Hallo, ich bin Tobi und blogge hier über Bücher und alles rund um Literatur.

Regelmäßig stöber ich unter den Neuerscheinungen der Kategorie Klassiker und manchmal tauchen dort auch neben Neuauflagen andere Bücher auf, mit denen man erst einmal nicht rechnet. Das Sachbuch Das Literatur-Buch, das mir auf diese Weise untergekommen ist, möchte ich euch heute vorstellen. Ein Zufallsfund, der wahrscheinlich auch beim Besuch der gepflegten Buchhandlung ins Auge fallen dürfte und für jeden Liebhaber guter Literatur ein perfektes Weihnachtsgeschenk sein sollte. Was euch in dem Buch erwartet, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

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Buchblogs sind immer wieder ein Quell für gute Büchertipps und so bin ich auf Karins Blog auf das Buch Lieber Daddy-Long-Legs gestoßen. Fotografisch von Karin immer sehr gut in Szene gesetzt, hat die schicke Aufmachung des Buches mein Interesse geweckt. Der Königskinder Verlag, ein Imprint des Carlsen Verlags, mit der Zielsetzung schmucke Jugendbücher an den Leser zu bekommen, ist bei mir auf jeden Fall bisher nicht gerade im Fokus gewesen. Aber es zeigt sich doch, dass es lohnt immer mal wieder abseits der üblichen Pfade zu wandeln und so verbirgt sich dort eine sehr gelungene Neuauflage von einem Klassiker, der ursprünglich bereits 1912 veröffentlicht wurde. Mich hat der Klappentext ein wenig an Große Erwartungen von Dickens erinnert und so war meine Neugierde gleich doppelt geweckt.

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Nachdem ich in meinem Beitrag über den Manesse Relaunch schon einen Blick auf die Neuauflage des Klassikers Frankenstein von Mary Shelly riskieren konnte, möchte ich euch diesmal eine ausführliche Rezension zu dem Roman geben. Der Titel ist ja gemeinhin bekannt und ich kannte diese Gruselgeschichte primär aus Film und Fernsehen, wo sie einem in Auszügen immer mal wieder begegnet. Zumeist als schlechte Adaption und sehr klischeehaft in Zeichentrickfilmen oder ähnlich infantilen Formaten. Die Erzählung aus dem Jahre 1818 hat aber durchaus mehr zu bieten und wirft moralische Fragen auf, die auch nach mehr als zweihundert Jahren durchaus noch Relevanz haben.

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Fantasy Romane sind immer ein sehr schöne Abwechslung und kommen bei mir immer wieder auf den Stapel ungelesener Bücher. Die Messlatte liegt bei mir mittlerweile recht hoch und so ist das Programm der Hobbit Presse vom Klett Cotta Verlag mein absoluter Favorit. Von Tad Williams bis Tolkien sind dort die großen Titel im Programm und so habe ich auch diesmal ein Buch aus diesem Hause gelesen. Das Lied des Blutes wird ziemlich groß beworben und hat durchweg sehr gute Bewertungen bekommen. Es ist der erste Band der Rabenschatten Trilogie und ob sich die Lektüre lohnt und der zweite und dritte Band bereits in meinem Regal stehen erfahrt ihr in den folgenden Zeilen.

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Wie ein roter Faden ziehen sich Bücher durch mein Leben und zusammen mit Musik sind sie mein ganz persönlicher Soundtrack dazu. So geht es sicher nicht nur mir, sondern den meisten Viellesern, die sich gerne in Geschichten verlieren und in fremde Welten eintauchen. Je nach Lebensphase hinterlassen Bücher, und die Menschen und Orte darin, einen ganz unterschiedlichen Eindruck. Manche bleiben unwiderruflich im Gedächtnis hängen und muten wie eine Erinnerung an das eigene Leben an. So geht es mir mit der Osten Ard Reihe von Tad Williams, die ich immer wieder gelesen habe und ein fester Bestandteil meiner Jugend ist. Als ich dann Anfang des Jahres bei dem Ostergewinnspiel beim Klett-Cotta Verlag ein Meet und Greet mit Tad Williams gewonnen habe, war die Freude sehr groß. Aber auch die Spannung, was für ein Mensch Tad Williams wohl ist und wie die Begegnung werden würde. Natürlich will ich es nun nicht versäumen von dem Abend zu berichten. Zu seinem neuen Osten Ard Zyklus, aber auch über ihn selbst konnte ich Einiges erfahren und ich fand es sehr spannend, Tad aus dem Nähkästchen plaudern zu hören.

