Einige von euch wissen ja bereits, dass ich mich, neben dem Lesen, hin und wieder auch ganz gerne dem ein oder anderen Spiel hingebe. Oder anders ausgedrückt: Ich bin auch ein ordentlicher Gamingnerd. Angefangen hat das alles vor gefühlt hundert Jahren, mit einigen billigen Spielen auf unserem 2/86er und wurde ziemlich schnell von dem ersten Game Boy abgelöst. Seitdem habe ich zahlreiche große und aufwendige Triple-A Titel gezockt, die letzten Jahre primär auf meinem PC. Jetzt bin ich wieder beim Game Boy angekommen, allerdings nicht bei der ursprünglichen kleinen grauen Kiste der 90er, sondern einer gepimpten Version davon.

Vor etwa einem Jahr habe ich mir, nach anfänglichem Zögern, eine Nintendo Switch geholt. Bisher war ich immer ein PC Gamer und fand das ganz praktisch, denn wer auf seiner Kiste Software entwickelt, der braucht ohnehin Power und CPU und RAM sind grundsätzlich zu wenig, also kommt in jedem Fall ein dicker Rechner ins Haus. Dann kann man damit natürlich auch gleich zocken. Die Switch hat aber trotzdem gelockt, denn sie hat eine ganz andere Spieleauswahl. Die klassischen Nintendo-Titel, aber auch einige Indiespiele. Irgendwie ist es das Komplettpaket, das mich überzeugt hat und ich habe es nicht bereut. Es ist sehr entspannend und unterhaltsam abends auf dem Sofa oder im Bett noch eine kleine Runde zu zocken. Und es ist auch dieses Retro-Game-Boy-Feeling das einfach positiv besetzt ist und sein Übriges dazu beiträgt das Spielvergnügen noch zu steigern.

Der Game Boy Zero

Es ist schon einige Jahre her, als ich den ersten Beitrag über den Game Boy Zero gelesen habe. Ein Bastler hat in ein altes Gameboy Gehäuse einen Raspberry Pi (einen günstigen und kleinen Einplatinencomputer) mit samt Display und Controller zu einem neuen und verbesserten Game Boy verbaut. Darauf läuft ein Linux basiertes Betriebssystem, das mit Emulatoren ausgestattet ist und sämtliche Spiele der damaligen Zeiten (sowohl Game Boy, aber auch NES, SNES oder Amiga Spiele uvm.) ausführen kann. Eine sehr schöne Idee, die das Herz von jedem Nerd schnell höher schlagen lässt. Es kursieren mittlerweile zahlreiche Anleitungen, wie man sich so einen Game Boy selbst zusammenbauen kann, aber den Gedanken habe ich schnell verworfen, denn dazu fehlt mir das nötige Geschick und Werkzeug.

Dann bin ich allerdings auf den Etsy Shop CastFX gestoßen, in dem Javier einen solchen Game Boy Zero anbietet, und je nach Wunsch individuell angepasst zusammenbaut. Nach den vielen vergnüglichen Switch-Spielstunden konnte ich nicht mehr widerstehen und bin eingeknickt und hab zugeschlagen.

Natürlich sollte mein Game Boy Zero die ganz klassische Optik von dem Game Boy Classic haben. Aber mit der großen Spieleauswahl der zahlreichen Systeme (Atari 2600, Atari LYNX, Nintendo, Gameboy, Gameboy COLOR, Gameboy Advance, Sega Genesis and Super Nintendo) und dem größeren und hochwertigeren Display ist der Game Boy perfekt zum zocken, aber auch ein echter Hingucker im Regal. Wer kennt es nicht, das schnöde graue Kästchen, das sofort Kindheitserinnerungen weckt.

Wer sich ein wenig im Netz umsieht, der findet zahlreiche Geräte, welche ebenfalls mit einigen Emulatoren ausgestattet sind und es erlauben, alte Roms zu spielen. Die sind auch wesentlich günstiger und mit $170 ist der Game Boy Zero nicht unbedingt ein Schnäppchen. Dazu kommt noch Versand und Zoll. Aber ein großer Teil des Retro Erlebnisses macht für mich tatsächlich diese alte Game Boy Haptik und Optik aus. Und es ist eben auch ein kleiner Dekogegenstand und macht sich im Schrank ausnehmend gut. Okay, man muss natürlich schon ein bisschen geekig unterwegs sein, dann gibt es aber wenig Deko die das toppen kann.

