Hallo, ich bin Tobi und blogge hier über Bücher und alles rund um Literatur.
Der Herr der Ringe von J. R. R. Tolkien

Tolkiens Bücher sind in letzter Zeit ein Thema auf Lesestunden und so habe ich schon eine Rezension über Der Hobbit und einen Beitrag über meine schöne Prunkausgabe von Der Herr der Ringe veröffentlicht. Nun soll natürlich auch die Rezension über den großen und berühmten Klassiker nicht fehlen. Auf der einen Seite ist diese Rezension für viele wahrscheinlich eher langweilig, weil das Buch gut bekannt ist. Andererseits ist es auch ganz schön, einen erfolgreichen und sehr populären Titel zu besprechen. Mitreden können hier sicher sehr viele und daher freue ich mich über eure Sicht auf das Buch.

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Pariser Symphonie von Irene Nemirovsky

Es gibt Bücher, die tauchen immer wieder auf und aus einer anfänglichen Unentschlossenheit wurde dann nach den Rezensionen von Maike und Petra die Entscheidung für diese kleine Sammlung an Erzählungen. Die Autorin war mir unbekannt, aber die zeitliche Einordnung in das Paris der 20er und 30er Jahre bietet einen sehr stimmungsvollen und interessanten Hintergrund. Ich mag momentan Novellen und Kurzgeschichten ganz gerne und lese gerne kurze Bändchen zwischen zwei dicken Klassikern. Meine Befürchtung eine melancholische Grundstimmung wie bei Munro vorzufinden, konnten die beiden Rezensionen zerstreuen und tatsächlich haftet Némirovskys Stil etwas ganz Individuelles an.

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„Vielleicht ist der Maßstab des Alters eher der Tag des Todes als der der Geburt.“

Irène Némirovsky ~ „Pariser Symphonie“

Irène Némirovsky, Pariser Symphonie
beitrag_was_lesen_buchblogger

Seit meinen ersten Schritten als Buchblogger war es, neben dem Bloggen über Literatur, für mich immer ein Anreiz auch die ganze Blogosphäre rund um das Buchbloggen näher kennenzulernen. In einem Beitrag habe ich analysiert, wie Buchblogs untereinander vernetzt sind, woraus dann auch die Topliste hervorgegangen ist. In einer weiteren Auswertung habe ich mir angesehen woher denn Buchblogger kommen. Nun will ich das unbekannte Tierchen Buchblogger nochmal genauer unter die Lupe nehmen und einen Blick darauf werfen, was Buchblogger denn so lesen. Hier ranken einige Vermutungen und Vorurteile durch die Bloggergemeinde und nachdem es hier darum geht Einblick in das Leseverhalten zu bekommen, ist das ein besonders interessantes Thema. Einige Klischees bestätigen sich, anderes ist wiederum überraschend. Ich fand diesen Ausflug auf jeden Fall sehr spannend und will nun in diesem Beitrag ein wenig beschreiben, was ich wieder mit einigen Skripten alles über die Buchblogger und ihren Lesegeschmack in Erfahrung bringen konnte.

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Der scharlachrote Buchstabe von Nathaniel Hawthorne

Auf dieses Buch bin ich mehrmals gestoßen. Erst hat mich der Klappentext nicht so ganz überzeugt. Was mich dann aber doch zum Kauf bewogen hat, ist die Reihe der Hanser Klassiker, die mich doch von der Qualität bisher sehr begeistern konnte. Zudem wollte ich nach einigen russischen und französischen Autoren wieder einmal etwas aus einer anderen Richtung lesen. Und das Wort Ehebruch in einen Klappentext zu einem Klassiker zieht bei mir auch immer irgendwie (genauso wie Kurtisane und Dandy).