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In jedem Jahr erscheinen zwei neue Bücher im Programm der mare Klassiker. Und jedes Mal warte ich gespannt, was mich diesmal in der Reihe der sehr schmucken Ausgaben erwartet. Von Die Arbeiter des Meeres von Victor Hugo, dass Anfang des Jahres erschien, war ich sehr begeistert. Was sich hinter John Steinbecks Logbuch des Lebens verbirgt, dass ist wieder ein ganz typisches Buch im Stile des mare Verlags. Ein Lesevergnügen mit viel Meer und Natur natürlich, aber auch wieder mit dem besonderem Etwas.

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Eine meiner heiß ersehnten Neuerscheinungen des Jahres war Die Hexenholzkrone von Tad Williams. Als junger Mensch habe ich den Osten Ard Zyklus geliebt und auch bei einem erneuten Lesen konnte mich die Reihe sehr begeistern. Als dann die Ankündigung kam, dass es nun nach über zwanzig Jahren eine neue Geschichte in der Welt von Osten Ard geben sollte, war die Freude bei mir sehr groß. Mit Spannung habe ich also den ersten Band zur Hand genommen und bin nach so langer Zeit in eine bekannte Welt, zu alten Gefährten und einem neuen Abenteuer zurückgekehrt.

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Dieses Buch ist mir als Leseexemplar zugeflogen und erst einmal auf die hinteren Plätze meines Stapels ungelesener Bücher gewandert. Irgendwie hat der Klappentext nicht gleich gezogen, aber nach gar nicht so langer Zeit habe ich es dann doch heraus gezogen und gelesen. Als „so gut wie Balzac, so tief wie Joyce, so raffiniert wie Thomas Mann“ wird es beworben und auch vom gesellschaftlichen Rahmen her erschien es mir als eine ganz verlockende Lektüre. Ob dieser erste von 12 Bänden des Romanzykluses Ein Tanz zur Musik der Zeit wirklich der große Wurf ist, erfahrt ihr hier.

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Mein Buchblog und Fotografie, das gehört für mich mittlerweile fest zusammen. Nachdem ich gerne schöne Ausgaben vorstelle, ist es einfach ein fester Bestandteil von meinen Beiträgen auch das Buch zu zeigen. Die Bilder sollen Lust auf mehr machen und nicht nur in Form eines Textes, sondern auch visuell zeigen, was mir an den Büchern so gut gefällt. Zu einem neuen Beitrag gehört also nicht nur das Verfassen der eigentlichen Rezension, sondern auch immer eine kleine Fotosession und natürlich auch die Nachbearbeitung und Aufbereitung dieser Bilder.

Spricht man nun von Bildbearbeitung, so denkt jeder sofort an Photoshop von Adobe, das für den Otto Normalverbraucher sich preislich wenig lohnt. Zahlreiche kostenlose und Low-Budget-Lösungen versuchen die Lücke zu füllen, aber zumeist muss man hier viele Abstriche machen. Heute möchte ich euch Affinity Photo vorstellen. Eine Software, die ein echter Geheimtipp ist und von der ich schwer begeistert bin. Wieso der Umstieg lohnt, das erfahrt ihr hier.

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Vor wenigen Wochen ist mir das sehr schön verpackte Leseexemplar Und es schmilzt von Lize Spit zugeflogen. Optisch fand ich es mit seinem schön gefärbten Buchschnitt und dem Cover durchaus ansprechend. Dem Inhalt nach erschien es mir als eine ganz schöne Abwechslung und so habe ich es auf meinen Stapel ungelesener Bücher gepackt. Bis ich Coras Rezension zu dem Buch gelesen habe. Wie ich dann gesehen habe, kommen zahlreiche andere Rezensenten zu einem ganz ähnlichen Ergebnis. Deshalb gibt es nun wieder eine Verlosung, wo ihr dieses schöne, wahrscheinlich auch sehr gute, aber für mich wohl ziemlich ungeeignete Buch gewinnen könnt.

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