Hallo, ich bin Tobi und blogge hier über Bücher und alles rund um Literatur.
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Fantasy Romane sind immer ein sehr schöne Abwechslung und kommen bei mir immer wieder auf den Stapel ungelesener Bücher. Die Messlatte liegt bei mir mittlerweile recht hoch und so ist das Programm der Hobbit Presse vom Klett Cotta Verlag mein absoluter Favorit. Von Tad Williams bis Tolkien sind dort die großen Titel im Programm und so habe ich auch diesmal ein Buch aus diesem Hause gelesen. Das Lied des Blutes wird ziemlich groß beworben und hat durchweg sehr gute Bewertungen bekommen. Es ist der erste Band der Rabenschatten Trilogie und ob sich die Lektüre lohnt und der zweite und dritte Band bereits in meinem Regal stehen erfahrt ihr in den folgenden Zeilen.

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Eine meiner heiß ersehnten Neuerscheinungen des Jahres war Die Hexenholzkrone von Tad Williams. Als junger Mensch habe ich den Osten Ard Zyklus geliebt und auch bei einem erneuten Lesen konnte mich die Reihe sehr begeistern. Als dann die Ankündigung kam, dass es nun nach über zwanzig Jahren eine neue Geschichte in der Welt von Osten Ard geben sollte, war die Freude bei mir sehr groß. Mit Spannung habe ich also den ersten Band zur Hand genommen und bin nach so langer Zeit in eine bekannte Welt, zu alten Gefährten und einem neuen Abenteuer zurückgekehrt.

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Aktuell greife ich eher selten zu einem Fantasy Buch und tendiere eher zu einem der klassischen Romane, wenn es darum geht ein Abenteuer zu erleben. Trotzdem zieht es mich immer wieder in die schön ausgestalteten Welten und bei den großen Namen der Fantasyliteratur bin ich schnell verführt. Genau so ist es bei der Neuausgabe von Beren und Lúthien von Tolkien passiert, welches im Juni diesen Jahres im Klett-Cotta Verlag erschienen ist. Den Ausschlag haben die schönen Illustrationen von Alan Lee gegeben, die das Buch als etwas sehr Stimmiges erscheinen lässt. Ob das tatsächlich so ist, erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Manchmal schlagen bei mir Neuerscheinungen so richtig ein. Nicht oft, wenn dann aber richtig. Eine davon ist Das Herz der verlorenen Dinge von Tad Williams. Nachdem ich aber nicht das Buch alleine vorstellen kann, ohne auf den Osten Ard Zyklus als Ganzes einzugehen, möchte ich einfach alle Bücher dieser Reihe vorstellen. Gleich vorneweg: Für mich ist Tad Williams und besonders sein Osten Ard Zyklus das Beste, Hochwertigste und Lesenswerteste, was der Fantasy Buchmarkt so zu bieten hat. Wieso das so ist, will ich in diesem Beitrag genauer erläutern.

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Nachdem der Klett-Cotta Verlag dazu aufgerufen hat, Leserbeiträge für den Hobbit Presse Blog einzureichen, konnte ich nicht widerstehen und musste natürlich den Beitrag über meine schöne Herr der Ringe Prunkausgabe einreichen. Prompt ist dieser auch angenommen und mit einem schönen Bücherpaket belohnt worden. Darin waren drei sehr schöne und bibliophile Ausgaben von Kurzgeschichten und Gedichten Tolkiens, die ich euch heute vorstellen möchte. Was in den kleinen Büchlein steckt und für wen sie gut geeignet sind, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

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Tolkiens Bücher sind in letzter Zeit ein Thema auf Lesestunden und so habe ich schon eine Rezension über Der Hobbit und einen Beitrag über meine schöne Prunkausgabe von Der Herr der Ringe veröffentlicht. Nun soll natürlich auch die Rezension über den großen und berühmten Klassiker nicht fehlen. Auf der einen Seite ist diese Rezension für viele wahrscheinlich eher langweilig, weil das Buch gut bekannt ist. Andererseits ist es auch ganz schön, einen erfolgreichen und sehr populären Titel zu besprechen. Mitreden können hier sicher sehr viele und daher freue ich mich über eure Sicht auf das Buch.

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Wer kennt sie nicht, die Bücher von Tolkien? Seit den aufwendig gemachten Filmen dürfte beim letzten Nichtnerd angekommen sein, dass Der Herr der Ringe und seine Vorgeschichte Der Hobbit sehr gelungene und schöne Fantasy-Geschichten sind. Ich habe in meinen Teenagerjahren Der Herr der Ringe gelesen, wobei mir das Buch aber nur sehr grob in Erinnerung geblieben ist. Das liegt primär daran, dass ich vor der Lektüre bereits den Osten Ard Zyklus von Tad Williams gelesen hatte und somit die Rolle der ersten perfekten, epischen und fesselnden Fantasygeschichte bereits belegt war. Nachdem das allerdings schon einige Zeit zurück liegt und ich auch die Filme schon ziemlich vergessen habe, ist das nun ein guter Zeitpunkt, die Bücher von Tolkien erneut zur Hand zu nehmen.

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Mit großer Freude habe ich gesehen, dass endlich wieder ein neues Buch von Patrick Rothfuss erscheint. Wie so viele habe ich erst gedacht, es geht endlich weiter mit Kvothe und der Königsmörder Chronik. Die erste Enttäuschung: Das Buch ist keine Fortsetzung. Zweite Enttäuschung: Das Buch ist kein Buch, sondern vom Umfang her nur ein kleines Heftchen. Für den Preis von 17,95 Euro wird hier alleine von der Menge her nicht viel geboten. Anna Karenina mit lediglich 16,90 Euro für knapp 1300 Seiten feinster Literatur ist hier das andere Extrem, das aber zeigt wie absurd wenig man mit „Die Musik der Stille“ bekommt. Gut der Vergleich hinkt, aber die Preisgestaltung ist für mich hier nicht nachvollziehbar. Beitrag weiterlesen

Ich lese mehrteilige Romane eigentlich immer erst, wenn der letzte Band herausgekommen ist. Eine Trilogie komplett, ohne Wartezeiten zu lesen ist was echt feines. Bei den drei Büchern „Magierdämmerung“ hatte ich genau das Vergnügen. Protagonist der Geschichte ist der Reporter Jonathan Kentham, der durch einen Zufall in die Welt der Magie hinein stolpert. In London gibt es, gut versteckt und im geheimen verborgen, eine Magiergilde. Während der Öffentlichkeit die Magier völlig unbekannt sind, fungieren die Magier einen Gegenpol zu den Magieorganisationen der anderen Länder.

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