Vor einiger Zeit habe ich über meine ersten Schritte in der Welt der Mangas geschrieben. Seitdem habe ich einige Mangas und Comics ausgetestet und auch über ein paar hier gebloggt. Bei Comics und Graphic Novels fällt es mir durchaus schwer, gute und passende Bücher zu finden. Da bin ich doch recht anspruchsvoll und wünsche mir eine gute Mischung aus Story und schönen Zeichnungen, die dann auch meine aktuelle Stimmungslage treffen müssen. Bei Mangas fällt mir das leichter, denn sie sind einfach eine schnelle Kost, die zu lesen keine Mühe bereitet, bei denen die Lektüre von selbst dahinfließt. Verglichen mit Bewegtbild sind Mangas für mich Sitcoms und Serien, die man sich irgendwie immer zur Entspannung ansehen kann. Dennoch gibt es natürlich auch bei Mangas große Unterschiede. Inhaltlich und auch von der Qualität. Und ähnlich wie bei Klassikern orientiere ich mich auch hier stark an den Verlag, denn das macht echt viel aus, wer ein Buch verlegt, wer dahinter steht und welchen Stil das Team hinter einem Verlag hat. Einer meiner absoluten Favoriten im Manga-Bereich ist Tokyopop. Zusammen mit KAZE ist das der der beste Manga Verlag den ich bisher kenne. Heute möchte ich euch einige Mangas vorstellen, die ich bisher von Tokyopop gelesen habe und meine ersten Eindrücke schildern.

Es gibt einige Reihen, die mich überzeugen konnte und von denen ich schon mehrere Bände gelesen habe. Dennoch bin ich noch stark am Suchen und am Antesten von Mangas. Insgesamt kann ich definitiv nicht mehr die Finger von Mangas lassen, gleichzeitig merke ich, dass sich doch einige Favoriten für mich herausgebildet haben und ich bei zahlreichen Reihen nicht über den ersten Band hinauskommen werde. Zwischen 6,50 Euro und 10 Euro kostet so ein durchschnittlicher Manga, was nun nicht super teuer ist, aber dafür ist er leider sehr schnell gelesen. Also wild jede Reihe komplett zu lesen geht dann schon schnell ins Geld, da muss man schon wählen und sich die Rosinen heraus picken.

Gleichzeitig ist es aber so, dass ich Mangas durchaus öfters als einmal lese. Wenn ich einen ersten Band geholt habe, der mir sehr gut gefallen hat, dann vergeht meistens etwas Zeit, bis ich mir den Folgeband zulege und dann lese ich meist den ersten Band noch einmal. Mittlerweile habe ich mich auch echt gut an diese Art Geschichten zu erzählen gewöhnt und komm sehr schnell in einen sehr angenehmen aber zumeist zügigen Lesefluss. Das fühlt sich tatsächlich ein wenig wie eine Mischung aus Fernsehen und Lesen an.

In den letzten Wochen habe ich eine ganze Reihe von Mangas aus dem Tokyopop Verlag gelesen und bin hier am meisten fündig geworden. Zahlreiche gut abgehangene Reihen sind dort angesiedelt und man kann sagen, dass es ein gut etablierter und großer Manga-Verlag hier in Deutschland ist. 1997 in Los Angeles gegründet, hat er erfolgreiche Titel wie Sailor Moon im Programm und hat seit 2004 auch in Deutschland eine Niederlassung. 2011 wurde der Verlag in LA geschlossen, was scheinbar keine Auswirkungen auf den deutschen Ableger hatte.

Beim Stöbern habe ich einige Bücher entdeckt, die sich sehr gut angehört haben und die ich unbedingt antesten wollte, einige andere haben zufällig den Weg zu mir gefunden. In Summe ist das eine recht bunte Auswahl, die ich euch vorstellen möchte. Einige wirklich hervorragende Mangas sind hier definitiv zu finden. Weg also Mangas nicht abgeneigt ist, der wird hier bestimmt einige gute Serien finden.

