Hallo, ich bin Tobi und blogge hier über Bücher und alles rund um Literatur.

Als ich vergangenes Jahr Alles für ein bisschen Ruhm von Alfred Hayes gelesen habe, da hatte ich nochmal so richtig Lust auf eine Geschichte aus der Zeit Anfang des 20. Jahrhunderts. Mit dieser ganz eigenen Ausstrahlung, diesem dekadenten, melancholischen und verrauchten Stil der dem Amerika dieser Zeit anhaftet. Handlungsort ist zwar die Côte d’Azur, aber die Charaktere und der Stil haben genau das versprochen, was ich auch in Hayes Roman sehr genossen habe. Maikes Rezension und ein recht günstiges Angebot bei Booklooker haben mich dann am Ende zum Kauf bewogen.

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Manchmal umkreise ich ein Buch recht lange, bis ich mich dazu entschließe es mir zu holen und zu lesen. Hier hat der Titel und Verlag sehr gelockt. Auch der Inhalt hat sich ganz gut angehört aber irgendwie doch nicht so richtig bei mir gezogen. Irgendwann konnte ich dann doch nicht mehr widerstehen und hab mir das gute Stück geholt. Nachdem es mit knapp 200 Seiten nicht allzu lange ist, fällt es in die Kategorie Happen-für-zwischendurch. Ob sich dieser Happen lohnt, erfahrt ihr in den nächsten Zeilen.

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Aktuell gibt es eine schöne Aktion bei Lovelybooks. Der Februar steht ganz im Zeichen von Buchblogger empfehlen. Jeden Tag gibt es dort Buchtipps von einem anderen Buchblogger. Dabei werden immer fünf Bücher vom Blogger ausgewählt und in einem kurzen Text vorgestellt. Darunter folgt dann eine Liste mit ganz ähnlichen Büchern. Also auf jeden Fall perfekt zum Stöbern und neue Bücher entdecken.

Ich finde die Bücherlisten von Lovelybooks einen hervorragenden Quell für Buchtipps. Allerdings hab ich auch eine Menge schon durchgesehen und so finde ich diese Aktion mit den handverlesenen Listen von Bloggern eine hervorragende Idee. Nachdem Buchblogger natürlich eine ganze Fülle an Empfehlungen haben, hat jeder ein eigenes Thema gewählt und stellt fünf Bücher aus diesem Themengebiet vor.

Ich bin auch mit von der Partie und mein Thema sind, wie könnte es anders sein, bibliophile Klassiker. Heute am 9. Feburar ist meine Liste online. Wer meinen Blog regelmäßig liest, wird keine Überraschung erleben. Wer aber hier neu dazu gekommen ist, oder über Lovelybooks kommt kann da einige echte Perlen entdecken. Aber jetzt will ich nicht länger schwurbeln, hier geht es zur Aktion:

https://www.lovelybooks.de/aktion/buchblogger-empfehlen/

Und hier geht es zu meiner Liste:

https://www.lovelybooks.de/buecher/klassiker/Literarische-Perlen-Die-sch%C3%B6nsten-Klassiker-zum-Bewundern-1415026892/

Vor einiger Zeit habe ich mir die Verfilmung von Der große Gatsby mit Leonardo DiCaprio angesehen. Eigentlich sehe ich mir kaum Filme an, nachdem mich das Buch nur mittelmäßig begeistern konnte und gerade die Gelegenheit dazu da war, konnte ich mich dem Streifen doch nicht entziehen. Insgesamt fand ich den Film ganz gelungen, auch die Schauspieler für die Charaktere waren sehr gut gewählt. Daisy mit dem damaligen Stil war auch sehr hübsch, wenn mir auch die Partys und Musik zu sehr aus dieser Zeit und überhaupt nicht 20er waren. Also ein ganz netter Filmeabend, allerdings ist mir dabei wieder etwas bewusst geworden, was einen Beitrag hier wert ist und worüber ich ein wenig schreiben möchte.

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Seitdem ich den Atlas der abgelegenen Inseln von Judith Schalansky in seiner ganzen schmucken Pracht mir geholt habe, bin ich von der Idee besondere Orte in Form von Anekdoten und kurzen Beschreibungen vorzustellen sehr begeistert. Das Format hat etwas sehr unterhaltsames und zusammen mit einer schönen Buchgestaltung ist das ein ganz besonderer Genuss für einen entspannten Abend. Scheinbar geht es nicht nur mir so und es gibt zahlreiche Bücher, die als Atlas auftreten. Atlas der Länder, die es nicht gibt hat mich besonders aufgrund seiner schönen Aufmachung überzeugt und so musste dieses Schmuckstück einfach seinen Platz in meinem Bücherregal einnehmen. Was den Leser darin erwartet, erfahrt ihr nun hier.

