Hallo, ich bin Tobi und blogge hier über Bücher und alles rund um Literatur.
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In jedem Jahr erscheinen zwei neue Bücher im Programm der mare Klassiker. Und jedes Mal warte ich gespannt, was mich diesmal in der Reihe der sehr schmucken Ausgaben erwartet. Von Die Arbeiter des Meeres von Victor Hugo, dass Anfang des Jahres erschien, war ich sehr begeistert. Was sich hinter John Steinbecks Logbuch des Lebens verbirgt, dass ist wieder ein ganz typisches Buch im Stile des mare Verlags. Ein Lesevergnügen mit viel Meer und Natur natürlich, aber auch wieder mit dem besonderem Etwas.

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Dieses Buch ist mir als Leseexemplar zugeflogen und erst einmal auf die hinteren Plätze meines Stapels ungelesener Bücher gewandert. Irgendwie hat der Klappentext nicht gleich gezogen, aber nach gar nicht so langer Zeit habe ich es dann doch heraus gezogen und gelesen. Als „so gut wie Balzac, so tief wie Joyce, so raffiniert wie Thomas Mann“ wird es beworben und auch vom gesellschaftlichen Rahmen her erschien es mir als eine ganz verlockende Lektüre. Ob dieser erste von 12 Bänden des Romanzykluses Ein Tanz zur Musik der Zeit wirklich der große Wurf ist, erfahrt ihr hier.

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Eine von mir heiß ersehnte Neuerscheinung dieses Jahr war Drei Geschichten von Gustave Flaubert. Sein Meisterwerk Madame Bovary ist mir noch sehr positiv in Erinnerung. Darüber hinaus liebe ich die Reihe der Hanser Klassiker, die mit ihren hochwertigen Neuübersetzungen, dem umfangreichen ergänzenden Material und der bibliophilen Verarbeitung einfach immer perfekt sind. Wer also meine Rezensionen durchstöbert, der wird dort zahlreiche Beiträge zu diesen Klassikern finden. Ob Drei Geschichten wie die anderen Bücher ebenfalls eine klare Kaufempfehlung ist, erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Diesmal stelle ich einen kleinen Novellenband vor, der aus meiner Sicht durchaus ein kleiner Geheimtipp ist. Regelmäßig durchstöbere ich die verschiedenen Verlagsprogramme und bin so auf dieses Büchlein aus meinem hoch geschätzten Manesse Verlag gestoßen. Ich kannte Prosper Mérimée vorher nicht und habe erst im Nachhinein gesehen, dass die Geschichte der Oper Carmen von Georges Bizet auf eine seiner Novellen basiert. Diese ist auch in diesem Band enthalten. Eine Lektüre lohnt sich allerdings nicht nur für Opernfans.

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Aktuell greife ich eher selten zu einem Fantasy Buch und tendiere eher zu einem der klassischen Romane, wenn es darum geht ein Abenteuer zu erleben. Trotzdem zieht es mich immer wieder in die schön ausgestalteten Welten und bei den großen Namen der Fantasyliteratur bin ich schnell verführt. Genau so ist es bei der Neuausgabe von Beren und Lúthien von Tolkien passiert, welches im Juni diesen Jahres im Klett-Cotta Verlag erschienen ist. Den Ausschlag haben die schönen Illustrationen von Alan Lee gegeben, die das Buch als etwas sehr Stimmiges erscheinen lässt. Ob das tatsächlich so ist, erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Der Manesse Verlag ist mir primär aufgrund seiner Bibliothek der Weltliteratur ans Herz gewachsen. Neben diesem riesigen und unerschöpflichen Quell von hervorragenden Büchern gibt es aber auch immer wieder Neuerscheinungen, um die ich nicht herum komme. Zumeist schön gestaltete Bücher oder neu entdeckte Schätze vergangener Tage. So auch Wein und Haschisch von Charles Baudelaire, das mir immer wieder unter gekommen ist, bis ich nicht mehr widerstehen konnte. Der Autor war mir bisher nur in Zusammenhang mit Gustave Flaubert ein Begriff. Ein schönes Büchlein, ein vielversprechender Autor und der Manesse Verlag: eine gute Kombination.

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Eigentlich lese ich die Verlagsvorschauen gerne und auch sobald sie erscheinen, aber dieses Buch ist mir irgendwie entgangen. Weder vom Titel, noch vom Autoren hat mir dieser Klassiker aus dem Jahre 1883 etwas gesagt, aber der Werbetext hat dann bei mir gezogen:

„Eine vergleichbare Frauenfigur findet sich kaum in der Literatur. Effi Briest und Anna Karenina sind Lämmlein gegen diese wölfische Italienerin.“

Klar, dass ich diese kurze Novelle haben und lesen musste, denn die Ehebrecherromane des 19. Jahrhunderts sind Premiumkost. Ich war also sehr gespannt, ob diese kurze Novelle hier mithalten kann. Ob das wirklich so ist, erfahrt ihr in den folgenden Zeilen.

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Hervorragende Buchtipps finde ich immer wieder in Büchern selbst. Und wenn ein Autor oder Titel immer wieder Erwähnung findet, dann weckt das zumindest meine Aufmerksamkeit. Ein solches Buch ist Die neue Heloise von Jean-Jacques Rousseau, das zuletzt in einem Buch von Balzac erwähnt wurde und auf das ich schon unzählige Male gestoßen bin. Der Inhalt liest sich auch sehr gut: Ein Briefroman und eine unverheiratete junge Frau, die sich der unsittlichen Liebe hingibt. Und ein Buch, das skandalös genug war, Gesprächsstoff in den Pariser Salons zu werden. Das Ganze noch von einem französischen Autoren. Klar, dass ich hier schonmal gut angespitzt war und nicht lange widerstehen konnte.

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Seit ich vor knapp zwei Jahren auf die wunderschönen, von Robert Ingpen illustriert Bücher gestoßen bin, habe ich den Knesebeck Verlag fest auf dem Schirm. Der Zauberer von Oz konnte mich sehr begeistern und seitdem habe ich mir einige weitere Bücher aus der Reihe geholt. Auch dem Klassiker Nils Holgersson konnte ich nicht widerstehen und war damals sehr begeistert. Irgendwie habe ich dann aber das Programm vom Knesebeck Verlag aus den Augen verloren. Beim virtuellen Bücherbummeln bin ich dann auf diese Neuerscheinung von 20.000 Meilen unter dem Meer gestoßen. Zuerst habe ich gezögert, denn so richtig viel sieht man von dem Buch auf der Webseite ja nicht. Aber ausgehend von meiner Erfahrung mit den anderen Büchern war ich dann doch überzeugt. In diesem Beitrag will ich für euch das Buch ein wenig durchblättern und einen etwas besseren Eindruck davon geben. Dass dieses Buch wieder ein Schmuckstück ist, dass verraten schon die Fotos in dieser Rezension.

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Immer wieder stöber ich nach schöne Büchern und manchmal finde ich echte Geheimtipps und manchmal kommt man um ein Buch gar nicht drum herum. Die Schöne und das Biest aus dem Coppenrath Verlag ist eher kein Geheimtipp, denn über das Buch bin ich mittlerweile schon öfters gestolpert. Trotzdem muss ich darüber bloggen, denn das Buch ist einfach wahnsinnig schön, Buchkunst vom Feinsten und ein absoluter Genuss. In dieser Rezension erfahrt ihr ein wenig zu dem Buch, aber erstmal kann ich nur empfehlen einfach weiter zu scrollen und die Fotos von diesem wunderschönen Buch anzusehen.

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