Hallo, ich bin Tobi und blogge hier über Bücher und alles rund um Literatur.
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Das Jahr neigt sich dem Ende zu und das ist ein guter Zeitpunkt für einen kleinen Zwischenstand, was sich hier auf Lesestunden und bei mir so tut. Neue Beiträge kamen im Laufe des Jahres in eher unregelmäßigen Abständen, gerade so, wie es für mich gut gepasst hat. Insgesamt würde ich mir eine höhere Aktivität wünschen, aber natürlich muss sich alles auch zeitlich einfügen und ich ziehe es eher vor weniger Beiträge zu verfassen, dafür aber auch guten Inhalt zu bieten.

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Wer im Netz ein wenig sucht, der findet einige Artikel über Geschenkideen für Vielleser und Buchliebhaber. Allerdings sind diese Auflistungen immer ziemlich gleich und bestehen primär aus Gadgets und Trash, die eigentlich niemand braucht und wenn, dann wohl schon lange selbst gekauft hat. Also zumindest geht es mir so, wenn ich die Listen so durchklicke und zum xten Mal eine Leselotte oder irgendeine schlatzrige Tasse mit einem durchgelutschten Spruch (wie die Kafkaaxt) präsentiert bekomme. Ich für meinen Teil brauche nichts von dem ganzen Krempel und ziehe ein gutes Buch in jedem Fall vor. Oder ein ausgefallenes Buch.

Natürlich ist es schwer, jemanden der schon viele Bücher hat und viel liest noch etwas in diese Richtung zu schenken. Aber es gibt durchaus ausgefallene Bücher und Geschenkideen, die vielleicht noch nicht jeder Vielleser im Schrank stehen hat. Um solche Tipps habe ich mich bemüht und will hier ein paar Geschenkideen präsentieren. Vielleicht ist ja etwas dabei und ihr findet ein schönes Geschenk für jemanden oder für euch selbst. Über die meisten der hier vorgestellten Ideen habe ich bereits gebloggt. Wenn ihr den dort erwähnten Links folgt, findet ihr also noch einige weitere Informationen und Bilder über die vorgestellten Bücher und Geschenkideen.

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Die letzten Wochen geht es auf lesestunden wieder etwas ruhiger zu und mein letzter Beitrag liegt nun schon etwas längere Zeit zurück. Das liegt nicht daran, dass ich nun seltener zum Buch greifen würde. Es fehlt mir schlicht die Muse mich an die Tastatur zu setzen und zuweilen lockt das schöne Wetter mit anderen Aktivitäten. In letzter Zeit ist mein Stapel gelesener Bücher auch wenig aufregend und über einige Autoren habe ich hier bereits geschrieben und am Ende würde ich mich an einigen Stellen dann doch wiederholen. Henry James beispielsweise habe ich ja schon besprochen und da macht es nur wenig Sinn, erneut ein Buch von ihm vorzustellen. Ein anderes Buch habe ich erneut gelesen, da ist meine Motivation dann auch immer eher gering, darüber zu schreiben.

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Vor über einem Jahr haben wir direkt vor unserem Haus einen Büchertauschschrank aufgestellt. Ich habe damals bereits hier darüber geschrieben und nun will ich es nicht versäumen hier nochmal darüber zu schreiben. Wie es so in dieser Zeit mit unserem Schränkchen gelaufen ist, in welchem Zustand es nun ist und darüber, wie wir es nun wieder gepimpt und hergerichtet haben.

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Nun habe ich in letzter Zeit einige Rezensionen und Beiträge veröffentlicht und jetzt wird es einmal wieder Zeit ein wenig über allgemeine Themen zu schreiben. Das mach ich ja nicht all zu oft, aber ab und an kann es nicht schaden, über Lesestunden und meinem Treiben in der Bücherwelt zu schreiben. So aktiv wie in der Anfangszeit bin ich nicht mehr, weil das von der Zeit her einfach nicht dauerhaft durchzuhalten ist, aber dennoch bin ich mit meiner Aktivität hier ganz zufrieden. Ich habe vor mich ein wenig intensiver in der Buchblogosphäre umzuschauen, das kam die letzten Wochen und Monate doch zu kurz.