Die Braut des Magiers von Kore Yamazaki

Die Braut des Magiers fand ich von der Leseprobe und vom Klappentext von Beginn an sehr interessant. Die 16-jährige Chise wird als Sklavin an einen Magier verkauft. Dieser will sie als Lehrling aufnehmen ist selbst aber ein sehr mysteriöser Typ und es ist nicht klar, was er genau im Schilde führt und genau mit dem jungen Mädchen vor hat. Wobei der Magier Ellias mit seinem Tiertotenschädel schone eine sehr skurrile Erscheinung ist. Ein Element, das mir an Mangas sehr gut gefällt. Da funktionieren Dinge, die sonst in einem anderen Format irgendwie gar nicht passen würden.

Von diesem Manga bin ich sehr begeistert. Der Zeichenstil ist sehr gelungen und obwohl er sehr klar ist, werden doch auch Details hervorragend herausgearbeitet. Das hat mich ein wenig an Illustratoren wie Garry Chalk erinnert. Die Kapitel haben am Anfang auch immer sehr schöne detaillierte Zeichnungen von Chise, die ebenfalls sehr schick und stimmungsvoll sind. Die Charaktere haben mir ebenfalls sehr gut gefallen und haben ihre ganz eigenen Züge, wirken aber durchweg sympatisch und ansprechend. Der Leser wird im ersten Band in die Welt eingeführt und erfährt ein wenig über den Handlungsort, der im ländlichen England der Gegenwart angesiedelt ist. Zusammen mit Chise erfährt man wie die Magie hier wirkt und funktioniert. Insgesamt ist es eine Urban Fantasy Geschichte, die an Die Flüsse von London erinnert.

Band zwei habe ich ebenfalls schon gelesen und hat meinen Eindruck vom ersten Band nur bestätigt. Den dritten Teil habe ich auf meinem Manga-SuB. Mit dieser Serie geht es für mich auf jeden Fall weiter. Das ist definitiv ein Triple-A Titel und mit seinen feinen Zeichnungen und dem sorgfältig gestalteten Hintergrund ist das eine Lektüre, die ich jedem geneigten Leser nur empfehlen kann. Aus meiner Sicht der beste Manga, den ich bisher im Regal habe.

Buchinfos Leseprobe

Yona Prinzessin der Morgendämmerung von Mizuho Kusanagi

Über Yona bin ich auch des öfteren gestolpert und mit seinen gefühlt 1000 Teilen und einer Anime Adaption ist das wohl eine sehr erfolgreiche und beliebte Serie. Yona ist eine Prinzessin, die behütet in einem Palast aufgewachsen ist und seit ihrer Kindheit in ihren Cousin Fürst Suwon verliebt ist. Zu ihren 16. Geburtstag tötet Suwon allerdings ihren Vater, um sich für den Mord an seinem Vater zu rächen und um selbst König zu werden. Yona muss fliehen und plötzlich selbst ihre Frau stehen. Vom Plot her ist das nicht super einfallsreich und ich glaube Mangas mit so einer Story gibt es öfters. Eben der gut abgehangene Bildungsroman als Manga.

Ich fand die Geschichte ganz angenehm zu lesen und von seiner Art zu erzählen, mit den Rückblenden und den ganz mangatypischen Elementen, zieht es einen schnell in die Story hinein. Die Zeichnungen sind auch solide, wobei mir ein etwas klarerer Zeichenstil besser gefällt und auch die Charaktere fand ich nicht so ansprechend. Insgesamt macht man mit diesem Manga nichts falsch, aber ich glaube ich werde definitiv anderen Mangas den Vorzug geben und erst dann wieder auf diese Serie zurück kommen, wenn meine Queue leer ist.

Buchinfos Leseprobe

Die rothaarige Schneeprinzessin von Sorata Akizuki

Ähnlich wie Yona ist diese Manga Serie auch gut bekannt und mit mittlerweile 17 Bänden scheinbar sehr beliebt. Anfang des Jahres erschien auch ein Anime dazu. Vom Inhalt ist das eine klassische Romanze mit märchenhaften Elementen. Ein junges Mädchen wird, aufgrund ihrer schönen prachtvollen roten Haaren, vom Prinzen auserkoren seine Konkubine zu werden. Das junge Mädel türmt, um dann in eine tatsächliche Lovestory zu stolpern. Das abgehangene Setting mit hübschem und aufgeweckten jungen Mädel, dass einen edlen Prinzen bezirzt, aber lieber auf eigenen Beinen stehen möchte. Ich glaube das dieser Bildungsromanplot einfach beim jungen Publikum sehr gut zieht, weil hier eine gewisse Identifikation mit der Protagonistin vorhanden ist, gerade bei leichten Mangas.