Aus technischer Sicht merkt man, dass der Game Boy Handarbeit und kein industriell gefertigtes Produkt ist. Es ist alles super verarbeitet, da gibt es nichts zu meckern, also das ist schon solide Handarbeit. Das Display ist schön ordentlich ausgeschnitten, alles stabil zusammengebaut und sieht wie neu aus. Also perfekt. Aber von der Software her ist das natürlich nicht so praktisch wie die Switch. Der Game Boy Zero braucht länger zum starten und als ich ihn bekommen habe, ist bei jedem Start ein Fehler beim Checkdisk aufgetreten und ich musste eine USB Tastatur anstecken und Enter drücken. Auch der Gameboy Advanced Emulator hat nicht richtig funktioniert. Als Betriebssystem kommt RetroPie zum Einsatz, eine OpenSource Lösung, die sich großer Beliebtheit erfreut und so findet man entsprechend viel Informationen und Support dazu. Die anfänglichen Probleme hatte ich schnell gefixt und seitdem läuft der Game Boy ohne Probleme und ich bin sehr zufrieden damit.

Die Spiele bzw. ROM Dateien überträgt man mit einem USB Stick auf das Gerät. Dazu hat der Game Boy an der Stelle, an der man damals mehrere Geräte miteinander verbinden konnte, um z.B. gegeneinander Tetris zu zocken, nun ein USB Port. Das hat auf Anhieb problemlos geklappt.

Damit man auch SNES oder Game Boy Advanced Spiele zocken kann, hat der Game Boy mehr Knöpfe als das Gerät von einst und auch Schultertasten sind auf der Rückseite verbaut. Die sind nicht so praktisch zum drücken wie bei der Switch, aber von der Ergonomie noch im grünen Bereich. Mit Sound ist er natürlich auch ausgestattet, wobei der Lautstärkeregler an der gewohnten Stelle verbaut ist.

Auf meiner Switch zock ich mittlerweile ja nur im Handheld Modus. Ich finde das unbequem und unpraktisch mich vor den TV zu setzen und finde es sehr angenehm irgendwo flä­zend ganz entspannt zu zocken. Wer lieber vor dem TV spielt, kann den Game Boy Zero auch via HDMI Typ-C an denselbigen anstöpseln. Wer aber nur in dem Modus spielen will, fährt mit Geräten wie den NES Classic Mini oder SNES Classic Mini wesentlich günstiger, ich glaube dann lohnt sich der Game Boy Zero nicht.

Insgesamt ist der Game Boy Zero sehr genial und ich hab schon einige Stunden damit gedaddelt. Das Retrofeeling stellt sich sofort ein und mit dem besseren Display ist es ein echtes Vergnügen zu zocken. Ähnlich wie mit der Switch werde ich die ein oder andere Stunde noch damit spielen, das steht mal fest. Den Game Boy und auch Javiers Etsy Shop kann ich nur empfehlen.

Nachdem ich mir überlegt habe über meinen schönen neuen Game Boy Zero zu bloggen, hat nach Anfrage Javier eine kleine Rabattaktion für euch Leser gestartet. Mit dem Gutscheincode LESESTUN15 bekommt ihr 15% Preisnachlass, wenn ihr für mehr als $200 bei ihm bestellt. Hier nun nochmal der Link zu Javiers Shop auf Etsy. (ACHTUNG: WERBUNG, ANZEIGE, DSGVO-MEGA-WERBUNGS-HINWEIS, ANZEIGE!!!!!111).

Spiele

Nachdem ich den Game Boy da hatte, habe ich mich natürlich auf die Suche gemacht und ein wenig recherchiert, was sich in der Retrogaming-Szene so tut. Wie sich schnell gezeigt hat, bin ich definitiv nicht der einzige Freak. So habe ich tatsächlich Kickstarter Projekte gefunden, welche jeweils ein neues NES Spiele (mit NES cartridge) entwickeln wollen. Sowohl Micro Mages als auch Family Picross wurden erfolgreich finanziert. Auch Star Versus ist so ein neu entwickeltes NES Spiel, das mit cartridge bestellt werden kann. Micro Mages werde ich mir auf jeden Fall holen, denn das gibt es auch als digital pack, also als ROM Datei und ist sozusagen prädestiniert für meinen Game Boy Zero. Aber mit dem NES cartidge ist das schon sehr cool, leider hab ich keinen alten NES mehr Zuhause. Auch für den klassischen Game Boy gibt es tatsächlich neue Spiele, wie bei den oben genannten NES Titeln, die man physisch bestellen kann. Tobu Tobu Girl ist so ein Spiel, dass es hier gibt.

