Hallo, ich bin Tobi und blogge hier über Bücher und alles rund um Literatur.
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Der Manesse Verlag ist mir primär aufgrund seiner Bibliothek der Weltliteratur ans Herz gewachsen. Neben diesem riesigen und unerschöpflichen Quell von hervorragenden Büchern gibt es aber auch immer wieder Neuerscheinungen, um die ich nicht herum komme. Zumeist schön gestaltete Bücher oder neu entdeckte Schätze vergangener Tage. So auch Wein und Haschisch von Charles Baudelaire, das mir immer wieder unter gekommen ist, bis ich nicht mehr widerstehen konnte. Der Autor war mir bisher nur in Zusammenhang mit Gustave Flaubert ein Begriff. Ein schönes Büchlein, ein vielversprechender Autor und der Manesse Verlag: eine gute Kombination.

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Eigentlich lese ich die Verlagsvorschauen gerne und auch sobald sie erscheinen, aber dieses Buch ist mir irgendwie entgangen. Weder vom Titel, noch vom Autoren hat mir dieser Klassiker aus dem Jahre 1883 etwas gesagt, aber der Werbetext hat dann bei mir gezogen:

„Eine vergleichbare Frauenfigur findet sich kaum in der Literatur. Effi Briest und Anna Karenina sind Lämmlein gegen diese wölfische Italienerin.“

Klar, dass ich diese kurze Novelle haben und lesen musste, denn die Ehebrecherromane des 19. Jahrhunderts sind Premiumkost. Ich war also sehr gespannt, ob diese kurze Novelle hier mithalten kann. Ob das wirklich so ist, erfahrt ihr in den folgenden Zeilen.

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Hervorragende Buchtipps finde ich immer wieder in Büchern selbst. Und wenn ein Autor oder Titel immer wieder Erwähnung findet, dann weckt das zumindest meine Aufmerksamkeit. Ein solches Buch ist Die neue Heloise von Jean-Jacques Rousseau, das zuletzt in einem Buch von Balzac erwähnt wurde und auf das ich schon unzählige Male gestoßen bin. Der Inhalt liest sich auch sehr gut: Ein Briefroman und eine unverheiratete junge Frau, die sich der unsittlichen Liebe hingibt. Und ein Buch, das skandalös genug war, Gesprächsstoff in den Pariser Salons zu werden. Das Ganze noch von einem französischen Autoren. Klar, dass ich hier schonmal gut angespitzt war und nicht lange widerstehen konnte.

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Seit ich vor knapp zwei Jahren auf die wunderschönen, von Robert Ingpen illustriert Bücher gestoßen bin, habe ich den Knesebeck Verlag fest auf dem Schirm. Der Zauberer von Oz konnte mich sehr begeistern und seitdem habe ich mir einige weitere Bücher aus der Reihe geholt. Auch dem Klassiker Nils Holgersson konnte ich nicht widerstehen und war damals sehr begeistert. Irgendwie habe ich dann aber das Programm vom Knesebeck Verlag aus den Augen verloren. Beim virtuellen Bücherbummeln bin ich dann auf diese Neuerscheinung von 20.000 Meilen unter dem Meer gestoßen. Zuerst habe ich gezögert, denn so richtig viel sieht man von dem Buch auf der Webseite ja nicht. Aber ausgehend von meiner Erfahrung mit den anderen Büchern war ich dann doch überzeugt. In diesem Beitrag will ich für euch das Buch ein wenig durchblättern und einen etwas besseren Eindruck davon geben. Dass dieses Buch wieder ein Schmuckstück ist, dass verraten schon die Fotos in dieser Rezension.

