Hallo, ich bin Tobi und blogge hier über Bücher und alles rund um Literatur.

Vor einiger Zeit habe ich mir die Verfilmung von Der große Gatsby mit Leonardo DiCaprio angesehen. Eigentlich sehe ich mir kaum Filme an, nachdem mich das Buch nur mittelmäßig begeistern konnte und gerade die Gelegenheit dazu da war, konnte ich mich dem Streifen doch nicht entziehen. Insgesamt fand ich den Film ganz gelungen, auch die Schauspieler für die Charaktere waren sehr gut gewählt. Daisy mit dem damaligen Stil war auch sehr hübsch, wenn mir auch die Partys und Musik zu sehr aus dieser Zeit und überhaupt nicht 20er waren. Also ein ganz netter Filmeabend, allerdings ist mir dabei wieder etwas bewusst geworden, was einen Beitrag hier wert ist und worüber ich ein wenig schreiben möchte.

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Seitdem ich den Atlas der abgelegenen Inseln von Judith Schalansky in seiner ganzen schmucken Pracht mir geholt habe, bin ich von der Idee besondere Orte in Form von Anekdoten und kurzen Beschreibungen vorzustellen sehr begeistert. Das Format hat etwas sehr unterhaltsames und zusammen mit einer schönen Buchgestaltung ist das ein ganz besonderer Genuss für einen entspannten Abend. Scheinbar geht es nicht nur mir so und es gibt zahlreiche Bücher, die als Atlas auftreten. Atlas der Länder, die es nicht gibt hat mich besonders aufgrund seiner schönen Aufmachung überzeugt und so musste dieses Schmuckstück einfach seinen Platz in meinem Bücherregal einnehmen. Was den Leser darin erwartet, erfahrt ihr nun hier.

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Noch immer haben die deutschen Autoren einen schweren Stand bei mir. Eigentlich wurde ich in der Schule ja nie so richtig mit schnöden deutschen Klassikern gequält. Ok, das stimmt nicht ganz. Mit Georg Büchners Woyzeck wurde ich gemartert und deshalb werdet ihr nie ein Buch von Büchner hier oder in meinem Schrank finden. Aber darüber hinaus bin ich doch ziemlich verschont geblieben. Trotzdem ziehen die deutschen Klassiker einfach irgendwie nicht bei mir. Allerdings lasse ich es mir nicht nehmen, immer wieder einen von den dicken deutschen Knallern zu lesen und habe es selten bereut, auch wenn mich bisher keines so richtig packen konnte. Nachdem Goethe bisher nicht so richtig zum Zuge gekommen ist und dieser Werther noch immer ziemlich bekannt ist, konnte ich nicht widerstehen.

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Ein absolutes Highlight der Neuerscheinungen des letzten Jahres ist dieses von mir heiß ersehnte Buch von Lew Tolstoi. Von der Qualität der Hanser Klassiker bin ich schwer begeistert und wenn dann noch so ein Premium-Titel angekündigt wird, ist klar, dass ich da sofort dabei bin. Egal welches Buch ich von der Hanser Klassikerreihe gelesen habe, alle sind einfach lesenswert und ein purer Genuss. Ob das Buch wirklich etwas ist, das erfahrt ihr nun hier.

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Es gibt Bücher, die sind ein echter Geheimtipp. Ferdinand der Stier ist definitiv eines davon und das will ich euch heute etwas genauer vorstellen. Es ist eigentlich ein Kinderbuch, aber irgendwie ist es von der Story, den schönen Zeichnungen und vom Nostalgiefaktor her auch etwas für die jung gebliebenen Erwachsenen. Einen kleinen Einblick gebe ich euch nun in dieser Rezension.