Insgesamt hat mir das alles ganz gut gefallen. Die Charaktere sind sehr stereotyp aber durchgängig sympatisch, die Zeichnungen sind hübsch anzusehen ohne übertrieben zu sein und unterhaltsam, wenn auch etwas seicht, ist die Story auch. Für mich ein Manga für den Backlog. Wenn die Queue mal leer ist, werde ich mich sicher daran erinnern.

Buchinfos Leseprobe

Chocolate Vampire von Kyoko Kumagai

Den Manga hätte ich mir selbst schon vom Inhalt und Titel her nicht ausgesucht. Und tatsächlich gehört er zu den Shōjo-Mangas, einer Kategorie, die sich speziell an heranwachsende Mädchen richtet. Es geht darin um Chiyo Misaki die als Kind mit dem Vampir Setsu einen Pakt geschlossen hat und mit ihm fest verbunden ist. Das Ganze spielt in einer Highschool und ist vom Setting her schon sehr klassisch. Es ist zwar keine Vampirschmonzette wie man es von den Büchern her kennt, aber ein ganz ähnlicher Käse. Ich fand den Manga unterhaltsam zu lesen, aber ich glaube man muss schon ein junges Mädel sein, um das gut zu finden.

Buchinfos Leseprobe

Sugar Dog von Masahiro Ikeno

Sugar Dog ist ebenfalls ein Manga, den ich so nicht ausgesucht hätte. Es geht darin um Vincent, der ein kleines Café betreibt, aber in einer Auseinandersetzung zwischen Clans beteiligt ist, welche über eine fiktive Stadt herrschen. Der Inhalt ist eigentlich ziemlich platt und primär besteht der Manga aus Actionszenen, in denen Vincent so ziemlich jeden niedermetzelt, um dann den liebenswerten Bäcker zu mimen und so für die weiblichen Charaktere zum angebeteten Objekt der Begierde zu werden (harte Schale, weicher Kern, blabla). Einen gewissen Unterhaltungswert besitzt der Manga, aber man muss schon ein junger Bursche sein, um das gut zu finden (sozusagen das Pendant zu Chocolate Vampire). Bei der Ausgabe war sogar Vincents Augenklappe dabei, die nun in unserer Verkleidungskiste gelandet ist und für das gewöhnliche Piratenkostüm zum Einsatz kommt.

Buchinfos Leseprobe

Innocent von Shin’ichi Sakamoto

Diesen historischen Manga fand ich vom Setting sehr interessant, denn das ist genau mein Fall. Im vorrevolutionären Frankreich geht es um Charles-Henri Sanson, der in die Fußstapfen seines Vaters treten soll und der Scharfrichter No. 1 von Frankreich werden soll. Damit hat der junge Charles aber ein Problem und ist wenig geneigt, andere Menschen hinzurichten. Er wird aber von seiner Familie dazu genötigt und so handelt dieser Manga von seinem inneren Kampf, aber auch davon, wie er von den dekadenten und blasierten Royalisten in seine Rolle gedrängt wird und ein Mittel für ihre Machenschaften wird.

Von den Zeichnungen her ist der Manga wirklich erste Güte. Das ist schon sehr gute Qualität und die Charaktere wirken sehr echt und die Emotionen kommen einfach gut rüber. Beispielsweise Charles kalte und erbarmungslose Großmutter, die zum Wohle der Familie jegliche moralischen Grenzen überschreitet. Der Stil ist sehr fein gezeichnet und man merkt, dass hier viel Arbeit investiert wurde. Ich finde es sehr beeindruckend, was sich mit diesem Format transportieren lässt. Gleichzeitig schlägt diese Geschichte aber auch aufs Gemüt, denn es geht um Folter, Zwänge, die dekadente Gesellschaft und schließlich auch um Liebe, wobei hier der Konflikt aber auf die Spitze getrieben wird. Ein Manga, der definitiv empfehlenswert ist und qualitativ eher zur Premiumliga gehört. Für mich war er aber zu schwere Kost und mit den androgynen Charakteren treffen die Figuren auch nicht meinen Geschmack. Innocent bleibt aber definitiv bei mir im Regal, denn es ist die perfekte Leihgabe, falls mich jemand dafür verspottet ich würde mit Mangas seichte Kost lesen.