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Zum perfekten Leseerlebnis gehört für mich auch immer eine schöne Ausgabe, die gut in der Hand liegt und ansprechend gestaltet ist. Eigentlich gebe ich schicken Hardcoverausgaben immer den Vorzug und mache einen recht großen Bogen um schlatzrige, alte oder schmucklose Bücher. Leider lässt es sich aber oft nicht vermeiden, dass auch weniger schöne Bücher auf den Stapel ungelesener Bücher landen, denn ausschlaggebend für eine Lektüre ist immernoch der Inhalt. Meine zwölfbändige Gesamtausgabe von Honoré de Balzac, herausgegeben von Ernst Sander, ist ein grenzwertiger Fall. Wie ich die Bücher mit geringem Budget wieder auf Vordermann gebracht habe, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

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Wie ein roter Faden ziehen sich Bücher durch mein Leben und zusammen mit Musik sind sie mein ganz persönlicher Soundtrack dazu. So geht es sicher nicht nur mir, sondern den meisten Viellesern, die sich gerne in Geschichten verlieren und in fremde Welten eintauchen. Je nach Lebensphase hinterlassen Bücher, und die Menschen und Orte darin, einen ganz unterschiedlichen Eindruck. Manche bleiben unwiderruflich im Gedächtnis hängen und muten wie eine Erinnerung an das eigene Leben an. So geht es mir mit der Osten Ard Reihe von Tad Williams, die ich immer wieder gelesen habe und ein fester Bestandteil meiner Jugend ist. Als ich dann Anfang des Jahres bei dem Ostergewinnspiel beim Klett-Cotta Verlag ein Meet und Greet mit Tad Williams gewonnen habe, war die Freude sehr groß. Aber auch die Spannung, was für ein Mensch Tad Williams wohl ist und wie die Begegnung werden würde. Natürlich will ich es nun nicht versäumen von dem Abend zu berichten. Zu seinem neuen Osten Ard Zyklus, aber auch über ihn selbst konnte ich Einiges erfahren und ich fand es sehr spannend, Tad aus dem Nähkästchen plaudern zu hören.

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[Werbung] Mein Buchblog und Fotografie, das gehört für mich mittlerweile fest zusammen. Nachdem ich gerne schöne Ausgaben vorstelle, ist es einfach ein fester Bestandteil von meinen Beiträgen auch das Buch zu zeigen. Die Bilder sollen Lust auf mehr machen und nicht nur in Form eines Textes, sondern auch visuell zeigen, was mir an den Büchern so gut gefällt. Zu einem neuen Beitrag gehört also nicht nur das Verfassen der eigentlichen Rezension, sondern auch immer eine kleine Fotosession und natürlich auch die Nachbearbeitung und Aufbereitung dieser Bilder.

Spricht man nun von Bildbearbeitung, so denkt jeder sofort an Photoshop von Adobe, das für den Otto Normalverbraucher sich preislich wenig lohnt. Zahlreiche kostenlose und Low-Budget-Lösungen versuchen die Lücke zu füllen, aber zumeist muss man hier viele Abstriche machen. Heute möchte ich euch Affinity Photo vorstellen. Eine Software, die ein echter Geheimtipp ist und von der ich schwer begeistert bin. Wieso der Umstieg lohnt, das erfahrt ihr hier.

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In letzter Zeit ist die Frequenz meiner Beiträge etwas gesunken und ich glaube es ist an der Zeit ein wenig über Lesestunden und darüber was ich so in nächster Zeit vor habe zu schreiben. Aber zuerst will ich auf den ersten Buchblog Award hinweisen, der von NetGalley und dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels ins Leben gerufen wurde. Ich finde die Idee sehr schön und diese Aktion zeigt, dass Buchblogs sowohl wahrgenommen, als auch wertgeschätzt werden. Den August hatten Buchblogger Zeit, sich für den Award zu bewerben und diesen September kann für Buchblogs abgestimmt werden. Die sieben Buchblogger mit den meisten Stimmen kommen auf die Shortlist aus denen dann eine Jury den Gewinner wählt. Natürlich bin ich auch mit dabei, ist ja klar. Lesestunden hat zwar mittlerweile eine ganz gute Bekanntheit erreicht, aber eine wirkliche Chancen habe ich glaub ich nicht, denn dazu bin ich dann doch zu inaktiv was das persönliche Vernetzen angeht. Trotzdem finde ich die Aktion sehr schön und will nicht darauf verzichten das Projekt zu unterstützen und natürlich auch ein wenig Lesestunden zu promoten.

