Hallo, ich bin Tobi und blogge hier über Bücher und alles rund um Literatur.
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Diese Rezension ist ein Gastbeitrag von der lieben Mony von hausnummerneun.de. Mony liest wie ich sehr viel und ein aktuelles Buch, das sie erst verschlungen hat, rezensiert sie nun für Lesestunden. Ich übergebe also an Mony:

Lucinda Riley hat ja bereits zahlreiche Bücher geschrieben und bisher habe ich alle von ihr gelesen. Auch bereits ihre neueste Geschichte Die sieben Schwestern, einer mehrteiligen Reihe, die sehr empfehlenswert ist. Aber in dieser Rezension geht es um Der Engelsbaum, einer für die Autorin ganz typischen Geschichte. Beitrag weiterlesen

Nachdem ich „Das Lächeln der Frauen“ von Nicolas Barreau sehr unterhaltsam fand, habe ich mir ein weiteres Buch von dem Autoren geholt. Ich mag so kurze Schmonzetten ganz gerne zur Entspannung. Insbesondere wenn ich gerade ein schwermütiges Buch oder einen Klassiker gelesen habe, schätze ich diese Zerstreuung sehr.

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Zusammen mit dem Exemplar für das Gewinnspiel habe ich vom DuMont Verlag freundlicherweise auch ein Rezensionsexemplar für mich bekommen. So ist das Buch auch schnell auf den ersten Platz in meinem SuB gewandert, immerhin will ich ja wissen, was für ein Buch hier verlost wird. Beitrag weiterlesen

Ich weiß nicht mehr so recht, warum ich mir das Buch geholt hatte. Irgendwie fällt es ja in diese Kategorie Frauenromane und damit wurde der Markt die letzten Jahre ja ordentlich gespült. Ziemlich kommerziell ist es dazu, aber ich liebe die Abwechslung, also kommt auch mal so ein Buch mit in die Tasche für die lange S-Bahnfahrt. Eigentlich ist das Schema für diese Geschichten immer gleich: Frau erlebt Schicksalsschlag, Frau flieht irgendwie an einen ruhigen Ort (meistens in Cornwall oder so eine landschaftlich geschmeidige Urlaubsecke), Frau findet in alten, verlassenen Haus ein Brief/Tagebuch/Weißdergeierwas, Frau macht sich auf die Suche nach ihrer Vergangenheit und findet neben viel Schmalze natürlich ihren Mr. Perfekt.
Ok, ich übertreibe. Das Orchideenhaus fällt wohl auch ein wenig in dieses Muster, kommt aber mit einer authentischen und schön ausgestalteten Geschichte daher. Riley schafft es immer wieder zu überraschen und zeichnet dabei interessante, wenn auch ein wenig zu einfach geschnitzte Charaktere.

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