Buchinfos

Re:Zero Capital City von Daichi Matsuse

Dieses Manga hat sich vom Inhalt ganz interessant angehört. Subaru Nagatsuki landet in einer mittelalterlichen Fantasywelt, in der er bei einem Abenteuer stirbt und dann wie bei einem Spiel wieder von vorne anfängt. Also das klassische Täglich-grüßt-das-Murmeltier-Ding das sich ganz gut bewährt hat und hier mit Fantasyelementen kombiniert wird. Von dem Manga war ich allerdings sehr enttäuscht. Die Geschichte hat irgendwie kein so richtigen Anfang, hat keine besonders ansprechenden Charaktere, der Protagonist war mir eher unsympathisch und so richtig in den Flow bin ich bei dem Manga auch nicht gekommen. Also eher ein Flop, den ich nicht so richtig empfehlen kann. Hier würde ich Sword Art Online auf jeden Fall den Vorzug geben, da bekommt man eine gute und runde Story bei der alles stimmt.

Buchinfos Leseprobe

Sword Art Online Fairy Dance von Tsubasa Haduki

Von Sword Art Online habe ich schon die Aincard Mangas gelesen und fand die sehr gelungen. Das Buch hatte ich bereits in meinem letzten Manga-Beitrag vorgestellt: Kazuto ist ein begeisterter Onlinespieler und macht sofort beim Start des ersten VRMMORPG mit. Einem Online Rollenspiel, bei dem die Spieler, ganz ähnlich wie mit den aktuellen Virtual Reality Brillen, sich einen Helm aufsetzen, der ihr Gehirn so manipuliert, dass sie komplett mit dem Spiel verschmelzen. Nach dem Start mit 10.000 Spielern stellen sie allerdings fest, dass sie sich nicht mehr ausloggen und auch von außen nicht mehr aus dem Spiel geholt werden können (andernfalls wird ihr Gehirn von dem Helm gegrillt). Sie müssen das komplette Spiel durchzocken und wenn sie im Spiel sterben, dann sterben sie auch in der echten Welt (wieder der eingebaute Grill im Helm).

Diese dreiteilige Serie ist die Fortsetzung von der Aincard Serie. Kazuto erwacht und stellt fest, dass seine Asuna noch immer in einem Spiel gefangen ist und muss sich erneut in ein MMORPG begeben, um sie zu befreien. Die Geschichte ist wieder sehr gut angelegt und hat mir wieder sehr gut gefallen. Ich mag dieses MMORPG Setting einfach und es fühlt sich beim Lesen tatsächlich ein bisschen an, als würde man ein Game zocken. Hiervor habe ich mir gleich alle drei Teile geholt und es nicht bereut. Die Fortsetzung Progressive werde ich mir auch auf jeden Fall noch holen. Mich wundert es nicht, dass Sword Art Online so beliebt ist, denn das dürfte jeden geneigten Zocker gefallen.

Buchinfos Leseprobe

Fazit: Tokyopop hat eine erlesene Auswahl an Mangas im Programm. Wirkliche Spitzentitel sind Die Braut des Magiers, Sword Art Online und Innocent. Das sind für mich die Triple-A Titel und gehören zu den hochwertigsten Mangas, die ich bisher gelesen habe. Die Braut des Magiers werde ich auf jeden Fall weiter lesen, da habe ich bereits Band 2 und 3 auf meinem Stapel und auch an den weiteren Bänden wird kein Weg vorbei führen. Hier bin ich sehr begeistert, das ist die beste Serie die ich bisher entdeckt habe. Sugar Dog und Chocolate Vampire sind typische Vertreter von Shōnen und Shōjo Mangas, die sich eindeutig an ein jüngeres Publikum richten. Mit Yona Prinzessin der Morgendämmerung und Die rothaarige Schneeprinzessin hat Tokyopop zwei Evergreens im Programm. Die kann man eigentlich immer lesen, das ist wie die kleine Farm im TV, das geht zwischendrin immer mal. Tatsächlich ist es mit den Mangas aber nicht anders als mit Büchern: Man muss erstmal herausfinden, was für einen selbst geeignet ist. Für mich bleibt da wie gewohnt nur wenig im Raster hängen, das ist dann aber auch hervorragender Stoff. Es lohnt sich also auszutesten und Tokyopop ist mit seinem Programm durchaus eine hervorragende Anlaufstelle.