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Immer wieder stöber ich nach schöne Büchern und manchmal finde ich echte Geheimtipps und manchmal kommt man um ein Buch gar nicht drum herum. Die Schöne und das Biest aus dem Coppenrath Verlag ist eher kein Geheimtipp, denn über das Buch bin ich mittlerweile schon öfters gestolpert. Trotzdem muss ich darüber bloggen, denn das Buch ist einfach wahnsinnig schön, Buchkunst vom Feinsten und ein absoluter Genuss. In dieser Rezension erfahrt ihr ein wenig zu dem Buch, aber erstmal kann ich nur empfehlen einfach weiter zu scrollen und die Fotos von diesem wunderschönen Buch anzusehen.

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Wie viele von euch bereits wissen, bin ich ein Mare Klassiker Fanboy und warte schon jedes Mal auf die Vorschau um zu sehen, was für ein neues Buch in der von mir geliebten Reihe wohl diesmal ums Eck kommt. Diesmal ist es gleich ein doppelter Treffer: Wie immer ein wunderschönes Buch in Leineneinband mit schicken Schuber und obendrein auch noch ein neu übersetzter Roman von Victor Hugo. In Bayern würde man nun sagen „des is a gmahde Wiesn“. Klar dass dieses Buch sofort nach Erhalt gelesen wird und der restliche Stapel erst einmal warten muss. Nachdem ich die letzten Wochen wieder ziemlich viel im Fantasy Genre unterwegs war, habe ich auch wieder so richtig Lust auf das Meer und einen richtig geschmeidigen Klassiker aus der Feder eines der großen Legenden der Literatur.

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Noch immer haben die deutschen Autoren einen schweren Stand bei mir. Eigentlich wurde ich in der Schule ja nie so richtig mit schnöden deutschen Klassikern gequält. Ok, das stimmt nicht ganz. Mit Georg Büchners Woyzeck wurde ich gemartert und deshalb werdet ihr nie ein Buch von Büchner hier oder in meinem Schrank finden. Aber darüber hinaus bin ich doch ziemlich verschont geblieben. Trotzdem ziehen die deutschen Klassiker einfach irgendwie nicht bei mir. Allerdings lasse ich es mir nicht nehmen, immer wieder einen von den dicken deutschen Knallern zu lesen und habe es selten bereut, auch wenn mich bisher keines so richtig packen konnte. Nachdem Goethe bisher nicht so richtig zum Zuge gekommen ist und dieser Werther noch immer ziemlich bekannt ist, konnte ich nicht widerstehen.

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Ein absolutes Highlight der Neuerscheinungen des letzten Jahres ist dieses von mir heiß ersehnte Buch von Lew Tolstoi. Von der Qualität der Hanser Klassiker bin ich schwer begeistert und wenn dann noch so ein Premium-Titel angekündigt wird, ist klar, dass ich da sofort dabei bin. Egal welches Buch ich von der Hanser Klassikerreihe gelesen habe, alle sind einfach lesenswert und ein purer Genuss. Ob das Buch wirklich etwas ist, das erfahrt ihr nun hier.

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Die letzten Monate bin ich hinsichtlich meiner Literaturauswahl auf sehr sicheren Pfaden gewandelt. Primär habe ich gut abgehangene Klassiker gelesen, wo vornherein recht klar war, dass ich hier kaum daneben greifen kann. Das Programm des Manesse Verlag ist für genau solche hochwertigen Bücher ein unerschöpflicher Quell. Ist das Buch dann auch noch von einem Romantiker aus dem Kreise Victor Hugos, dann ist natürlich meine Neugierde geweckt. Der Klappentext, der hier auch Freizügigkeit verspricht hat mich dann vollends überzeugt. Das Buch hört sich wieder nach einer richtig rasanten Geschichte ganz im Stile der Franzosen dieser Zeit an.

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Wenn in der von mir sehr geschätzten Klassiker Reihe vom mare Verlag ein neues Buch erscheint, dann kann ich da eigentlich nicht widerstehen. Auch wenn mir der Autor nichts sagt oder ich sollte eher sagen besonders dann, denn ansonsten sind bei den mare Klassikern einige von den ganz großen Namen vertreten. Stephen Crane muss also ein echter Geheimtipp sein und ob das tatsächlich so ist, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

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