Hallo, ich bin Tobi und blogge hier über Bücher und alles rund um Literatur.
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Vor zwei Wochen habe ich eine App und Webseite für das Auffinden von öffentlichen Bücherschränken veröffentlicht. Seitdem können mit einer Android App oder mit der Karte auf dieser Seite öffentliche Bücherschränke im deutschsprachigen Raum gefunden werden. Besitzer eines iPhones mussten sich bisher mit der Web Version begnügen. Innerhalb der kurzen Zeit hat sich aber einiges getan und was das ist erfahrt ihr in den folgenden Zeilen.

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Wer kennt es nicht, das Problem: Man ist gerade unterwegs, beim Shoppen oder mit ein paar Freunden ein Bierchen zischen und plötzlich braucht man ganz dringend ein Buch. Oder möchte ein Buch unbedingt ganz schnell los werden. Da wäre es gut, wenn man schnell und unkompliziert einen Büchertauschschrank in der Nähe finden könnte. Beispielsweise mit einer geschmeidigen App. Okay, vielleicht kommt diese Situation wohl eher selten vor. Trotzdem wäre es ganz schön nach Büchertauschschränken suchen zu können. Eine solche App gibt es nun und auch online eine Karte. Mehr dazu erfahrt ihr in diesem Beitrag.

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Vor längerer Zeit schon habe ich einen Artikel gelesen, der mir irgendwie nicht mehr aus dem Kopf geht. Es geht darum, dass man sich mit einem Buch sehr einsam fühlen kann und ich glaube jeder Vielleser kennt das sehr gut. Befasst man sich mit den großen kommerziellen Angeboten, sieht sich bekannte Serien an, zieht sich eine aktuelle Sendung im TV rein, rennt in den neuesten Kinofilm oder zockt ein aktuelles Game, dann gibt es automatisch Gesprächsstoff zu Genüge. Über das alles lässt sich gut schwurbeln, denn die Schnittmenge derer, die eines dieser Dinge selbst gesehen haben, ist recht groß und ein Treffer sehr wahrscheinlich. Anders aber beim Romanleser, denn wie wahrscheinlich ist es schon, dass jemand aus meinem Dunstkreis beispielsweise Die Arbeiter des Meeres gelesen hat? Gleich null. Vielleicht hat man bei einem aktuellen, kommerziellen Titel mehr Erfolg. Keine Ahnung, vielleicht hat jemand den neuen Suter oder das Buch von Elena Ferrante gelesen, aber selbst da wird die Luft schon dünn. Ich glaub wenn ich bei mir in der Firma so von Zimmer zu Zimmer gehen würde, oder bei der nächsten Runde mit meinen Kumpels zwischen zwei Helle mal so frage, was sie so gerade lesen, werde ich auch da nicht viel Erfolg haben. Wenn ich die Fantasy-Romane der letzten Jahre nehme, dann gibts den ein oder anderen Treffer, aber da winken auch die Meisten schon ab. Ist schon wieder zu lange her, als dass man sich daran erinnern würde. Sprich: Wer viel liest, der hat nicht gerade viele Gesprächspartner.

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Eigentlich bunker ich so ziemlich alle Bücher, die ich so lese auch in meinem Bücherschrank. Das liegt primär daran, dass ich zumeist doch ein ziemlich gutes Händchen für Bücher habe. Und auch daran, dass ich aktuell nicht so sehr auf neuen Pfaden wandle, sondern meine bekannten Autoren und Genres plündere. Trotzdem sortier ich immer wieder aus und finde dann doch alte Bücher, bei denen klar ist, dass ich sie nicht mehr lesen werde. Recht schnell hatte ich also einen ganz passablen Stapel Bücher im Keller stehen und mich gefragt wohin. Nachdem ich Büchertauschschränke liebe, wenn auch selten aus einem etwas heraus ziehe, haben wir uns dann entschlossen einen solchen vor unserem Haus aufzustellen. Ziemlich optimal, denn an dem Schrank komm ich jeden Tag vorbei und sitze sozusagen direkt an der Quelle.

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Zwei Mal habe ich schon einen Fragebogen in die Welt entlassen. Beide wurden von vielen beantwortet und ich finde es spannend zu sehen, wie das mit den Büchern, dem Lesen und Bloggen bei euch so läuft. Diesmal habe ich einen ganzen Sack von Fragen, die ich euch aus purem Eigennutz stellen möchte. Ich will richtig gute Büchertipps und mit meiner kleinen Auswahl an Fragen möchte ich versuchen sie euch zu entlocken. Ich hoffe ja sehr, dass wieder ein paar Blogger und Vielleser Zeit und Muse finden, sie zu beantworten. Momentan schwindet mein Stapel ungelesener Bücher recht schnell dahin, da muss ich bald für Nachschub sorgen und das soll natürlich nur vom Feinsten sein.