verfasst von Tobi

    3 Kommentare

  1. huebi 9. Juli 2018 at 18:40 Antworten

    Moin,

    ich bin wieder aus meiner BZzBeigSuB*) zurück. Zum Flück brauche ich ja keine Auswahl zu treffen und packe einfach meinen Reader ein 😉 Und bin mehr oder weniger abtrünnig geworden geworden. Habe ich doch in dieser Zeit nicht einen einzigen Klassiker gelesen. Auch keine Mangas oder Graphic Novels 🙂 Und bin mit Daemon von Daniel Suarez (Thriller) extrtem eingegangem. Am Anfang noch (speziell für ITler) interessant und spannend, driftet er im zweiten Drittel ziemlich ab und überdreht imletzten Drittel völlig. Ich will nicht zuviel verraten oder spoilern, aber während im Anfang das ganze noch im technischen Rahmen bleibt +übertreibt er zunehmend masslos und macht den guten Eindruck völlig kaputt. Und das Ende ist völlig unterirdisch. Eine Niete sozusagen.
    Die Hexenholzkrone hab ich dann endlich auch mal vom Stapel geholt, das Werk reicht für mich aber irgendwie nicht an den Osten-Ard Zyklus heran, da ist noch viel Luft nach oben.
    Mangas überzeugen mich irgendwie nicht, vielleicht bin ich dazu einfach zu sehr DragonBallz&Co geschädigt.
    Aber einen Keyserling werde ich mir wohl doch mal auf den Stapel legen, mal schauen ob ich da eine hübsche Ausgabe finde.

    //Huebi

    *) Bezahlte Zeit zur Bewältigung eines immens großen Stapels ungelesener Bücher

    • Tobi 13. Juli 2018 at 9:20 Antworten

      Lieber Huebi,

      so ist das bei mir auch manchmal, dass ich dann ganz abschweife und mal komplett was anderes mache. In letzter Zeit auch immer mal wieder zocken 😉

      Thriller sind gar nicht mein Fall, da ist mein Schrank auch völlig leer. Genauso Krimis. Da konnte mich noch nichts so richtig anfixen.

      Die Hexenholzkrone hat mir gut gefallen, aber da muss es jetzt natürlich weiter gehen. Das war halt der erste Teil, da kann man das noch nicht so richtig sagen. Aber ich finde das Buch schon alleine deshalb genial, weil es wieder nach Osten Ard geht. Die alten Bekannten wieder zu treffen ist schon ein Erlebnis.

      Bei Mangas bin ich auch echt wählerisch. Aber es gibt schon echt gute Serien, da kann man nichts sagen. Aber auf die muss man auch erst kommen, das ist nicht so leicht. Daran wie sich das bei mir entwickelt, ist das aber auch eher etwas für zwischendurch und wird nie zur Hauptlektüre avancieren. Muss es aber auch nicht. Mangas zu lesen ist ein sehr schöner Zeitvertreib und sticht für mich auch alle Formen von Bewegtbild aus.

      Liebe Grüße und viel Spaß beim Lesen
      Tobi

  2. Evelin Brigitte Blauensteiner 21. August 2018 at 11:36 Antworten

    Also Mangas sind so gar nichts für mich persönlich, deshalb wollte ich den Beitrag zuerst gar nicht lesen,… dann bin ich aber doch hängen geblieben,….und dachte: das wär doch etwas für meine Deutschlernenden im jugendlichen Alter,… und zwar speziell für die, die man mit anspruchsvoller Literatur nicht so sehr begeistern kann,… das wäre Lesen und Sprachelernen auf entspannte Weise 🙂 Mal ausprobieren. Danke, Evelin Brigitte Blauensteiner

Kommentar verfassen