Hallo, ich bin Tobi und blogge hier über Bücher und alles rund um Literatur.
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Seit einiger Zeit greife ich ja immer mal wieder zum Comic, Graphic Novel oder Manga und habe die letzten Monate einige Reihen angetestet. Es sind nicht viele Comics, die bei mir im Raster hängen geblieben sind, aber die Serie Monstress ist eine der wenigen Comics, die für mich in die Sparte Meisterwerk fallen. Drei Bände sind derzeit erschienen und ich werde mir auch künftig alle weiteren Bände sofort ohne zu überlegen bestellen, denn die Geschichte um Maika Halbwolf mit den wundervollen und stilvollen Zeichnungen ist einfach wunderbar. Wer also glaubt, das Comics nur was für Kinder, Jugendliche oder Nerds sind, dem kann ich sagen, dass Monstress vielleicht auch Zweifler hinter den Ofen vorlocken könnte.

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Es ist keine zwei Monate her, als ich zuletzt Der Graf von Monte Christo von Alexandre Dumas gelesen habe. Und zwar in der Unikat-Prachtausgabe, die ich mir habe fertigen lassen und über die ich bereits gebloggt habe. Ich liebe diese Geschichte und wie Alexandre Dumas hier alle Register zieht und eine Mischung aus Abenteuer- und Gesellschaftsroman erschaffen hat, die an Spannung und Unterhaltung eigentlich nicht zu überbieten ist. Nachdem ich das Buch ausgelesen hatte, war ich auf der Suche nach der Filmversion, unschlüssig ob ich darauf wirklich Lust habe. Natürlich bin ich auf die bekannte Verfilmung mit Gerad Depardieu gestoßen, aber nachdem ich mir den Trailer angesehen hatte, ist die Lust schnell verflogen. So gut die Schauspieler das auch spielen, ich vergleiche das dann doch immer mit meiner eigenen Vorstellung von den Charakteren und Szenen in dem Buch und irgendwie passt das einfach nicht.

Zufällig ist mir dann ein etwas ungewöhnlicher Manga ins Auge gestochen. Und zwar ein noch nicht erschienener Manga, der doch tatsächlich die ganze Geschichte von Der Graf von Monte Christo in einem dicken Band erzählt. Mit Mangas bin ich sehr wählerisch, denn sie sind einfach sehr schnell gelesen und so richtig faszinieren konnten mich nur wenige. Aber die Kombination Klassiker und Manga fand ich sofort sehr spannend und habe mich gefragt, wie das wohl wirkt, wie die Erinnerung an dieses Meisterwerk der Weltliteratur sich mit einem neu gezeichneten Manga in meinem Gehirn so verträgt und wie gut das unterhält und mich abholen kann.

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Vor einiger Zeit habe ich über meine ersten Schritte in der Welt der Mangas geschrieben. Seitdem habe ich einige Mangas und Comics ausgetestet und auch über ein paar hier gebloggt. Bei Comics und Graphic Novels fällt es mir durchaus schwer, gute und passende Bücher zu finden. Da bin ich doch recht anspruchsvoll und wünsche mir eine gute Mischung aus Story und schönen Zeichnungen, die dann auch meine aktuelle Stimmungslage treffen müssen. Bei Mangas fällt mir das leichter, denn sie sind einfach eine schnelle Kost, die zu lesen keine Mühe bereitet, bei denen die Lektüre von selbst dahinfließt. Verglichen mit Bewegtbild sind Mangas für mich Sitcoms und Serien, die man sich irgendwie immer zur Entspannung ansehen kann. Dennoch gibt es natürlich auch bei Mangas große Unterschiede. Inhaltlich und auch von der Qualität. Und ähnlich wie bei Klassikern orientiere ich mich auch hier stark an den Verlag, denn das macht echt viel aus, wer ein Buch verlegt, wer dahinter steht und welchen Stil das Team hinter einem Verlag hat. Einer meiner absoluten Favoriten im Manga-Bereich ist Tokyopop. Zusammen mit KAZE ist das der der beste Manga Verlag den ich bisher kenne. Heute möchte ich euch einige Mangas vorstellen, die ich bisher von Tokyopop gelesen habe und meine ersten Eindrücke schildern.

