Hallo, ich bin Tobi und blogge hier über Bücher und alles rund um Literatur.

Heute will ich einen meiner absoluten Favoriten unter den Verlagen vorstellen. Der mare Verlag.  Das hier soll natürlich kein Werbeblog werden, also keine Sorge, ich bekomme nichts dafür, dass ich über den mare Verlag schreibe. Für mich ist mittlerweile der Verlag ein ganz wichtiges Indiz für die Qualität eines Buches. Es gibt Verlage, von denen lese ich nichts mehr, weil einfach zu viele Bücher sehr enttäuschend waren. Der mare Verlag ist hier das genaue Gegenteil.

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Treue Leser von Lesestunden.de wissen: Ich liebe Bücher über das Meer, ich liebe Klassiker, ich liebe Bücher abseits des Mainstreams und ich liebe edle Bücher. Alle vier Dinge gibt es in feinster Qualität beim Mare Verlag, den ich hier und auf Twitter schon sehr oft erwähnt habe. Das Herbstprogramm von Mare ist für dieses Jahr wieder prall gefüllt mit feinster Literatur, die ich unbedingt haben und lesen muss und daher habe ich mich entschlossen eine kleine Reihe über diese wunderbaren Bücher zu starten. Denn enttäuscht hat mich der Mare Verlag bisher noch nicht und der ein oder andere Geheimtipp ist hier definitiv dabei. Zwei Reihen bei Mare verfolge ich mit großer Aufmerksamkeit und bei beiden wird jedes Mal etwas sehr Gutes geboten.

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Wer meinen Blog schon länger verfolgt weiß, dass ich mir keinen mare-Klassiker entgehen lasse und so natürlich auch nicht das neueste Buch Das Haus am Rand der Welt von Henry Beston, das vor ein paar Tagen erst erschienen ist. Bisher besticht die Reihe mit einer gewissen Vielfalt, bleibt sich aber vom Konzept her immer treu. Eher unbekannte Reiseberichte, Tagebücher und Romane von renommierten Autoren werden hier neu verlegt und punkten immer mit einer mittlerweile seltenen sehr hochwertigen Verarbeitung mit Schuber, schicken Leineneinband und Fadenbindung. Was euch mit dem neuesten Buch erwartet, das werde ich euch in diesem Beitrag genauer vorstellen, denn auch diesmal gibt es ein hierzulande unbekanntes Werk neu zu entdecken.

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Schon seit einigen Jahren bin ich ein begeisterter Leser und Sammler der mare Klassiker, die meines Erachtens eines der schönsten Bücher sind, die dieser Tage auf dem hiesigen Buchmarkt erscheinen. Gefühlt werden schöne und hochwertige Neuerscheinungen von Klassikern immer seltener. Wer die entsprechenden Filter in der Buchsuche setzt, der wird feststellen, dass es zum Erkunden von gebundenen Klassikern, die in Kürze erscheinen, nicht einmal zehn Minuten zum Durchsuchen der gesamten Liste benötigt. Der mare Verlag ist einer der wenigen Verlage, die hier wirklich ganze Arbeit leisten und immer wieder wunderbare Bücher veröffentlichen.

Die mare Klassiker Reihe gibt es ja schon etwas länger. Sehr gespannt war ich aber auf das Buch Der Pavillon in den Dünen denn mit dem Buch geht eine neue Reihe an den Start, die ein kleineres Format, als die bereits bestehende mare Klassiker Bücher hat. Seitdem der Manesse Verlag seine Bibliothek der Weltliteratur eine Neugestaltung hat angedeihen lassen, habe ich mich gefragt, ob hier der mare Verlag nicht die damit entstandene Lücke füllt, denn kleine Büchlein mit Leineneinband und bibliophilen Schnickschnack gibt es nicht gerade viele.

