Hallo, ich bin Tobi und blogge hier über Bücher und alles rund um Literatur.
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Den Bilderbuchmarkt habe ich mittlerweile ziemlich gut abgegrast und ähnlich wie bei Bücher, die ich für mich selbst auswähle, habe ich auch für Kinderbücher schon Verlage und Autoren, die ich bevorzuge und immer im Auge behalte. Ein solcher Verlag ist der Arena Verlag, der mir schon öfters sehr positiv aufgefallen ist und schon ganz gut in unserem Regal vertreten ist. Von der Illustratorin Stefanie Dahle ist dort eine Menge zu finden und das aktuellste Buch von ihr möchte ich euch nun vorstellen. Für mich gehören ihre Bilderbücher definitiv zu meinen Favoriten.

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Seit ich vor knapp zwei Jahren auf die wunderschönen, von Robert Ingpen illustriert Bücher gestoßen bin, habe ich den Knesebeck Verlag fest auf dem Schirm. Der Zauberer von Oz konnte mich sehr begeistern und seitdem habe ich mir einige weitere Bücher aus der Reihe geholt. Auch dem Klassiker Nils Holgersson konnte ich nicht widerstehen und war damals sehr begeistert. Irgendwie habe ich dann aber das Programm vom Knesebeck Verlag aus den Augen verloren. Beim virtuellen Bücherbummeln bin ich dann auf diese Neuerscheinung von 20.000 Meilen unter dem Meer gestoßen. Zuerst habe ich gezögert, denn so richtig viel sieht man von dem Buch auf der Webseite ja nicht. Aber ausgehend von meiner Erfahrung mit den anderen Büchern war ich dann doch überzeugt. In diesem Beitrag will ich für euch das Buch ein wenig durchblättern und einen etwas besseren Eindruck davon geben. Dass dieses Buch wieder ein Schmuckstück ist, dass verraten schon die Fotos in dieser Rezension.

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Immer wieder stöber ich nach schöne Büchern und manchmal finde ich echte Geheimtipps und manchmal kommt man um ein Buch gar nicht drum herum. Die Schöne und das Biest aus dem Coppenrath Verlag ist eher kein Geheimtipp, denn über das Buch bin ich mittlerweile schon öfters gestolpert. Trotzdem muss ich darüber bloggen, denn das Buch ist einfach wahnsinnig schön, Buchkunst vom Feinsten und ein absoluter Genuss. In dieser Rezension erfahrt ihr ein wenig zu dem Buch, aber erstmal kann ich nur empfehlen einfach weiter zu scrollen und die Fotos von diesem wunderschönen Buch anzusehen.

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Es gibt Bücher, die sind ein echter Geheimtipp. Ferdinand der Stier ist definitiv eines davon und das will ich euch heute etwas genauer vorstellen. Es ist eigentlich ein Kinderbuch, aber irgendwie ist es von der Story, den schönen Zeichnungen und vom Nostalgiefaktor her auch etwas für die jung gebliebenen Erwachsenen. Einen kleinen Einblick gebe ich euch nun in dieser Rezension.

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Ich weiß nicht mehr wie ich dieses Buch entdeckt habe. Es war eine kleine Online-Shopping-Session, bei der ich nach schmucken Ausgaben gesucht habe. Das kommt immer wieder vor, besonders dann, wenn ich gerade ein schlatzriges Taschenbuch lese, was sich oft nicht vermeiden lässt, denn viele Bücher, insbesondere Klassiker, gibt es oft nicht als neue Auflage oder wenn dann nur als schmuckloses Büchlein. Und als ich über das Cover gestolpert bin, kam mir der Stil irgendwie bekannt vor und schnell war mir auch klar woher. Es erwartet euch ein Beitrag mit sehr vielen Fotografien und es dürfte schnell klar sein wieso, denn das Buch muss man einfach zeigen und anschauen.