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Seit einiger Zeit lote ich auch ein wenig die Welt von Graphic Novels, Comics und Mangas aus und auch wenn mein primärer Fokus noch immer auf Klassiker liegt (wie könnte es auch jemals anders sein), habe ich in letzter Zeit auch viel abseits gelesen. Das kann ich auch immer nur empfehlen, denn dadurch findet man sehr spannende Inhalte und auch Darstellungsformen. Eine davon möchte ich euch heute vorstellen. Ich habe nämlich meine erste Buchrolle gelesen und wer sich fragt, was das nun wieder für ein neuer Trend ist, der sollte diesen Beitrag nicht verpassen.

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Die letzten Wochen war ich immer wieder in der Welt der Graphic Novels, Comics und Mangas unterwegs. Zwar nicht ausschließlich, mein Hauptlesestoff sind immer noch Klassiker und es wird auch bald weitere Rezensionen zu diesen geben. Die Abende verbringe ich momentan doch immer mal wieder ganz gerne mit einem gepflegten Comic. Das Angebot ist recht groß, aber ich bin ziemlich zimperlich und brauche immer einige Zeit, bis ich etwas finde, das mir wirklich zusagt. Der Splitter Verlag hat sich dabei als eine sehr hochwertige Quelle hervorgetan und wartet mit richtig schönen Ausgaben auf. Es gibt viele Reihen, die aus zahlreichen Einzelbänden bestehen, aber eine schmucke vollständige Sonderausgabe ist sowohl aus bibliophiler Sicht, als auch hinsichtlich eines längeren Lesevergnügens etwas, das mir wesentlich besser gefällt. Der Splitter Verlag erweitert, seit seinem zehnten Verlagsjubiläum, jedes Jahr das Verlagsprogramm um eine Geburtstagsedition eines zeitlosen Comicklassikers. Mittlerweile ist die Reihe auf zwölf Bücher angewachsen und die Gesamtausgabe von Die Chroniken von Legion konnte meine Neugierde recht schnell wecken.

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Vor einiger Zeit habe ich Graphic Novels für mich entdeckt und bin dabei mir einen Überblick zu verschaffen und die vielversprechendsten Titel zu holen. Brodecks Bericht ist ein solches Buch, dass vom Inhalt eigentlich gar nicht mein Beuteschema ist, aber das mich von der ganzen Aufmachung und den ausdrucksstarken Bildern überzeugen konnte. Besonders die Kulisse einer unberührt wirkenden Wildnis ist ein Element, das mich restlos überzeugt hat. Hier erfahrt ihr, ob sich der Kauf lohnt und was euch bei Brodecks Bericht erwartet.

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Graphic Novels und Comics habe ich die letzten Jahre sträflich vernachlässigt und sie haben es bisher nicht geschafft meine Aufmerksamkeit zu wecken. Die Zeit ist einfach begrenzt und da muss man doch selektieren. Die Lust auf diese Sparte ist nun aber bei mir geweckt und nun habe ich einige Zeit damit verbracht mich durch Comics und Graphic Novels zu stöbern. Der Splitter Verlag hat eine hervorragende Webseite und recht schnell bin ich da auf Der Seewolf von Riff Reb’s gestoßen. Ich bin echt zimperlich und wählerisch. Ein Comic muss schon schick aussehen, schön gezeichnet sein, eine ansprechende Geschichte haben, darf nicht zu minimalistisch und nicht zu übertrieben künstlerisch sein. Bei Der Seewolf war nach der Leseprobe klar, dass er allen Ansprüchen gerecht wird. Nachdem ich das Buch Der Seewolf von Jack London vor wenigen Monaten erst gelesen habe, war ich sehr gespannt, wie gut die Story in ein Comic gegossen wurde.

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Mein Leserherz schlägt für sowohl inhaltlich als auch optisch ansprechende und hochwertige Klassiker. Das hält mich aber nicht davon ab, mich auch immer wieder abseits dieses ausgetretenen Pfades umzusehen und andere Genres und Formate auszutesten. Alles andere wäre auch zu langweilig. Sehr lange schon habe ich Mangas ins Auge gefasst und vor einige Zeit habe ich mich dann dazu hinreißen lassen, mich der Lektüre derselbigen hinzugeben. Von meinen ersten Eindrücken möchte ich euch berichten und gerade all jene dazu einladen, diesen Beitrag zu lesen, die wie ich mit den großäugigen Figuren bisher nur wenig am Hut hatten. Mitunter bieten diese scheinbar in einer ganz anderen Ecke verorteten Büchlein einige Überraschungen.

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