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Aktuell gibt es eine schöne Aktion bei Lovelybooks. Der Februar steht ganz im Zeichen von Buchblogger empfehlen. Jeden Tag gibt es dort Buchtipps von einem anderen Buchblogger. Dabei werden immer fünf Bücher vom Blogger ausgewählt und in einem kurzen Text vorgestellt. Darunter folgt dann eine Liste mit ganz ähnlichen Büchern. Also auf jeden Fall perfekt zum Stöbern und neue Bücher entdecken.

Ich finde die Bücherlisten von Lovelybooks einen hervorragenden Quell für Buchtipps. Allerdings hab ich auch eine Menge schon durchgesehen und so finde ich diese Aktion mit den handverlesenen Listen von Bloggern eine hervorragende Idee. Nachdem Buchblogger natürlich eine ganze Fülle an Empfehlungen haben, hat jeder ein eigenes Thema gewählt und stellt fünf Bücher aus diesem Themengebiet vor.

Ich bin auch mit von der Partie und mein Thema sind, wie könnte es anders sein, bibliophile Klassiker. Heute am 9. Feburar ist meine Liste online. Wer meinen Blog regelmäßig liest, wird keine Überraschung erleben. Wer aber hier neu dazu gekommen ist, oder über Lovelybooks kommt kann da einige echte Perlen entdecken. Aber jetzt will ich nicht länger schwurbeln, hier geht es zur Aktion:

https://www.lovelybooks.de/aktion/buchblogger-empfehlen/

Und hier geht es zu meiner Liste:

https://www.lovelybooks.de/buecher/klassiker/Literarische-Perlen-Die-sch%C3%B6nsten-Klassiker-zum-Bewundern-1415026892/

Vor einiger Zeit habe ich mir die Verfilmung von Der große Gatsby mit Leonardo DiCaprio angesehen. Eigentlich sehe ich mir kaum Filme an, nachdem mich das Buch nur mittelmäßig begeistern konnte und gerade die Gelegenheit dazu da war, konnte ich mich dem Streifen doch nicht entziehen. Insgesamt fand ich den Film ganz gelungen, auch die Schauspieler für die Charaktere waren sehr gut gewählt. Daisy mit dem damaligen Stil war auch sehr hübsch, wenn mir auch die Partys und Musik zu sehr aus dieser Zeit und überhaupt nicht 20er waren. Also ein ganz netter Filmeabend, allerdings ist mir dabei wieder etwas bewusst geworden, was einen Beitrag hier wert ist und worüber ich ein wenig schreiben möchte.

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Vor einigen Wochen habe ich die traurige Nachricht gelesen, dass Joe Dever am 29. November gestorben ist. Nachdem seine Bücher meine Kindheit begleitet haben und mich auch jetzt noch sehr begeistern, will ich diese traurige Gelegenheit nutzen um seine hervorragenden und ganz besonderen Bücher vorzustellen. Ich bin mir sicher, dass nicht alle meiner Leser Abenteuerspielbücher kennen und will in diesem Beitrag vorstellen, was alles in Büchern stecken kann. Zudem habe ich ein ganz besonderes Unikat im Schrank stehen, dass ich euch nun auch vorstellen möchte.

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Das Angebot an Medienkonsum ist dieser Tage sehr breit gefächert und was ich bisher so von Büchermenschen mitbekommen habe, sind zwar Bücher auf Platz 1 aber oft sind Filme, Serien und auch Spiele ein großes Thema. Als Softwareentwicklernerd ist natürlich klar, dass ich dem gepflegten Zocken nicht abgeneigt bin und an so manchen Abend sticht ein geschmeidiges Spiel jede Lektüre aus. Während Radio, TV und Film bei mir gar keine Rolle mehr spielen, sind gut gemachte Spiele doch ein gern gesehener Zeitvertreib.

Wer nun bei Games an irgendwelche speckigen Casual Games fürs Smartphone denkt, an Kriegsgewaltspiele oder glaubt, dass das ohnehin nur hirnloser Konsum für Jugendliche ist, dem will ich versuchen hier einen anderen Eindruck zu vermitteln. Es gibt großartige Spiele, die für mich Kunstwerke sind, von der Story mit Büchern mithalten können, die hinsichtlich Musik in der Premiumliga unterwegs sind und die mich in eine komplett andere Welt entführt und sehr beeindruckt haben. Was hat das mit Bücher und einem Buchblog zu tun? Das will ich euch in diesem Beitrag näher bringen und ein paar hervorragende Bücher vorstellen, die zeigen, wie viel Liebe zum Detail und Kunstfertigkeit in so einem Spiel steckt.

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Der Titel hört sich vielleicht ein bisschen nach neuer regelmäßiger Beitragsserie an, wie viele Blogger sie machen (die ich auch immer ganz gerne lese), aber das ist nicht meine Absicht, stattdessen will ich ein bisschen über die letzten Monate Buchbloggen, meine aktuellen Eindrücke, über diesen Blog und meinen derzeitigen Blick auf die Buchblogosphäre berichten. Sprich ein bisschen rumschwurbeln, mosern und auch den ein oder anderen Tipp geben.

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