Hallo, ich bin Tobi und blogge hier über Bücher und alles rund um Literatur.
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Honoré de Balzac ist auf diesem Blog immer wieder ein Thema, was daran liegt, dass er einer meiner liebsten Autoren ist und ich eigentlich immer wieder etwas von ihm lese. Sein Romanwerk, Die Menschliche Komödie besteht aus über 90 Romanen und unzähligen Figuren, die er immer wieder auftreten lässt und die zusammen ein Sittenbild der französischen Gesellschaft zur Zeit der Restauration gibt. Spannend und fesselnd sind seine Geschichten und alle einfach richtig gut erzählt. Von Balzac werde ich nie genug bekommen und als mir dieses Buch mit zwei kurzen Geschichten sozusagen zugeflogen kam, musste ich es einfach haben und lesen. Das besondere dabei ist, dass Balzac diese beiden Grotesken nicht in seine La Comédie humaine aufgenommen hat. Sie zählen zu seinem Frühwerk und was dem Leser hier in aller Kürze geboten wird, das erfährt der geneigte Balzac-Leser in den folgenden Zeilen.

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Zum perfekten Leseerlebnis gehört für mich auch immer eine schöne Ausgabe, die gut in der Hand liegt und ansprechend gestaltet ist. Eigentlich gebe ich schicken Hardcoverausgaben immer den Vorzug und mache einen recht großen Bogen um schlatzrige, alte oder schmucklose Bücher. Leider lässt es sich aber oft nicht vermeiden, dass auch weniger schöne Bücher auf den Stapel ungelesener Bücher landen, denn ausschlaggebend für eine Lektüre ist immernoch der Inhalt. Meine zwölfbändige Gesamtausgabe von Honoré de Balzac, herausgegeben von Ernst Sander, ist ein grenzwertiger Fall. Wie ich die Bücher mit geringem Budget wieder auf Vordermann gebracht habe, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

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Einer der besten, einflussreichsten und obendrein meiner liebsten Autoren ist Honoré de Balzac. Sein Lebenswerk ist unübertroffen, sein Einfluss auf die Literatur, die Autoren seiner Zeit, aber auch der folgenden Literaturepochen bis in die Gegenwart ist unbestreitbar. Sein Lebenswerk ist gigantisch, seine Romane damals wie heute faszinieren, unterhalten und sind voll mit philosophischer Weisheit. Einem Weitblick und einer Aktualität, die in seiner Zeit, die der französischen Restauration, aber auch in die Gegenwart passt und das menschliche Denken und Handeln auf eine abstrahierende Art porträtiert, das etwas Allgemeingültiges und Universelles hat. Als absoluter Balzac Fan stelle ich euch heute etwas ganz Besonderes vor. Heute würde man sagen, eine sehr schicke Infographik, ein Addon für sein Gesamtwerk, etwas, dass man aus einer Vorbesteller-Collectors-Edition, neben einer kleinen Balzac Sammlerfigur, fischen würde.

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„Gobenheim entschlüpfte jener Satz, der heutzutage das heilige Salbungswort des Genies im Sinne der Nationalökonomen und der Bankiers ist: >Er verdient ein irrsinniges Geld!<„

Honoré de Balzac ~ „Modeste Mignon“
Honoré de Balzac, Modeste Mignon

Balzac ist für mich einer von den ganz dicken Fischen im Literaturteich und einer meiner absoluten Lieblingsautoren. Auf Lesestunden hab ich ihn bisher vernachlässigt und das will ich nun wieder gut machen und stelle eines seiner Bücher aus seiner menschlichen Komödie vor. Modeste Mignon hat mich vom Klappentext her sofort angesprochen und ist sehr schnell ganz nach oben auf meine Wunschliste gewandert. Aktuell lese ich mich durch das aktuelle Klassiker der Weltliteratur Programm vom Manesse Verlag (sehr viele Bücher sind ja mittlerweile vergriffen) und beim Stöbern auf der Webseite vom Verlag war es neben Manon Lescaut eines der Bücher, an denen ich nie vorbei gekommen wäre.

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