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Noch immer haben die deutschen Autoren einen schweren Stand bei mir. Eigentlich wurde ich in der Schule ja nie so richtig mit schnöden deutschen Klassikern gequält. Ok, das stimmt nicht ganz. Mit Georg Büchners Woyzeck wurde ich gemartert und deshalb werdet ihr nie ein Buch von Büchner hier oder in meinem Schrank finden. Aber darüber hinaus bin ich doch ziemlich verschont geblieben. Trotzdem ziehen die deutschen Klassiker einfach irgendwie nicht bei mir. Allerdings lasse ich es mir nicht nehmen, immer wieder einen von den dicken deutschen Knallern zu lesen und habe es selten bereut, auch wenn mich bisher keines so richtig packen konnte. Nachdem Goethe bisher nicht so richtig zum Zuge gekommen ist und dieser Werther noch immer ziemlich bekannt ist, konnte ich nicht widerstehen.

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Ein absolutes Highlight der Neuerscheinungen des letzten Jahres ist dieses von mir heiß ersehnte Buch von Lew Tolstoi. Von der Qualität der Hanser Klassiker bin ich schwer begeistert und wenn dann noch so ein Premium-Titel angekündigt wird, ist klar, dass ich da sofort dabei bin. Egal welches Buch ich von der Hanser Klassikerreihe gelesen habe, alle sind einfach lesenswert und ein purer Genuss. Ob das Buch wirklich etwas ist, das erfahrt ihr nun hier.

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Es gibt Bücher, die sind ein echter Geheimtipp. Ferdinand der Stier ist definitiv eines davon und das will ich euch heute etwas genauer vorstellen. Es ist eigentlich ein Kinderbuch, aber irgendwie ist es von der Story, den schönen Zeichnungen und vom Nostalgiefaktor her auch etwas für die jung gebliebenen Erwachsenen. Einen kleinen Einblick gebe ich euch nun in dieser Rezension.

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Vor einigen Wochen habe ich die traurige Nachricht gelesen, dass Joe Dever am 29. November gestorben ist. Nachdem seine Bücher meine Kindheit begleitet haben und mich auch jetzt noch sehr begeistern, will ich diese traurige Gelegenheit nutzen um seine hervorragenden und ganz besonderen Bücher vorzustellen. Ich bin mir sicher, dass nicht alle meiner Leser Abenteuerspielbücher kennen und will in diesem Beitrag vorstellen, was alles in Büchern stecken kann. Zudem habe ich ein ganz besonderes Unikat im Schrank stehen, dass ich euch nun auch vorstellen möchte.

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Das Angebot an Medienkonsum ist dieser Tage sehr breit gefächert und was ich bisher so von Büchermenschen mitbekommen habe, sind zwar Bücher auf Platz 1 aber oft sind Filme, Serien und auch Spiele ein großes Thema. Als Softwareentwicklernerd ist natürlich klar, dass ich dem gepflegten Zocken nicht abgeneigt bin und an so manchen Abend sticht ein geschmeidiges Spiel jede Lektüre aus. Während Radio, TV und Film bei mir gar keine Rolle mehr spielen, sind gut gemachte Spiele doch ein gern gesehener Zeitvertreib.

Wer nun bei Games an irgendwelche speckigen Casual Games fürs Smartphone denkt, an Kriegsgewaltspiele oder glaubt, dass das ohnehin nur hirnloser Konsum für Jugendliche ist, dem will ich versuchen hier einen anderen Eindruck zu vermitteln. Es gibt großartige Spiele, die für mich Kunstwerke sind, von der Story mit Büchern mithalten können, die hinsichtlich Musik in der Premiumliga unterwegs sind und die mich in eine komplett andere Welt entführt und sehr beeindruckt haben. Was hat das mit Bücher und einem Buchblog zu tun? Das will ich euch in diesem Beitrag näher bringen und ein paar hervorragende Bücher vorstellen, die zeigen, wie viel Liebe zum Detail und Kunstfertigkeit in so einem Spiel steckt.

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