckten Tisch. Denn Speis und Trank beschäftigen die Menschen nicht erst seit regelmäßig Kochsendungen durchs TV Programm gepeitscht werden und waren schon immer ein großes Thema. So auch in der Literatur. Von einer kleinen Köstlichkeit will ich in diesem Beitrag berichten.

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Seit meinen ersten Schritten als Buchblogger war es, neben dem Bloggen über Literatur, für mich immer ein Anreiz auch die ganze Blogosphäre rund um das Buchbloggen näher kennenzulernen. In einem Beitrag habe ich analysiert, wie Buchblogs untereinander vernetzt sind, woraus dann auch die Topliste hervorgegangen ist. In einer weiteren Auswertung habe ich mir angesehen woher denn Buchblogger kommen. Nun will ich das unbekannte Tierchen Buchblogger nochmal genauer unter die Lupe nehmen und einen Blick darauf werfen, was Buchblogger denn so lesen. Hier ranken einige Vermutungen und Vorurteile durch die Bloggergemeinde und nachdem es hier darum geht Einblick in das Leseverhalten zu bekommen, ist das ein besonders interessantes Thema. Einige Klischees bestätigen sich, anderes ist wiederum überraschend. Ich fand diesen Ausflug auf jeden Fall sehr spannend und will nun in diesem Beitrag ein wenig beschreiben, was ich wieder mit einigen Skripten alles über die Buchblogger und ihren Lesegeschmack in Erfahrung bringen konnte.

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Die Blogosphäre der Buchblogger ist für eine nähere Betrachtung ein sehr interessantes und schön auswertbares Umfeld. Es ist eine überschaubare Gemeinde, die aber trotzdem groß, komplex und heterogen genug ist, dass sich hieraus durchaus neue Einblicke gewinnen lassen, die sich nicht unmittelbar auf den ersten Blick zeigen. Nach meiner Analyse vor einem Jahr, aus dem auch die Topliste hervorgegangen ist, habe ich meine kleine Skriptsammlung zur Erstellung dieser Liste kontinuierlich weiterentwickelt. Im Fokus meiner ersten Analyse stand die Struktur der Vernetzung der Blogs untereinander. Wie sieht es aber mit den Menschen hinter den Blogs aus? Woher kommen sie? Wie sind sie über Deutschland verteilt? Wie viele männliche Blogger gibt es wirklich? Wo residieren die Blogger und wie findet man sie? Diesen interessanten Fragen will ich mich in diesem Beitrag widmen.

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Wer hier schon länger mitliest, der weiß, dass ich etwas für die Buchkunst übrig habe und das auch immer wieder in meinen Rezensionen thematisiere. Über die Liebe zu schönen Büchern möchte ich hier ein wenig schreiben, denn ich glaube, dass es vielen von euch nicht anders geht. Wenn ich also nach neuen Büchern suche, dann liegt erst einmal die große Schwierigkeit darin, eines zu finden, das einen wirklich anspricht und schon vom Klappentext mich wirklich anlockt. Da gibt es kein Patentrezept, denn das ist ja auch immer abhängig von der Stimmung und dem literarischen Fokus, den man sich aktuell gesetzt hat und auf den ich dann auch am meisten Lust habe.

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