Hallo, ich bin Tobi und blogge hier über Bücher und alles rund um Literatur.

Vor nicht allzu langer Zeit bin ich durch die Buchbloggerwelt gebummelt und habe auf dem Blog vom Uwe ein Buch entdeckt, dass mir beinahe entgangen währe. Der Name Schalansky kam mir bekannt vor und tatsächlich hatte ich ganz vergessen, dass von ihr der wunderbare Atlas der abgelegenen Inseln ist, den ich bereits auf Lesestunden besprochen habe. In jeder Hinsicht ist der Atlas ein Meisterwerk, besonders die Buchgestaltung ist sehr gelungen. Um so neugieriger war ich zu sehen, was das neueste Werk der Buchgestalterin Judith Schalansky zu bieten hat. Das Thema klingt ebenfalls sehr gut. Am Ende war ich zu meiner eigenen Überraschung enttäuscht.

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Mit der Wahl meiner Urlaubslektüre bin ich eigentlich immer etwas wählerisch. Dieses Jahr habe ich hingegen einfach ein paar Bücher von meinem aktuell recht übersichtlichen Stapel genommen und in die Strandtasche gepackt. Eines davon war ein Abenteuerroman von Jack London und es gibt nichts Besseres als das Meer und eine ordentliche Geschichte im kalten Alaska, um sich in der sommerlichen Hitze abzukühlen.

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In den vergangenen Monaten habe ich mich immer wieder dem Genusse des ein oder anderen gepflegten Abenteuerspielbuchs hingegeben und möchte auch auf Lesestunden unbedingt noch eines davon vorstellen. Diesmal ein echtes Prachtstück und sozusagen die Spitze der Evolution dieses Genres. Ein echter Geheimtipp, den man nicht an jeder Ecke antrifft und einen genaueren Blick auf jeden Fall wert ist. Besonders für alle die Fantasy mögen und auch für alle, die gerne mal eine Runde zocken.

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Seit einiger Zeit sind Comics ein fester Bestandteil meines Stapels ungelesener Bücher und selten habe ich es bereut, mich dieser Lektüre zu widmen. Bei Comics denken viele erst einmal an die Heftchen aus ihrer Kindheit und ahnen nicht, was für prachtvolle und schön gezeichnete Ausgaben mit richtig guten Geschichten hier eigentlich darauf warten gelesen zu werden. Es gibt zahlreiche Comics und Graphic Novels, die sich an Erwachsene richten, sehr aufwendig gezeichnet wurden und eine ebenso fein ausgestaltete Story haben, wie man es von Büchern oder Filmen gewohnt ist. Ein richtig genialer Comic ist Lady Mechanika, den ich in diesem Beitrag etwas genauer vorstellen möchte.

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Ich verfolge ja die Neuerscheinungen von einigen bei mir sehr beliebten Verlagen immer mit viel Aufmerksamkeit und schreibe hier auch sehr gerne bevorzugt über deren schönen Neuauflagen. Natürlich lese ich auch sehr viele Bücher abseits von diesen schmucken aktuellen Büchern und nachdem ich darauf hingewiesen wurde, dass ich dieser Lektüre hier nicht genug Aufmerksamkeit schenke, möchte ich das natürlich ändern. Es gibt ja zahlreiche Geheimtipps, wunderbare Bücher, die absolut low budget sind, schon angestaubt erscheinen und alt und abgegriffen sind, aber dennoch ihren ganz eigenen Charme versprühen. Meine Ausgabe von Erwachende Herzen von Colette ist so ein Buch, das ich euch heute vorstellen will. Wieder mit einem interessanten Video, denn ich liebe die Kombination aus Buch und Arte Doku und über beides will ich heute schreiben.

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Wenn ich so auf die letzten Jahre zurück schaue, dann haben die Bücher vom Manesse Verlag einen signifikanten Anteil an meinem Lesevergnügen. Die Auswahl des Traditionsverlages ist einfach so groß und die Ausgaben zumeist so schick, dass ich ihnen oft den Vorzug gebe. Daphnis und Chloe ist so ein Büchlein, dass ich in der Vorschau für dieses Frühjahr entdeckt habe und das sofort überzeugen konnte. Sowohl von der Aufmachung, als auch vom Inhalt, der eigentlich nicht so meinem Beuteschema entspricht. Aber was heißt das schon, denn ich probiere viel aus und lese gerne in alle Richtungen. Einen Roman, der etwa 1800 Jahre alt ist, kommt dennoch nicht so oft auf meine Leseliste. Dass Daphnis und Chloe kein sperriger alter Text ist und sich äußerst geschmeidig liest, ein wunderbares Setting hat und mentaler Urlaub ist, das hat mich dann aber doch sehr überrascht.

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Immer wieder hatte ich dieses Buch auf meiner Wunschliste und dann angesichts meines hohen Stapels ungelesener Bücher dann doch nie bestellt. Nun ist ebendieser Stapel ziemlich geschrumpft und nachdem ich momentan große Lust auf amerikanische und britische Autoren habe, ist mir dieses Buch schnell wieder in Erinnerung gekommen. Ich habe also zugeschlagen und Zeit der Unschuld gleich nachdem es angekommen ist auch gelesen. Noch während der Lektüre hat dieses Buch Lust auf einen anderen Autoren geweckt, den ich sehr schätze und gerne lese. Wer das ist und ob diese hübsche Manesse-Ausgabe sich lohnt, darüber schreibe ich in diesem Beitrag.

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Nach langer Zeit habe ich wieder einmal zu einem aktuellen Buch gegriffen und mal wieder etwas aus diesem Jahrtausend gelesen, was insgesamt nicht sonderlich oft vorkommt. Paul Austers letzter Roman 4 3 2 1 wurde ja 2017, kurz nach seinem Erscheinen, ordentlich durch das Buchbloggerdorf getrieben. Ein Umstand, der eigentlich nicht ausreicht, um mich hinter den Ofen vor zu locken. Aber in diesem Fall fand ich das Konzept des Buches sehr einfallsreich und interessant. Ob sich die Lektüre gelohnt hat, oder ob mich Auster wieder in die Arme der prächtigen Autoren der letzten Jahrhunderte getrieben hat, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

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In meinem letzten Beitrag hatte ich bereits angekündigt, dass ich das ein oder andere Abenteuer-Spielbuch vorstellen möchte und mit Das Feuer des Mondes starte ich mit einem neueren Buch dieses Genres, wobei neuer etwas übertrieben ist, denn es erschien bereit vor fünf Jahren. Viele aktuelle Spielbücher sind aber Neuauflagen der populären Bücher aus den 80er Jahren und so war ich gespannt, wie wohl ein aktuelleres Werk sich liest. Was euch in diesem Buch für ein Abenteuer erwartet und ob es sich lohnt es zu lesen, das erfahrt ihr in diesem Beitrag.

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Mein letzter Beitrag liegt nun schon wieder einige Wochen zurück und es wird mal wieder Zeit für ein Lebenszeichen. Dieser Tage glänzt dieser Blog nicht gerade mit Aktivität, aber das liegt auch daran, dass ich aktuell einfach nicht viele Themen habe, über die ich bloggen möchte. Natürlich bedeutet das nicht, dass ich nicht genauso viel wie üblich lesen würde, aber nicht jedes Buch ist geeignet, um darüber zu schreiben. Aber natürlich will ich es nicht versäumen ein bisschen darüber zu erzählen, was bei mir so los ist.

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