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Vor einigen Wochen habe ich die traurige Nachricht gelesen, dass Joe Dever am 29. November gestorben ist. Nachdem seine Bücher meine Kindheit begleitet haben und mich auch jetzt noch sehr begeistern, will ich diese traurige Gelegenheit nutzen um seine hervorragenden und ganz besonderen Bücher vorzustellen. Ich bin mir sicher, dass nicht alle meiner Leser Abenteuerspielbücher kennen und will in diesem Beitrag vorstellen, was alles in Büchern stecken kann. Zudem habe ich ein ganz besonderes Unikat im Schrank stehen, dass ich euch nun auch vorstellen möchte.

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Das Angebot an Medienkonsum ist dieser Tage sehr breit gefächert und was ich bisher so von Büchermenschen mitbekommen habe, sind zwar Bücher auf Platz 1 aber oft sind Filme, Serien und auch Spiele ein großes Thema. Als Softwareentwicklernerd ist natürlich klar, dass ich dem gepflegten Zocken nicht abgeneigt bin und an so manchen Abend sticht ein geschmeidiges Spiel jede Lektüre aus. Während Radio, TV und Film bei mir gar keine Rolle mehr spielen, sind gut gemachte Spiele doch ein gern gesehener Zeitvertreib.

Wer nun bei Games an irgendwelche speckigen Casual Games fürs Smartphone denkt, an Kriegsgewaltspiele oder glaubt, dass das ohnehin nur hirnloser Konsum für Jugendliche ist, dem will ich versuchen hier einen anderen Eindruck zu vermitteln. Es gibt großartige Spiele, die für mich Kunstwerke sind, von der Story mit Büchern mithalten können, die hinsichtlich Musik in der Premiumliga unterwegs sind und die mich in eine komplett andere Welt entführt und sehr beeindruckt haben. Was hat das mit Bücher und einem Buchblog zu tun? Das will ich euch in diesem Beitrag näher bringen und ein paar hervorragende Bücher vorstellen, die zeigen, wie viel Liebe zum Detail und Kunstfertigkeit in so einem Spiel steckt.

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Wer es sich Abends mit einem guten Buch in seinem Sessel gemütlich macht, der kommt erst einmal nicht auf die Idee, dass sein Hobby irgendwie gefährlich sein könnte. Niemand reagiert ängstlich, wenn er zu seiner Lektüre greift und auch die Versicherung verlangt keinem Aufschlag, wenn man sich als Vielleser outet. Wie ich aber nun nach der Lektüre von Petras neuem Buch Gefahren des Lesens weiß, lauern einige Gefahren auf den Lesenden, aber auch auf Autoren und Blogger. Aber eigentlich geht es in dem Buch nicht nur um die Gefahren des Lesens, vielmehr wartet es mit einem viel breiterem Spektrum auf. Worum es also wirklich geht und warum das Buch wirklich lesenswert ist, das erfahrt ihr in meiner Rezension.

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Die letzten Monate bin ich hinsichtlich meiner Literaturauswahl auf sehr sicheren Pfaden gewandelt. Primär habe ich gut abgehangene Klassiker gelesen, wo vornherein recht klar war, dass ich hier kaum daneben greifen kann. Das Programm des Manesse Verlag ist für genau solche hochwertigen Bücher ein unerschöpflicher Quell. Ist das Buch dann auch noch von einem Romantiker aus dem Kreise Victor Hugos, dann ist natürlich meine Neugierde geweckt. Der Klappentext, der hier auch Freizügigkeit verspricht hat mich dann vollends überzeugt. Das Buch hört sich wieder nach einer richtig rasanten Geschichte ganz im Stile der Franzosen dieser Zeit an.

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Der Titel hört sich vielleicht ein bisschen nach neuer regelmäßiger Beitragsserie an, wie viele Blogger sie machen (die ich auch immer ganz gerne lese), aber das ist nicht meine Absicht, stattdessen will ich ein bisschen über die letzten Monate Buchbloggen, meine aktuellen Eindrücke, über diesen Blog und meinen derzeitigen Blick auf die Buchblogosphäre berichten. Sprich ein bisschen rumschwurbeln, mosern und auch den ein oder anderen Tipp geben.

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