Hallo, ich bin Tobi und blogge hier über Bücher und alles rund um Literatur.
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Wie viele von euch bereits wissen, bin ich ein Mare Klassiker Fanboy und warte schon jedes Mal auf die Vorschau um zu sehen, was für ein neues Buch in der von mir geliebten Reihe wohl diesmal ums Eck kommt. Diesmal ist es gleich ein doppelter Treffer: Wie immer ein wunderschönes Buch in Leineneinband mit schicken Schuber und obendrein auch noch ein neu übersetzter Roman von Victor Hugo. In Bayern würde man nun sagen „des is a gmahde Wiesn“. Klar dass dieses Buch sofort nach Erhalt gelesen wird und der restliche Stapel erst einmal warten muss. Nachdem ich die letzten Wochen wieder ziemlich viel im Fantasy Genre unterwegs war, habe ich auch wieder so richtig Lust auf das Meer und einen richtig geschmeidigen Klassiker aus der Feder eines der großen Legenden der Literatur.

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Noch immer haben die deutschen Autoren einen schweren Stand bei mir. Eigentlich wurde ich in der Schule ja nie so richtig mit schnöden deutschen Klassikern gequält. Ok, das stimmt nicht ganz. Mit Georg Büchners Woyzeck wurde ich gemartert und deshalb werdet ihr nie ein Buch von Büchner hier oder in meinem Schrank finden. Aber darüber hinaus bin ich doch ziemlich verschont geblieben. Trotzdem ziehen die deutschen Klassiker einfach irgendwie nicht bei mir. Allerdings lasse ich es mir nicht nehmen, immer wieder einen von den dicken deutschen Knallern zu lesen und habe es selten bereut, auch wenn mich bisher keines so richtig packen konnte. Nachdem Goethe bisher nicht so richtig zum Zuge gekommen ist und dieser Werther noch immer ziemlich bekannt ist, konnte ich nicht widerstehen.

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Ein absolutes Highlight der Neuerscheinungen des letzten Jahres ist dieses von mir heiß ersehnte Buch von Lew Tolstoi. Von der Qualität der Hanser Klassiker bin ich schwer begeistert und wenn dann noch so ein Premium-Titel angekündigt wird, ist klar, dass ich da sofort dabei bin. Egal welches Buch ich von der Hanser Klassikerreihe gelesen habe, alle sind einfach lesenswert und ein purer Genuss. Ob das Buch wirklich etwas ist, das erfahrt ihr nun hier.

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Die letzten Monate bin ich hinsichtlich meiner Literaturauswahl auf sehr sicheren Pfaden gewandelt. Primär habe ich gut abgehangene Klassiker gelesen, wo vornherein recht klar war, dass ich hier kaum daneben greifen kann. Das Programm des Manesse Verlag ist für genau solche hochwertigen Bücher ein unerschöpflicher Quell. Ist das Buch dann auch noch von einem Romantiker aus dem Kreise Victor Hugos, dann ist natürlich meine Neugierde geweckt. Der Klappentext, der hier auch Freizügigkeit verspricht hat mich dann vollends überzeugt. Das Buch hört sich wieder nach einer richtig rasanten Geschichte ganz im Stile der Franzosen dieser Zeit an.

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Wenn in der von mir sehr geschätzten Klassiker Reihe vom mare Verlag ein neues Buch erscheint, dann kann ich da eigentlich nicht widerstehen. Auch wenn mir der Autor nichts sagt oder ich sollte eher sagen besonders dann, denn ansonsten sind bei den mare Klassikern einige von den ganz großen Namen vertreten. Stephen Crane muss also ein echter Geheimtipp sein und ob das tatsächlich so ist, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

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Fast hätte ich dieses neu übersetzte Buch von Alfred Hayes übersehen. Ich stöbere ja immer wieder auf der Webseite des Hanser Verlags, insbesondere dort bei den Klassikern. Seltsamerweise ist Alles für ein bisschen Ruhm dort nicht gelistet. Am Ende entgeht mir aber dann doch nichts und nachdem ich von In Love, das letztes Jahr erschienen ist, schon sehr begeistert war, habe ich mich um so mehr über diese Neuerscheinung gefreut. Die 50er Jahre, New York bzw. Hollywood, eine Liebesgeschichte und eine schmucke Ausgabe. Das sind Elemente, die bei mir einfach sofort ziehen und wieder einmal wurden meine Erwartungen voll erfüllt.

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Nachdem der Klett-Cotta Verlag dazu aufgerufen hat, Leserbeiträge für den Hobbit Presse Blog einzureichen, konnte ich nicht widerstehen und musste natürlich den Beitrag über meine schöne Herr der Ringe Prunkausgabe einreichen. Prompt ist dieser auch angenommen und mit einem schönen Bücherpaket belohnt worden. Darin waren drei sehr schöne und bibliophile Ausgaben von Kurzgeschichten und Gedichten Tolkiens, die ich euch heute vorstellen möchte. Was in den kleinen Büchlein steckt und für wen sie gut geeignet sind, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

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Wer gerne Klassiker liest, der stößt unweigerlich auf die Bücher der Brontë Schwestern. Mit Jane Eyre von Charlotte Brontë und Sturmhöhe von Emily Brontë gibt es zwei sehr bekannte und auch dieser Tage sehr lesenswerte Bücher. Anne Brontë, die Jüngste der drei Schwestern habe ich allerdings bisher sträflich vernachlässigt und mich entschlossen mir endlich eines ihrer Bücher zu holen. Die schöne Ausgabe vom Manesse Verlag war da natürlich sehr naheliegend und schon bald konnte ich nicht widerstehen.

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Es gibt Bücher, die tauchen immer wieder auf und aus einer anfänglichen Unentschlossenheit wurde dann nach den Rezensionen von Maike und Petra die Entscheidung für diese kleine Sammlung an Erzählungen. Die Autorin war mir unbekannt, aber die zeitliche Einordnung in das Paris der 20er und 30er Jahre bietet einen sehr stimmungsvollen und interessanten Hintergrund. Ich mag momentan Novellen und Kurzgeschichten ganz gerne und lese gerne kurze Bändchen zwischen zwei dicken Klassikern. Meine Befürchtung eine melancholische Grundstimmung wie bei Munro vorzufinden, konnten die beiden Rezensionen zerstreuen und tatsächlich haftet Némirovskys Stil etwas ganz Individuelles an.

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Auf dieses Buch bin ich mehrmals gestoßen. Erst hat mich der Klappentext nicht so ganz überzeugt. Was mich dann aber doch zum Kauf bewogen hat, ist die Reihe der Hanser Klassiker, die mich doch von der Qualität bisher sehr begeistern konnte. Zudem wollte ich nach einigen russischen und französischen Autoren wieder einmal etwas aus einer anderen Richtung lesen. Und das Wort Ehebruch in einen Klappentext zu einem Klassiker zieht bei mir auch immer irgendwie (genauso wie Kurtisane und Dandy).

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