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Es gibt Kinderbücher, die sind kleine Kunstwerke. Nur wenige schaffen es in meine Hall of Fame und heute will ich euch ein Kinderbuch vorstellen, das vorzulesen ein wahrer Genuss ist. Ähnlich wie bei Die Reise und Die Suche schafft es Opas Insel eine zauberhafte Welt zu erschaffen und entführt in eine bunte, farbenfrohe und wunderbar illustrierte Bilderwelt. Da kann ich dann einfach nicht widerstehen und in dieser Rezension will ich einige Eindrücke mit euch teilen und den ein oder anderen Vielvorleser von diesem Buch begeistern.

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Schon seit längerer Zeit bin ich auf der Suche nach einem schönen und dicken Märchenbuch. Alle Märchen, von Rotkäppchen bis Dornröschen sollen darin zu finden sein und idealerweise auch noch viel mehr als die üblich Bekannten. Ein Märchenbuch zum Vorlesen, zum Schmökern und Abtauchen. Auf eine schöne Ausgabe bin ich immer wieder gestoßen und die habe ich mir dann auch geholt. Aus dem Hause Artemis & Winkler, die auch schöne Klassiker Neuauflagen im Programm haben, wie ich der Verlagsvorschau gesehen habe, die ich allerdings online nirgendwo finden kann. Das große deutsche Märchenbuch von Helmut Brackert zusammengestellt findet man aber durchaus leicht und nun auch hier, denn der dicke Wälzer mit über 900 Seiten hat alle Märchen im Programm, die man kennt, die man wieder vergessen hat oder nie kennengelernt hat. Wieso das Buch aber nicht nur etwas für Eltern, sonder auch etwas für nichtvorlesende, kinderhassende, am Fenster lehnende Falschparkeraufschreiber ist, erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Wer kennt sie nicht, die Bücher von Tolkien? Seit den aufwendig gemachten Filmen dürfte beim letzten Nichtnerd angekommen sein, dass Der Herr der Ringe und seine Vorgeschichte Der Hobbit sehr gelungene und schöne Fantasy-Geschichten sind. Ich habe in meinen Teenagerjahren Der Herr der Ringe gelesen, wobei mir das Buch aber nur sehr grob in Erinnerung geblieben ist. Das liegt primär daran, dass ich vor der Lektüre bereits den Osten Ard Zyklus von Tad Williams gelesen hatte und somit die Rolle der ersten perfekten, epischen und fesselnden Fantasygeschichte bereits belegt war. Nachdem das allerdings schon einige Zeit zurück liegt und ich auch die Filme schon ziemlich vergessen habe, ist das nun ein guter Zeitpunkt, die Bücher von Tolkien erneut zur Hand zu nehmen.

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Vom Knesebeck Verlag habe ich nun mittlerweile einige Bücher im Schrank stehen und nachdem mich die Reihe der Kinderbuchklassiker von Robert Ingpen sehr begeistern konnte, hatte ich schon länger Die wunderbare Reise des Nils Holgersson mit den Wildgänsen im Auge. Die gibt es in zwei Varianten. Eine ist den Kinderbüchern, die von Robert Ingpen illustriert sind, sehr ähnlich. Eine zweite Variante wird als Luxusausgabe angeboten und hat die Aufmachung einer Prunkausgabe. Genau diese habe ich mir zugelegt und will ich hier vorstellen.

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Ein Genre, das ich hier stark vernachlässigt habe, sind Kinderbücher. In dem Bereich gibt es natürlich auch sehr schöne Klassiker, die einfach im heimatlichen Regal nicht fehlen dürfen und oft als neue Ausgabe wirklich schmuck daher kommen. Einige wenige habe ich auf Lesestunden schon vorgestellt, einige noch nicht. Aber auch aktuelle Bücher können überzeugen, haben einen ganz besonderen Charme und sind es wert genauer betrachtet zu werden. Allerdings nicht auf Lesestunden sondern an einem viel passenderen Ort.

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