Hallo, ich bin Tobi und blogge hier über Bücher und alles rund um Literatur.
Die Abenteuer des Tom Bombadil von J. R. R. Tolkien

Nachdem der Klett-Cotta Verlag dazu aufgerufen hat, Leserbeiträge für den Hobbit Presse Blog einzureichen, konnte ich nicht widerstehen und musste natürlich den Beitrag über meine schöne Herr der Ringe Prunkausgabe einreichen. Prompt ist dieser auch angenommen und mit einem schönen Bücherpaket belohnt worden. Darin waren drei sehr schöne und bibliophile Ausgaben von Kurzgeschichten und Gedichten Tolkiens, die ich euch heute vorstellen möchte. Was in den kleinen Büchlein steckt und für wen sie gut geeignet sind, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

Beitrag weiterlesen

Agnes Grey von Anne Brontë

Wer gerne Klassiker liest, der stößt unweigerlich auf die Bücher der Brontë Schwestern. Mit Jane Eyre von Charlotte Brontë und Sturmhöhe von Emily Brontë gibt es zwei sehr bekannte und auch dieser Tage sehr lesenswerte Bücher. Anne Brontë, die Jüngste der drei Schwestern habe ich allerdings bisher sträflich vernachlässigt und mich entschlossen mir endlich eines ihrer Bücher zu holen. Die schöne Ausgabe vom Manesse Verlag war da natürlich sehr naheliegend und schon bald konnte ich nicht widerstehen.

Beitrag weiterlesen

Opas Insel von Benji Davies

Es gibt Kinderbücher, die sind kleine Kunstwerke. Nur wenige schaffen es in meine Hall of Fame und heute will ich euch ein Kinderbuch vorstellen, das vorzulesen ein wahrer Genuss ist. Ähnlich wie bei Die Reise und Die Suche schafft es Opas Insel eine zauberhafte Welt zu erschaffen und entführt in eine bunte, farbenfrohe und wunderbar illustrierte Bilderwelt. Da kann ich dann einfach nicht widerstehen und in dieser Rezension will ich einige Eindrücke mit euch teilen und den ein oder anderen Vielvorleser von diesem Buch begeistern.

Beitrag weiterlesen

im_hause_longbourn

Manche Bücher liegen bei mir richtig lange auf dem Stapel ungelesener Bücher, bis sie endlich einmal zum Zuge kommen. Zu welchem Buch ich greife, hängt immer von der aktuellen Stimmung ab und da kann es schon einmal dauern, bis ich auf ein bestimmtes Setting oder Genre wieder Lust bekomme. Im Hause Longbourn musste über ein Jahr warten. Aber nun hat mich die Lust auf das schöne England von Jane Austen gepackt und ich habe zu diesem Buch gegriffen, dass ich von der lieben Marina von nordbreze.de bekommen habe. An der Stelle herzlichen Dank an Marina und ein Verweis auf ihre Rezension, die ähnlich wie meine, eher durchwachsen ausfällt.

Beitrag weiterlesen

Der Herr der Ringe von J. R. R. Tolkien

Tolkiens Bücher sind in letzter Zeit ein Thema auf Lesestunden und so habe ich schon eine Rezension über Der Hobbit und einen Beitrag über meine schöne Prunkausgabe von Der Herr der Ringe veröffentlicht. Nun soll natürlich auch die Rezension über den großen und berühmten Klassiker nicht fehlen. Auf der einen Seite ist diese Rezension für viele wahrscheinlich eher langweilig, weil das Buch gut bekannt ist. Andererseits ist es auch ganz schön, einen erfolgreichen und sehr populären Titel zu besprechen. Mitreden können hier sicher sehr viele und daher freue ich mich über eure Sicht auf das Buch.