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Die letzten Wochen geht es auf lesestunden wieder etwas ruhiger zu und mein letzter Beitrag liegt nun schon etwas längere Zeit zurück. Das liegt nicht daran, dass ich nun seltener zum Buch greifen würde. Es fehlt mir schlicht die Muse mich an die Tastatur zu setzen und zuweilen lockt das schöne Wetter mit anderen Aktivitäten. In letzter Zeit ist mein Stapel gelesener Bücher auch wenig aufregend und über einige Autoren habe ich hier bereits geschrieben und am Ende würde ich mich an einigen Stellen dann doch wiederholen. Henry James beispielsweise habe ich ja schon besprochen und da macht es nur wenig Sinn, erneut ein Buch von ihm vorzustellen. Ein anderes Buch habe ich erneut gelesen, da ist meine Motivation dann auch immer eher gering, darüber zu schreiben.

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Die Wahl der passenden Urlaubslektüre treffe ich immer mit viel Sorgfalt und meistens ändert sich diese auch mehrmals, bis ich die perfekte Auswahl getroffen habe. So natürlich auch in diesem Jahr und nachdem ich mehrmals meine Pläne über den Haufen geworfen habe, ist mein Entschluss auf Eduard von Keyserling gefallen. Auf ihn bin ich immer wieder gestoßen, habe ihn auch von anderen Buchbloggern immer mal wieder empfohlen bekommen und nun hatte ich mir ein kleines Bücherpaket von ihm in den Koffer gepackt. Im Manesse Verlag ist ein wunderbarer Schuber mit drei Romanen von Eduard von Keyserling erschienen. Perfekte kleine aber bibliophile Büchlein für die Reise und vom Thema auch eine sehr passende Lektüre für den Strand. Ob die Wahl gut war, das erfahrt ihr in diesem Beitrag.

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Henry James in meiner sehr geschätzten Mare Klassiker Reihe war für mich natürlich eine Pflichtanschaffung und selbstverständlich gibt es hier auf Lesestunden eine Besprechung dazu. Immer wieder habe ich in den letzten Jahren Bücher von Henry James gelesen und jedes Mal konnte er mich sehr schnell für seine Charaktere gewinnen. Vier Erzählungen hat Mirko Bonné zusammengetragen und neu übersetzt. Was den Leser hier erwartet, ob erlesene Geschichten in gewohnter Henry James Qualität oder schnöde Kost, darüber will ich heute berichten.

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In jedem Jahr erscheinen zwei neue Bücher im Programm der mare Klassiker. Und jedes Mal warte ich gespannt, was mich diesmal in der Reihe der sehr schmucken Ausgaben erwartet. Von Die Arbeiter des Meeres von Victor Hugo, dass Anfang des Jahres erschien, war ich sehr begeistert. Was sich hinter John Steinbecks Logbuch des Lebens verbirgt, dass ist wieder ein ganz typisches Buch im Stile des mare Verlags. Ein Lesevergnügen mit viel Meer und Natur natürlich, aber auch wieder mit dem besonderem Etwas.

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Wie viele von euch bereits wissen, bin ich ein Mare Klassiker Fanboy und warte schon jedes Mal auf die Vorschau um zu sehen, was für ein neues Buch in der von mir geliebten Reihe wohl diesmal ums Eck kommt. Diesmal ist es gleich ein doppelter Treffer: Wie immer ein wunderschönes Buch in Leineneinband mit schicken Schuber und obendrein auch noch ein neu übersetzter Roman von Victor Hugo. In Bayern würde man nun sagen „des is a gmahde Wiesn“. Klar dass dieses Buch sofort nach Erhalt gelesen wird und der restliche Stapel erst einmal warten muss. Nachdem ich die letzten Wochen wieder ziemlich viel im Fantasy Genre unterwegs war, habe ich auch wieder so richtig Lust auf das Meer und einen richtig geschmeidigen Klassiker aus der Feder eines der großen Legenden der Literatur.

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Manchmal umkreise ich ein Buch recht lange, bis ich mich dazu entschließe es mir zu holen und zu lesen. Hier hat der Titel und Verlag sehr gelockt. Auch der Inhalt hat sich ganz gut angehört aber irgendwie doch nicht so richtig bei mir gezogen. Irgendwann konnte ich dann doch nicht mehr widerstehen und hab mir das gute Stück geholt. Nachdem es mit knapp 200 Seiten nicht allzu lange ist, fällt es in die Kategorie Happen-für-zwischendurch. Ob sich dieser Happen lohnt, erfahrt ihr in den nächsten Zeilen.

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