Wer für mich abstimmen möchte, kann das hier tun (unten auf den Gefällt mir Daumen klicken). Ich freu mich über jede Stimme: http://www.buchblog-award.de/news/portfolio/lesestunden/

Als ich mit dem Bloggen angefangen habe, da habe ich es einige Zeit geschafft alle vier Tage einen neuen Beitrag zu veröffentlichen. Es war klar, dass ich das nicht auf Dauer halten kann. Die letzten Wochen standen natürlich völlig im Zeichen des Sommers und schönen Wetters. Zudem blogge ich nicht über alle Bücher und habe die letzten Wochen verstärkt solche gelesen, über die ich nicht schreiben möchte. Im Herbst erscheinen aber wieder einige hervorragende Bücher, über die ich auf jeden Fall berichten werde. Im September könnt ihr also wieder mit einigen Rezensionen rechnen.

Von Social Media bin ich immernoch ziemlich genervt. Zu viele nichtssagende Beiträge, zu viel politisches und flaches Geschwurbel. Da ist momentan die Zeit einfach zu wertvoll, um sie mit einer Timeline zu verbringen, die nur sehr wenig Inhalte bietet. Wenn ich an die kommende Bundestagswahl denke, dann werde ich wohl auch definitiv den September über weitgehend einen Bogen um Twitter, Facebook und Co. machen. Hin und wieder schaue ich vorbei, Nachrichten und Tweets kommen also auf jeden Fall bei mir an.

Ansonsten habe ich wieder eine ganz gute Idee für ein kleines buchiges Programmierprojekt. Damit habe ich schon angefangen und glaube, dass könnte was für alle sein, die in der Buchwelt nichts versäumen möchten. Auf jeden Fall soll es wieder ein schönes nützliches Tool sein. Die Programmiererei braucht dann doch immer seine Zeit, also wird es noch ein wenig dauern bis es was zu sehen gibt. Aber mehr sage ich nicht, lasst euch überraschen.

Was meine Buchauswahl angeht, habe ich mich die letzten Wochen ausschließlich auf Klassiker konzentriert. Seit ziemlich langer Zeit stehen aber nun einige hervorragende Fantasy-Bücher im Regal und heute werde ich wohl mit einem ziemlich kommerziellen Titel aus einem Triple-A Verlag beginnen. Behaltet Lesestunden im Auge, dann erfahrt ihr mehr.

Mein Stapel ungelesener Bücher ist momentan wieder ziemlich im Schrumpfen begriffen. Es kommen zwar ständig neue Bücher ums Eck, aber gekauft habe ich schon einige Zeit kein Buch mehr. Trotz einigen Besuchen in Buchhandlungen, die mich mittlerweile gar nicht mehr verführen können, weil ich einfach zu gut informiert bin und doch immer ganz gezielt auf bestimmte Bücher scharf bin. Nur unser Bücherschrank ist eine Sache, die meinem Stapel ungelesener Bücher nicht gut tut. Daher habe ich sozusagen einen Zweitstapel mit den Büchern, die so ums Eck kommen, aber erstmal nicht gelesen werden. Wahrscheinlich ist es eine ziemlich schlechte Idee so einen Stapel anzulegen, aber bisher ist er noch überschaubar.

Wie sieht es bei euch aus? Seid ihr beim Buchblog Award dabei? Wie findet ihr die Idee und welche Blogs sind eure Favoriten?

Vor zwei Wochen habe ich eine App und Webseite für das Auffinden von öffentlichen Bücherschränken veröffentlicht. Seitdem können mit einer Android App oder mit der Karte auf dieser Seite öffentliche Bücherschränke im deutschsprachigen Raum gefunden werden. Besitzer eines iPhones mussten sich bisher mit der Web Version begnügen. Innerhalb der kurzen Zeit hat sich aber einiges getan und was das ist erfahrt ihr in den folgenden Zeilen.

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