Während meines Studiums haben wir als Praktikumsarbeit ein Game Boy Advanced Spiel programmiert. Einen Breakout Klon haben wir damals gebaut. Aber das Spiel funktioniert leider nicht mehr richtig mit dem Game Boy Zero Emulator. Ich überlege mir, ob ich nicht auch ein neues Spiel entwickeln soll. Das sieht schon ganz lustig aus und mit aktuellen Tools dürfte das ganz geschmeidig gehen. Im Netz findet man einige Anleitungen dazu, wie beispielsweise diese hier.

Natürlich gibt es mehrere Privatleute, die selbst Spiele entwickelt haben. Homebrew nennt man diese Szene. Sehr hübsch ist beispielsweise Super Mario: The last GBA Quest. Oder den RPG Titel Infinity, der von 1999 bis 2001 für den Game Boy Color entwickelt, aber nie fertiggestellt wurde. Affinix Software hat Infinity vor zwei Jahren veröffentlicht und den Quellcode auf github verfügbar gemacht.

Ein schier unerschöpflicher Fundus an Homebrew Games findet man auf pdroms.de. Aber da sind schon unterirdische Spiele dabei. Aber mehr Retro geht eigentlich nicht. Diese ganzen alten Spiele, diese selbst gebauten Roms und die ganze Szene darum herum sind schon eine schöne Sache, für sowas bin ich schon zu gewinnen.

Alte Spiele als Kulturgut

Wer nun sagt, dass das mit diesem Retrogaming alles nur für Freaks ist und hier eine Menge Leute einen ordentlichen Knall haben, dann stimmt das natürlich. Aber nur eingeschränkt, denn seit dem NES Classic Mini ist klar, dass diese alten Games und Konsolen durchaus für den Massenmarkt taugen. Auch auf der Nintendo Switch sind die alten NES Spiele verfügbar.

Arte geht noch ein Stück weiter und analysiert Retrogaming und den Wert dieser alten Spiele in kultureller Hinsicht. Und kommt da zu einem sehr schönen Resumé, bei dem die alten Spiele als Kulturgut eingestuft werden. Das erscheint erst einmal als Absurd, weil Technologie und für gewöhnlich alte und abgehangene Kultur intuitiv erstmal nicht zusammenpassen. Die folgende Episode vom BiTS Magazin kann ich nur empfehlen und gibt einen ganz schönen Einblick in die Welt des Retrogamings.

In dem Sinne werde ich mich jetzt wieder meinem Kulturprogramm zuwenden und ein geschmeidiges ranziges altes Game zocken.

Wie ist das bei euch? Habt ihr auch eine Retro Konsole? Spielt ihr überhaupt Games? Was für einen Wert haben die alten Spiele für euch? Wie findet ihr meinen neuen Game Boy Zero?

    11 Kommentare

  1. sören 26. Dezember 2018 at 17:47 Antworten

    Einen alten Megadrive hab ich noch & zuletzt mal angefangen, ein paar Spiele durchzuspielen, die mich als Kind anscheinend überfordert haben 😉