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Das große deutsche Märchenbuch von Helmut Brackert

Schon seit längerer Zeit bin ich auf der Suche nach einem schönen und dicken Märchenbuch. Alle Märchen, von Rotkäppchen bis Dornröschen sollen darin zu finden sein und idealerweise auch noch viel mehr als die üblich Bekannten. Ein Märchenbuch zum Vorlesen, zum Schmökern und Abtauchen. Auf eine schöne Ausgabe bin ich immer wieder gestoßen und die habe ich mir dann auch geholt. Aus dem Hause Artemis & Winkler, die auch schöne Klassiker Neuauflagen im Programm haben, wie ich der Verlagsvorschau gesehen habe, die ich allerdings online nirgendwo finden kann. Das große deutsche Märchenbuch von Helmut Brackert zusammengestellt findet man aber durchaus leicht und nun auch hier, denn der dicke Wälzer mit über 900 Seiten hat alle Märchen im Programm, die man kennt, die man wieder vergessen hat oder nie kennengelernt hat. Wieso das Buch aber nicht nur etwas für Eltern, sonder auch etwas für nichtvorlesende, kinderhassende, am Fenster lehnende Falschparkeraufschreiber ist, erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Fanny von Ernest Feydeau

Dieses Buch habe ich auf Petras Blog entdeckt und ist für mich ein perfektes Beispiel dafür, dass man auf Bücherblogs einfach gute Tipps findet. Von selbst hätte ich das Buch wohl nie gefunden, denn es ist vergriffen und es gibt auch keine Neuauflage davon. An der Stelle ein herzliches Dankeschön an Petra für ihre hervorragende Beiträge, denn sie hat genauso wie ich etwas für die französische Literatur des 19. Jahrhunderts übrig. Und wie sie, habe auch ich die Manesse Bücher lieb gewonnen. Allerdings war es nicht so leicht, an dieses vergriffene Büchlein zu kommen.

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Der Herr der Ringe von J. R. R. Tolkien

In meiner letzten Rezension habe ich ja bereits darüber geschrieben, wie ich mich nun nach langer Zeit wieder Tolkiens Bücher widme. Den Anfang hat Der Hobbit gemacht und klar, dass darauf Der Herr der Ringe folgen muss. Nachdem ich in letzter Zeit sehr verwöhnt bin, was die schönen Aufmachung meiner Bücher angeht, stellte sich die Frage, welche Ausgabe ich mir dazu holen sollte. Die schnöde, grüne, broschierte Ausgabe, die in unserem Regal steht, hat auf jeden Fall gar nicht gelockt. Und nachdem Der Herr der Ringe nicht gerade eine kurzweilige Lektüre ist und einige Wochen in Anspruch nimmt, sollte da auch das Drumherum stimmen und auch die Haptik und Optik begeistern. So leicht ist es allerdings nicht, eine Prunkausgabe zu finden. Da habe ich mich für ein Unikat entschieden. Wo ich die her habe? Das ist ein richtiger Geheimtipp.

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die_schoensten_deutschen_buecher_2016_gewinnspiel

Vor etwa einer Woche habe ich ein Interview mit Katharina Hesse über die Stiftung Buchkunst geführt. Wer das Interview noch nicht gelesen hat, den kann ich es nur empfehlen, denn die Antworten sind sehr interessant und lesenswert. Zu diesem Beitrag gab es auch ein kleines Gewinnspiel. Jeder der seine schönsten Bücher in einem Kommentar kurz vorstellt hat, der hatte die Möglichkeit den Katalog Die Schönsten deutschen Bücher der Stiftung Buchkunst für das letzte Jahr zu gewinnen. Nun geht es an die Auslosung, die diesmal keine wirkliche Auslosung ist.

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„Zittern sollen die Männer, wenn sie die Hand einer Frau gewinnen, ohne zugleich auch die äußerste Leidenschaft ihres Herzens zu erlangen!“

Nathaniel Hawthorne ~ „Der Scharlachrote Buchstabe“

Nathaniel Hawthorne, Der Scharlachrote Buchstabe