Hallo, ich bin Tobi und blogge hier über Bücher und alles rund um Literatur.
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In letzter Zeit habe ich mich wieder ein wenig aktuellen Jugendbüchern zugewandt und das ein oder andere Buch von unserem hiesigen Bücherhändler erstanden, denn anders als das, was ich sonst so lese, gibt es ja die aktuellen Kommerztitel sehr praktisch zum sofort mitnehmen. Darunter auch Das Labyrinth des Fauns von Cornelia Funke, das hinsichtlich Marketing ganz gut durch sämtliche Medien gepeitscht wurde. Das Buch hat mich nun wieder ordentlich in die Spur gebracht und meine nächste Lektüre wird wieder ganz weit weg von jeglichen Bestsellerlisten sein.

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Für schöne Illustrationen habe ich schon immer etwas übrig. Es beflügelt einfach die eigene Vorstellungskraft, wenn man phantasievoll gezeichnete Bilder betrachtet und in eine Welt eintaucht, die jemand visuell zum Leben erweckt hat. Genauso wie beim geschriebenen Wort hat der Betrachter sehr viel Spielraum, denn die Atmosphäre, die Geschichte und die eigene Interpretation erwachen erst durch die eigenen Erfahrungen und die ganz individuelle Persönlichkeit des Betrachters zu neuem Leben. Es gibt eine Reihe an Künstler, über die ich immer wieder gestolpert bin und John Howe ist einer davon. Das ist auch nicht schwer, denn er ist neben Alan Lee einer der großen Illustratoren, die bei Peter Jacksons Verfilmung von Der Herr der Ringe und Der Hobbit maßgeblich mitgewirkt hat. Seine schönen Zeichnungen habe ich immer wieder im Internet gesehen und hatte schon länger vor, mir einen schönen Bildband von ihm zu holen. Als ich dann Reise durch Mittelerde in der Vorschau vom Klett-Cotta Verlag gesehen habe, war ich gleich begeistert. Vor wenigen Tagen ist nun das ersehnte Buch bei mir angekommen und ich will es euch natürlich vorstellen.

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In den vergangenen Monaten habe ich mich immer wieder dem Genusse des ein oder anderen gepflegten Abenteuerspielbuchs hingegeben und möchte auch auf Lesestunden unbedingt noch eines davon vorstellen. Diesmal ein echtes Prachtstück und sozusagen die Spitze der Evolution dieses Genres. Ein echter Geheimtipp, den man nicht an jeder Ecke antrifft und einen genaueren Blick auf jeden Fall wert ist. Besonders für alle die Fantasy mögen und auch für alle, die gerne mal eine Runde zocken.

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In meinem letzten Beitrag hatte ich bereits angekündigt, dass ich das ein oder andere Abenteuer-Spielbuch vorstellen möchte und mit Das Feuer des Mondes starte ich mit einem neueren Buch dieses Genres, wobei neuer etwas übertrieben ist, denn es erschien bereit vor fünf Jahren. Viele aktuelle Spielbücher sind aber Neuauflagen der populären Bücher aus den 80er Jahren und so war ich gespannt, wie wohl ein aktuelleres Werk sich liest. Was euch in diesem Buch für ein Abenteuer erwartet und ob es sich lohnt es zu lesen, das erfahrt ihr in diesem Beitrag.

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Fantasy Romane sind immer ein sehr schöne Abwechslung und kommen bei mir immer wieder auf den Stapel ungelesener Bücher. Die Messlatte liegt bei mir mittlerweile recht hoch und so ist das Programm der Hobbit Presse vom Klett Cotta Verlag mein absoluter Favorit. Von Tad Williams bis Tolkien sind dort die großen Titel im Programm und so habe ich auch diesmal ein Buch aus diesem Hause gelesen. Das Lied des Blutes wird ziemlich groß beworben und hat durchweg sehr gute Bewertungen bekommen. Es ist der erste Band der Rabenschatten Trilogie und ob sich die Lektüre lohnt und der zweite und dritte Band bereits in meinem Regal stehen erfahrt ihr in den folgenden Zeilen.

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Eine meiner heiß ersehnten Neuerscheinungen des Jahres war Die Hexenholzkrone von Tad Williams. Als junger Mensch habe ich den Osten Ard Zyklus geliebt und auch bei einem erneuten Lesen konnte mich die Reihe sehr begeistern. Als dann die Ankündigung kam, dass es nun nach über zwanzig Jahren eine neue Geschichte in der Welt von Osten Ard geben sollte, war die Freude bei mir sehr groß. Mit Spannung habe ich also den ersten Band zur Hand genommen und bin nach so langer Zeit in eine bekannte Welt, zu alten Gefährten und einem neuen Abenteuer zurückgekehrt.

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Aktuell greife ich eher selten zu einem Fantasy Buch und tendiere eher zu einem der klassischen Romane, wenn es darum geht ein Abenteuer zu erleben. Trotzdem zieht es mich immer wieder in die schön ausgestalteten Welten und bei den großen Namen der Fantasyliteratur bin ich schnell verführt. Genau so ist es bei der Neuausgabe von Beren und Lúthien von Tolkien passiert, welches im Juni diesen Jahres im Klett-Cotta Verlag erschienen ist. Den Ausschlag haben die schönen Illustrationen von Alan Lee gegeben, die das Buch als etwas sehr Stimmiges erscheinen lässt. Ob das tatsächlich so ist, erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Manchmal schlagen bei mir Neuerscheinungen so richtig ein. Nicht oft, wenn dann aber richtig. Eine davon ist Das Herz der verlorenen Dinge von Tad Williams. Nachdem ich aber nicht das Buch alleine vorstellen kann, ohne auf den Osten Ard Zyklus als Ganzes einzugehen, möchte ich einfach alle Bücher dieser Reihe vorstellen. Gleich vorneweg: Für mich ist Tad Williams und besonders sein Osten Ard Zyklus das Beste, Hochwertigste und Lesenswerteste, was der Fantasy Buchmarkt so zu bieten hat. Wieso das so ist, will ich in diesem Beitrag genauer erläutern.

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Vor einigen Wochen habe ich die traurige Nachricht gelesen, dass Joe Dever am 29. November gestorben ist. Nachdem seine Bücher meine Kindheit begleitet haben und mich auch jetzt noch sehr begeistern, will ich diese traurige Gelegenheit nutzen um seine hervorragenden und ganz besonderen Bücher vorzustellen. Ich bin mir sicher, dass nicht alle meiner Leser Abenteuerspielbücher kennen und will in diesem Beitrag vorstellen, was alles in Büchern stecken kann. Zudem habe ich ein ganz besonderes Unikat im Schrank stehen, dass ich euch nun auch vorstellen möchte.

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Nachdem der Klett-Cotta Verlag dazu aufgerufen hat, Leserbeiträge für den Hobbit Presse Blog einzureichen, konnte ich nicht widerstehen und musste natürlich den Beitrag über meine schöne Herr der Ringe Prunkausgabe einreichen. Prompt ist dieser auch angenommen und mit einem schönen Bücherpaket belohnt worden. Darin waren drei sehr schöne und bibliophile Ausgaben von Kurzgeschichten und Gedichten Tolkiens, die ich euch heute vorstellen möchte. Was in den kleinen Büchlein steckt und für wen sie gut geeignet sind, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

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