  2. Huebi 26. Dezember 2018 at 22:34 Antworten

    Moin,
    Mein erstes Spiel auf einem 8086 von Olivetti. Natürlich ohne Festplatte. War eigentlich als Terminal für ein Röntgengerät und alös Ansteuerung für einen Plotter gedacht. (Ich hoffe diese uraltgeräte sind dem einenm oder anderen noch ein Begriff 🙂 ) Das Spiel nannte sich Digger: https://www.youtube.com/watch?v=dAlxnHRoGfM
    Kurz danach bekamen wir einen 80286 für die Röntgenstrukturanalyse. Damals musste man sich noch einen Coprozesor kaufen wenn man schnell rechnen wollte, ein 80287. Der kostete alleine schon über 1000 DM. Übertragen haben wir die Daten mit einem 300 Baud Akustikkoppler. Digger war auf dem Ding unspielbar, weil es einfach viel zu schnell lief 🙂 Gespielt haben wir darauf Larry Laffer und Monkey Island. Irgendwann kam dann Doom und danach hab ich nix mehr gespielt. Hab auch nie etwas Gameboy ähnliches oder gar ne Spielkonsole gehabt. Vor ein paar Jahren gab es dann Bards Tale für Android für schleppe 2 oder 3 €, das war ganz nett zum Durchspielen. Mehr hab ich auf elektronischen Geräten nie gesüielt. Ist irgendwie an mir vorbeigegangen.
    Ich kann nur noch ein paar alte Schoten aus vergangen Tagen berichten: Mein erstes Programm habe ich noch auf Lochkarten in Fortran IV geschrieben. Ich hab sogar ein eigenes Magnetband gehabt. 9 Spuren, 8 bit + Parität. Die Datendichte lag bei satten 7250 bpi (bits per inch). Ich hab an der Uni auch immer Ärger mit Assistenten gekriegt, weil ich meine ganzen Aufgaben am Rechner gelöst habe und man die Arbeiten nicht anerkennen wollte, weil ja keine Eigenleistung. Erst als ich den Quellcode angeschleppt hatte und bewiesen hatte, dass ich das alles selbst geschrieben hatte wurden meine Arbeiten anerkannt.
    Jetzt fühle ich mich alt 🙂

    //Huebi

    • Huebi 26. Dezember 2018 at 22:38 Antworten

      Ach halt, auf meinem eigenen Rechner einem CPC464 habe ich nächtelang Elite gezockt. https://de.wikipedia.org/wiki/Elite_(Computerspiel)

      Da war ich froh als ich mir endlich einen Landecomputer kaufen konnte und nicht mehr beim Landeanflug an der doofen Raumstation zerschellt bin.

    • Tobi 27. Dezember 2018 at 20:20 Antworten

      Lieber Huebi,

      jetzt outest Du Dich aber als alter Knacker, wenn Du noch mit Lochkarten rum gemacht hast 😉 Ich hab auch noch ein Bündel im Keller, aber bei meinem Vater abgegriffen und nicht mehr selbst benutzt. Oh ja, Digger kenne ich auch noch, das Game habe ich auch einst gezockt. Und Larry Laffer und Monkey Island auch, die LucasArts Titel waren einfach klasse.

      Von Monkey Island 1 und 2 gibt es ja ein Remake, das richtig gut gelungen ist. Von Ron Gilbert kommentiert und neu gezeichnet, wobei sie sich richtig gut an die alten Games gehalten haben. Man kann jederzeit von der neuen Ansicht zu den Originalgrafiken aus den 90ern umschalten. Sehr genial sag ich Dir und die Games gibts auf gog.com oft für wenig Geld für den PC und wenn du ein iOS Gerät hast auch dafür. Und Ron Gilbert bloggt ja immer mal wieder auf http://grumpygamer.com was ich auch ganz gerne lese. Die alten Adventure sind ja immernoch sehr beliebt. Beispielsweise https://thimbleweedpark.com ist noch recht neu. Das hole ich mir, sobald es das für die Switch mal im Sale gibt.

      Aber eine schöne Anekdote mit deinen Lochkarten und Magnetbänder. Ganz wie in dem Video hier: https://www.youtube.com/watch?v=Oym7B7YidKs

      Arg, jetzt fühle ich mich auch alt 😉

      Liebe Grüße
      Tobi

    • Tharos 27. Dezember 2018 at 22:21 Antworten

      Hachja – good old times 🙂
      Digger und Aldo (https://www.youtube.com/watch?v=Ik2N4opZynQ) waren so mit meine ersten dinge ,)

  3. Elizzy 27. Dezember 2018 at 11:45 Antworten

    Ein toller Beitrag 😀 da werde ich gleich ein wenig melancholisch. Ich habe früher meine Nintendo 64 geliebt und vor allem Zelda und Mario gespielt 😀 heute haben wir eine Switch und die liebe ich genau so sehr!

