Hallo, ich bin Tobi und blogge hier über Bücher und alles rund um Literatur.
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Als ich letztes Jahr auf das Buch Sister Carrie aufmerksam geworden bin, hat es mich von seinem Klappentext, aber auch der gesamten Ausstattung sofort angesprochen. Unmittelbar ist es auf meiner Wunschliste gelandet, aber angesichts meines üppigen Büchervorrats habe ich dann bisher doch darauf verzichtet. Mit dem verlockenden Hintergrund von Chicago und New York der Jahrhundertwende, aber auch mit dem Wissen, dass die Bücher aus dem Hause von Die Andere Bibliothek immer echte Prachtstücke sind, bin ich dann doch nicht daran vorbei gekommen. Und ich muss sagen, dass ich darüber sehr froh bin. Über diesen Premiumtitel erfahrt ihr hier nun mehr.

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Als ich vor zwei Jahren In einem Monat, in einem Jahr von Françoise Sagan gelesen habe, war mir klar, dass das nicht das letzte Buch der Autorin war, dass ich mir zu Gemüte führen würde. Bonjour tristesse lag als bekanntestes ihrer Werke als nachfolgende Lektüre recht nahe, gab es damals allerdings nur in einer nicht gerade ansprechenden Ausgabe. Irgendwie war mein Stapel ungelesener Bücher auch so hoch, dass ich Sagan dann doch wieder aus den Augen verloren habe. Bis ich dieses Jahr dann auf die Neuauflage vom Ullstein Verlag aufmerksam geworden bin. Ich konnte nicht widerstehen und musste mir das Buch einfach holen, zumal es mit seinen 176 Seiten nur einen Leseabend in Anspruch nimmt.

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Buchblogs sind immer wieder ein Quell für gute Büchertipps und so bin ich auf Karins Blog auf das Buch Lieber Daddy-Long-Legs gestoßen. Fotografisch von Karin immer sehr gut in Szene gesetzt, hat die schicke Aufmachung des Buches mein Interesse geweckt. Der Königskinder Verlag, ein Imprint des Carlsen Verlags, mit der Zielsetzung schmucke Jugendbücher an den Leser zu bekommen, ist bei mir auf jeden Fall bisher nicht gerade im Fokus gewesen. Aber es zeigt sich doch, dass es lohnt immer mal wieder abseits der üblichen Pfade zu wandeln und so verbirgt sich dort eine sehr gelungene Neuauflage von einem Klassiker, der ursprünglich bereits 1912 veröffentlicht wurde. Mich hat der Klappentext ein wenig an Große Erwartungen von Dickens erinnert und so war meine Neugierde gleich doppelt geweckt.

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Nachdem ich in meinem Beitrag über den Manesse Relaunch schon einen Blick auf die Neuauflage des Klassikers Frankenstein von Mary Shelly riskieren konnte, möchte ich euch diesmal eine ausführliche Rezension zu dem Roman geben. Der Titel ist ja gemeinhin bekannt und ich kannte diese Gruselgeschichte primär aus Film und Fernsehen, wo sie einem in Auszügen immer mal wieder begegnet. Zumeist als schlechte Adaption und sehr klischeehaft in Zeichentrickfilmen oder ähnlich infantilen Formaten. Die Erzählung aus dem Jahre 1818 hat aber durchaus mehr zu bieten und wirft moralische Fragen auf, die auch nach mehr als zweihundert Jahren durchaus noch Relevanz haben.

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In jedem Jahr erscheinen zwei neue Bücher im Programm der mare Klassiker. Und jedes Mal warte ich gespannt, was mich diesmal in der Reihe der sehr schmucken Ausgaben erwartet. Von Die Arbeiter des Meeres von Victor Hugo, dass Anfang des Jahres erschien, war ich sehr begeistert. Was sich hinter John Steinbecks Logbuch des Lebens verbirgt, dass ist wieder ein ganz typisches Buch im Stile des mare Verlags. Ein Lesevergnügen mit viel Meer und Natur natürlich, aber auch wieder mit dem besonderem Etwas.

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Dieses Buch ist mir als Leseexemplar zugeflogen und erst einmal auf die hinteren Plätze meines Stapels ungelesener Bücher gewandert. Irgendwie hat der Klappentext nicht gleich gezogen, aber nach gar nicht so langer Zeit habe ich es dann doch heraus gezogen und gelesen. Als „so gut wie Balzac, so tief wie Joyce, so raffiniert wie Thomas Mann“ wird es beworben und auch vom gesellschaftlichen Rahmen her erschien es mir als eine ganz verlockende Lektüre. Ob dieser erste von 12 Bänden des Romanzykluses Ein Tanz zur Musik der Zeit wirklich der große Wurf ist, erfahrt ihr hier.

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Eine von mir heiß ersehnte Neuerscheinung dieses Jahr war Drei Geschichten von Gustave Flaubert. Sein Meisterwerk Madame Bovary ist mir noch sehr positiv in Erinnerung. Darüber hinaus liebe ich die Reihe der Hanser Klassiker, die mit ihren hochwertigen Neuübersetzungen, dem umfangreichen ergänzenden Material und der bibliophilen Verarbeitung einfach immer perfekt sind. Wer also meine Rezensionen durchstöbert, der wird dort zahlreiche Beiträge zu diesen Klassikern finden. Ob Drei Geschichten wie die anderen Bücher ebenfalls eine klare Kaufempfehlung ist, erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Diesmal stelle ich einen kleinen Novellenband vor, der aus meiner Sicht durchaus ein kleiner Geheimtipp ist. Regelmäßig durchstöbere ich die verschiedenen Verlagsprogramme und bin so auf dieses Büchlein aus meinem hoch geschätzten Manesse Verlag gestoßen. Ich kannte Prosper Mérimée vorher nicht und habe erst im Nachhinein gesehen, dass die Geschichte der Oper Carmen von Georges Bizet auf eine seiner Novellen basiert. Diese ist auch in diesem Band enthalten. Eine Lektüre lohnt sich allerdings nicht nur für Opernfans.

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Aktuell greife ich eher selten zu einem Fantasy Buch und tendiere eher zu einem der klassischen Romane, wenn es darum geht ein Abenteuer zu erleben. Trotzdem zieht es mich immer wieder in die schön ausgestalteten Welten und bei den großen Namen der Fantasyliteratur bin ich schnell verführt. Genau so ist es bei der Neuausgabe von Beren und Lúthien von Tolkien passiert, welches im Juni diesen Jahres im Klett-Cotta Verlag erschienen ist. Den Ausschlag haben die schönen Illustrationen von Alan Lee gegeben, die das Buch als etwas sehr Stimmiges erscheinen lässt. Ob das tatsächlich so ist, erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Der Manesse Verlag ist mir primär aufgrund seiner Bibliothek der Weltliteratur ans Herz gewachsen. Neben diesem riesigen und unerschöpflichen Quell von hervorragenden Büchern gibt es aber auch immer wieder Neuerscheinungen, um die ich nicht herum komme. Zumeist schön gestaltete Bücher oder neu entdeckte Schätze vergangener Tage. So auch Wein und Haschisch von Charles Baudelaire, das mir immer wieder unter gekommen ist, bis ich nicht mehr widerstehen konnte. Der Autor war mir bisher nur in Zusammenhang mit Gustave Flaubert ein Begriff. Ein schönes Büchlein, ein vielversprechender Autor und der Manesse Verlag: eine gute Kombination.

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