Beitrag weiterlesen

Pariser Symphonie von Irene Nemirovsky

Es gibt Bücher, die tauchen immer wieder auf und aus einer anfänglichen Unentschlossenheit wurde dann nach den Rezensionen von Maike und Petra die Entscheidung für diese kleine Sammlung an Erzählungen. Die Autorin war mir unbekannt, aber die zeitliche Einordnung in das Paris der 20er und 30er Jahre bietet einen sehr stimmungsvollen und interessanten Hintergrund. Ich mag momentan Novellen und Kurzgeschichten ganz gerne und lese gerne kurze Bändchen zwischen zwei dicken Klassikern. Meine Befürchtung eine melancholische Grundstimmung wie bei Munro vorzufinden, konnten die beiden Rezensionen zerstreuen und tatsächlich haftet Némirovskys Stil etwas ganz Individuelles an.

Beitrag weiterlesen

„Vielleicht ist der Maßstab des Alters eher der Tag des Todes als der der Geburt.“

Irène Némirovsky ~ „Pariser Symphonie“

Irène Némirovsky, Pariser Symphonie
beitrag_was_lesen_buchblogger

Seit meinen ersten Schritten als Buchblogger war es, neben dem Bloggen über Literatur, für mich immer ein Anreiz auch die ganze Blogosphäre rund um das Buchbloggen näher kennenzulernen. In einem Beitrag habe ich analysiert, wie Buchblogs untereinander vernetzt sind, woraus dann auch die Topliste hervorgegangen ist. In einer weiteren Auswertung habe ich mir angesehen woher denn Buchblogger kommen. Nun will ich das unbekannte Tierchen Buchblogger nochmal genauer unter die Lupe nehmen und einen Blick darauf werfen, was Buchblogger denn so lesen. Hier ranken einige Vermutungen und Vorurteile durch die Bloggergemeinde und nachdem es hier darum geht Einblick in das Leseverhalten zu bekommen, ist das ein besonders interessantes Thema. Einige Klischees bestätigen sich, anderes ist wiederum überraschend. Ich fand diesen Ausflug auf jeden Fall sehr spannend und will nun in diesem Beitrag ein wenig beschreiben, was ich wieder mit einigen Skripten alles über die Buchblogger und ihren Lesegeschmack in Erfahrung bringen konnte.

Beitrag weiterlesen

Der scharlachrote Buchstabe von Nathaniel Hawthorne

Auf dieses Buch bin ich mehrmals gestoßen. Erst hat mich der Klappentext nicht so ganz überzeugt. Was mich dann aber doch zum Kauf bewogen hat, ist die Reihe der Hanser Klassiker, die mich doch von der Qualität bisher sehr begeistern konnte. Zudem wollte ich nach einigen russischen und französischen Autoren wieder einmal etwas aus einer anderen Richtung lesen. Und das Wort Ehebruch in einen Klappentext zu einem Klassiker zieht bei mir auch immer irgendwie (genauso wie Kurtisane und Dandy).

Beitrag weiterlesen

Das große deutsche Märchenbuch von Helmut Brackert

Schon seit längerer Zeit bin ich auf der Suche nach einem schönen und dicken Märchenbuch. Alle Märchen, von Rotkäppchen bis Dornröschen sollen darin zu finden sein und idealerweise auch noch viel mehr als die üblich Bekannten. Ein Märchenbuch zum Vorlesen, zum Schmökern und Abtauchen. Auf eine schöne Ausgabe bin ich immer wieder gestoßen und die habe ich mir dann auch geholt. Aus dem Hause Artemis & Winkler, die auch schöne Klassiker Neuauflagen im Programm haben, wie ich der Verlagsvorschau gesehen habe, die ich allerdings online nirgendwo finden kann. Das große deutsche Märchenbuch von Helmut Brackert zusammengestellt findet man aber durchaus leicht und nun auch hier, denn der dicke Wälzer mit über 900 Seiten hat alle Märchen im Programm, die man kennt, die man wieder vergessen hat oder nie kennengelernt hat. Wieso das Buch aber nicht nur etwas für Eltern, sonder auch etwas für nichtvorlesende, kinderhassende, am Fenster lehnende Falschparkeraufschreiber ist, erfahrt ihr in dieser Rezension.

Beitrag weiterlesen