    • Tobi 27. Dezember 2018 at 20:22 Antworten

      Liebe Elizzy,

      der N64 ist an mir vorbei gezogen, der war dann schon zu spät. Mir geht es mit der Switch genauso, mit der Konsole muss man den alten Zeiten und Game Boys und N64 nicht hinterher trauern. Auf jeden Fall auch nicht, was den ganz speziellen Flair betrifft.

      Liebe Grüße
      Tobi

  4. Markus 29. Dezember 2018 at 12:46 Antworten

    Hach ja ich bin auch schon alt ……

    Mein erstes Spiel war auch einem Sinclair ZX81 und zwar Frogger in Monochrom ….. und danach war es der Sinclair Spectrum, C64 und da bin ich noch immer gerne Retromässig mit Pirates unterwegs.

    Danach ging es weiter mit 286er, 386er, 486er und dann wurde mein Zyklus in dem ich mir neue Computer gekauft habe langsamer….. An Weihnachten in meinem Elternhaus, war ich auch in meinem alten Computerzimmer und da steht noch das alte Gehäuse meine 486er.

    Wobei das Gehäuse von meinem Dad einige Erneuerungen erhalten hat.

    Nintendo ist bei mir erst mit meiner Ex eingezogen und danach nie wieder, da die Konsolen mich immer an sie erinnern…… aber ich habe darauf immer gerne gezockt …..

    Liebe Grüße,

    Eggi

  5. Kathrin 29. Dezember 2018 at 17:33 Antworten

    Hallo Tobi!

    Ein tolles Stück hast du dir gegönnt. 🙂

    Ich habe vor rund zwei Jahren einen komplett selbst gebastelten Game Boy geschenkt bekommen, so wie du ihn beschrieben hast, nachdem ich davor ewig jammerte, wie gern ich wieder spielen würde. Vor einigen Jahren gab es ja mal diese Meldung, dass Nintendo den Game Boy neu auflegt, was sich dann aber als Aprilscherz rausstellte, mich aber damals total angefixt hatte. 😀 Mein Exemplar ist optisch zwar nicht so nah am Original, aber dafür ein Unikat, in das viel Zeit und Liebe investiert wurde. Ansonsten hätte ich aber wohl auch auf den Store von Javier genutzt. Seine Arbeit sieht schon extrem hochwertig aus. Ich kann mir gut vorstellen, dass er für seinen Zero viele Abnehmer findet.

    Der Game Boy auf RetroPie-Basis ist in jedem Fall eine tolle Sache und die Möglichkeit, dort Spiele verschiedener Konsolen zu spielen, ist echt ein großer Mehrwert. Das ist jeden investierten Euro wert. 🙂 (Wobei ich persönlich trotzdem meistens zu den Game Boy-Klassikern greife.)

    Vielen Dank an dich und Javier auch für die Rabattaktion! Ich werde in den nächsten Wochen auf jeden Fall mal bei ihm stöbern. Gibt es eigentlich ein Ablaufdatum für die Rabattaktion?

    Viele Grüße und einen wunderbaren Start in 2019! Ich bin sehr gespannt, was du uns im neuen Jahr alles zeigen wirst.
    Kathrin

  6. Miss Booleana 29. Januar 2019 at 18:09 Antworten

    Aaaah das weckt Erinnerungen 😀 Tatsächlich habe ich früher auch fast nur Handhelds oder PC gespielt, aber war dann irgendwann frustriert, wenn mein Rechner mit den Systemanforderungen der Spiele nicht mithalten konnte. Als ich dann ins Berufsleben eingestiegen bin, bin ich dann zur PS4 und neulich zur Switch umgesattelt bzw. habe mir das einfach mal geleistet und finde das gamen dort tatsächlich zumindest für meinen Geschmack wesentlich bequemer.
    Aber hin und wieder greife ich sehr gerne zu meinen alten Handheld, wobei ich gestehen muss, dass mich v.A. Pokémon, aber auch Rayman und Zelda bei Weitem am meisten anfixt. Auch einige Noir-angehauchte-NintendoDS und 3DS-Spiele mochte ich sehr sehr gern. So einen Retro-Game-Boy finde ich auch sehr sehr cool. 🙂 Danke für den Tipp mit dem Etsy Shop. Denn trotz Coding-Kenntnissen bin ich auch kein so großer Hardware-Bastler.

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