Hallo, ich bin Tobi und blogge hier über Bücher und alles rund um Literatur.

Ein stetiger, kühler und reiner Wind streicht durch das sich sanft wogende Gras und lässt die erfrischende und klare Luft über das Gesicht streichen, das mit einem Ausdruck von Ruhe auf das unendlich weite Meer hinaus blickt. Nichts versperrt die Sicht auf diese unberührten leeren Steinlandschaften, auf die riesigen erkalteten Lavamassen, die als weite Steinfelder sich weit über die Insel erstrecken und nichts trübt den Anblick der kargen, mit Moos bewachsenen Gebirgszüge. Vielleicht der Nebel, aber auch der ist, wie das Wetter, nur sehr unbeständig. Ist man einmal eingetaucht, in diese Welt, in der jeder menschliche Bewohner immer nur ein Gast sein wird, hat man einmal dieses Nichts gespürt, das den Menschen wie der Schwindel beim Anblick der Tiefe anzieht, dann kann man sich der umfassenden, makellosen Schönheit Islands nie mehr entziehen. Beitrag weiterlesen